EGW12 -E50-Y Anlaufscheiben von INA
EGW12 -E50-Y Anlaufscheiben von INA

INA

Anlaufscheiben INA EGW12 -E50-Y

Technische Daten
 
Innendurchmesser
12 mm
Außendurchmesser
24 mm
Breite
1,5 mm
Material
bleifrei
Temperaturbereich
-40 bis 110 °C
Schmierung und Wartung
wartungsarm, für geschmierte Anwendungen
Gewicht
0,003 kg
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Anlaufscheiben INA EGW12 -E50-Y
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Anlaufscheiben INA EGW12 -E50-Y

Die Anlaufscheibe EGW12 -E50-Y von INA bietet mit den Maßen 12x24x1,5 mm eine bleifreie, wartungsarme Lösung zur axialen Führung in geschmierten Systemen.

Die Anlaufscheibe EGW12 -E50-Y dient als axiales Gleitelement zur Führung rotierender Bauteile auf Wellen mit einem Durchmesser von 12 mm. Als zylindrische Gleitscheibe nimmt sie Axialkräfte auf und trennt bewegliche Komponenten von feststehenden Gehäuseteilen. Durch die kompakte Breite von 1,5 mm und einen Außendurchmesser von 24 mm lässt sich dieses Bauteil von INA platzsparend in Baugruppen integrieren, die für geschmierte Umgebungen ausgelegt sind.

In welchen Betriebssituationen nimmt die Anlaufscheibe EGW12 -E50-Y Axialkräfte auf?

Das axiale Gleitelement kommt dort zum Einsatz, wo rotierende Wellen axiale Anschläge benötigen und Schmierstoffe wie Fett oder Öl im System vorhanden sind. Typische Aufgaben finden sich in Wellenlagerungen und Baugruppen mit axialer Führung. Mit einem zulässigen Temperaturbereich von -40 bis +110 °C deckt das Bauteil thermisch anspruchsvolle Einsatzbedingungen ab. Wartungsarme Eigenschaften unterstützen dabei planbare Intervalle in der laufenden Instandhaltung.

Was zeichnet das bleifreie Material der Variante -E50-Y aus?

Die Kennzeichnung verweist auf einen bleifreien Werkstoffaufbau, der umweltbezogene Vorgaben für Industrieanwendungen erfüllt und für geschmierte Anwendungen vorgesehen ist. Instandhalter und Konstrukteure erhalten damit eine umweltgerechte Gleitlagerkomponente für die axiale Lastaufnahme. Bei der Auslegung tragen eine plane Auflage der Gegenlaufflächen sowie eine kontinuierliche Schmierung dazu bei, die Reibung gering zu halten und den Verschleiß im Betrieb zu minimieren.

Welche Maße weist die Anlaufscheibe EGW12 -E50-Y auf?

Mit einem Innendurchmesser von 12 mm passt die Scheibe auf entsprechende Wellenabschnitte. Der Außendurchmesser beträgt 24 mm bei einer Breite von 1,5 mm. Diese schlanken Abmessungen erlauben den Einbau in kompakte Bauräume, ohne bestehende Gehäusekonstruktionen grundlegend verändern zu müssen.

Welche Funktion übernimmt die Anlaufscheibe im System?

Das Gleitelement nimmt vorrangig Axialkräfte zwischen rotierenden und feststehenden Baugruppen auf. Durch die Begrenzung des axialen Spiels trägt die Scheibe dazu bei, das direkte metallische Reiben angrenzender Komponenten zu verringern. Dies dient der Schonung benachbarter Maschinenteile und unterstützt die axiale Führung.

Für welchen Temperaturbereich ist die Scheibe freigegeben?

Spezifiziert ist ein Arbeitsbereich von -40 bis +110 °C. Damit eignet sich das Bauteil sowohl für kühle Umgebungen als auch für höhere Betriebstemperaturen in technischen Aggregaten. Wichtig ist hierbei, dass der eingesetzte Schmierstoff ebenfalls für die gewählte Betriebstemperatur ausgelegt ist.

Muss die Anlaufscheibe EGW12 -E50-Y zusätzlich geschmiert werden?

Als wartungsarme Gleitscheibe erfordert das Bauteil eine externe Schmierstoffzufuhr, da es für geschmierte Anwendungen ausgelegt ist. Schmiermittel wie Öl oder Schmierfett aus dem umgebenden System müssen an die Gleitfläche gelangen. Der Schmierfilm verringert die Gleitreibung und schützt die Kontaktflächen vor vorzeitigem Verschleiß.

Was bedeutet die Eigenschaft bleifrei bei diesem Gleitelement?

Die Werkstoffzusammensetzung kommt ohne den Zusatz von Blei aus und entspricht damit umweltbezogenen Standards in der industriellen Fertigung. Dies erleichtert die Einhaltung regulatorischer Werkstoffvorgaben, ohne dass Nachteile bei der mechanischen Belastbarkeit der Gleitpaarung entstehen.

Worauf kommt es bei der Montage der Anlaufscheibe an?

Die Anlageflächen an Gehäuse und Welle müssen sauber, plan und rechtwinklig zur Rotationsachse ausgerichtet sein. Schmutzpartikel oder Unebenheiten auf der Kontaktfläche können zu punktuellen Belastungen und erhöhtem Abrieb führen. Zudem empfiehlt sich vor dem ersten Anlauf ein Schmierfilmauftrag, um die Einlaufphase zu unterstützen.

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