KOYO
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Das Axial-Nadellager AXK100135 von JTEKT-KOYO bietet mit 100 mm Bohrung, 135 mm Außendurchmesser und 4 mm Bauhöhe eine flache Axiallagerung.
Mit dem Axial-Nadellager AXK100135 steht eine kompakte Wälzlagereinheit für Konstruktionen mit minimalem axialem Bauraum zur Verfügung. Das Bauteil von JTEKT-KOYO besteht aus einem Stahlblechkäfig, der zahlreiche Nadelrollen aus gehärtetem Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 führt. Durch den Linienkontakt der Wälzkörper nimmt das Lager hohe einseitig wirkende Axialkräfte auf, während der radiale Platzbedarf gering bleibt. Instandhalter und Konstrukteure nutzen diese Baugruppe zur gezielten Wellenabstützung.
Das einseitig wirkende Axial-Nadellager AXK100135 eignet sich für technische Baugruppen, in denen hohe Axiallasten bei sehr geringer axialer Einbauhöhe aufgenommen werden müssen. Der Einsatz erfolgt in Lagerungen, sofern dort keine Radialkräfte auf das Lager wirken. Voraussetzung für den Betrieb ist, dass benachbarte Anschlussflächen als gehärtete und geschliffene Laufbahnen dienen oder passende Axiallagerscheiben ergänzt werden.
Der Artikelumfang umfasst ausschließlich den Axial-Nadelkranz mit einer Bauhöhe von 4 mm. Für die Auslegung bedeutet dies: Ohne separate Laufscheiben müssen die anliegenden Maschinenbauteile die Funktion der Laufbahnen übernehmen. Der integrierte Stahlblechkäfig unterstützt die Führung der Nadeln in einem thermischen Einsatzbereich von -20 bis +120 Grad Celsius. Zudem verlangt die offene Bauform eine gezielte Schmierung mit Öl oder Fett vor der Inbetriebnahme.
Der Axial-Nadelkranz AXK100135 verfügt über einen Innendurchmesser von 100 mm, einen Außendurchmesser von 135 mm sowie eine axiale Bauhöhe von 4 mm. Durch diese flache Geometrie eignet sich das Wälzlager für platzsparende Konstruktionen, die gleichzeitig hohe axiale Belastungen aufnehmen müssen.
Nein, die Bauform ist rein einseitig axial wirkend ausgeführt und darf keinerlei radialen Belastungen ausgesetzt werden. Treten in der Lagerung zusätzliche Querkräfte auf, müssen diese separat durch ein geeignetes Radiallager abgefangen werden, um Schäden an den Wälzkörpern und Laufbahnen zu vermeiden.
Da der Lieferumfang nur den Nadelkranz umfasst, müssen entweder separat erhältliche Axiallagerscheiben montiert werden oder die angrenzenden Maschinenteile als gehärtete und geschliffene Laufflächen dienen. Dies unterstützt den gleichmäßigen Linienkontakt der Nadelrollen und trägt dazu bei, vorzeitigen Verschleiß zu verringern.
Durch die Fertigung aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 und die Ausstattung mit einem Stahlblechkäfig liegt der zulässige Betriebstemperaturbereich zwischen -20 und +120 Grad Celsius. Für den zuverlässigen Betrieb ist zudem ein Schmierstoff zu wählen, der für diese Temperaturen und die jeweilige Anwendung freigegeben ist.
In dieser Ausführung führt ein stabiler Stahlblechkäfig die zylindrischen Nadelrollen präzise auf Abstand. Die Ausführung aus Metall verleiht dem Nadelkranz hohe Festigkeit bei mechanischer Beanspruchung und unterstützt einen gleichmäßigen Lauf über das gesamte Temperaturfenster von -20 bis +120 Grad Celsius.
Als offenes Bauteil ohne integrierte Dichtung erfordert der Nadelkranz je nach Konstruktionsvorgabe eine Schmierung mit Öl oder Schmierfett. Die Zufuhr des Schmierstoffs sollte beim Einbau und im laufenden Betrieb bedarfsgerecht erfolgen, damit die Wälzkörper reibungsarm abrollen.