INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 50 | 5% | 1,29 € |
| 100 | 10% | 1,22 € |
| 250 | 15% | 1,16 € |
| 500 | 21% | 1,08 € |
Die Anlaufscheibe EGW16 -E40 von INA dient mit den Maßen 16x30x1,5 mm der axialen Führung von Bauteilen in kompakten Bauräumen.
Die Anlaufscheibe EGW16 -E40 von INA fungiert als axiales Gegenstück in Lageranordnungen, bei denen Maschinenteile seitlich anlaufen oder geführt werden. Mit einer Bohrung von 16 mm, einem Außendurchmesser von 30 mm und einer schmalen Breite von 1,5 mm ermöglicht das Bauteil eine platzsparende Konstruktion. Die präzise gefertigte Komponente trägt dazu bei, axiale Reibung zwischen rotierenden Teilen und festen Gehäusewänden zu reduzieren.
Das Maschinenelement kommt vorwiegend dort zum Einsatz, wo Wellen oder rotierende Komponenten axial anstoßen und eine definierte Anlauffläche benötigen. Typische Einsatzbereiche finden sich im allgemeinen Maschinen- und Vorrichtungsbau mit axialer Begrenzung. Die Scheibe schützt angrenzende Bauteile vor Verschleiß, wenn das Gehäuse oder die Wellenschulter selbst nicht als direkte Lauffläche genutzt werden kann.
Bei der Konstruktion und Auswahl sind die exakten Abmessungen von 16 mm Innendurchmesser, 30 mm Außendurchmesser und 1,5 mm Stärke entscheidend. Ausreichend ebene und rechtwinklige Anlageflächen an Welle oder Gehäuse tragen dazu bei, Verkantungen zu vermeiden. Die geringe Breite von 1,5 mm verlangt zudem eine saubere Führung ohne unzulässigen Axialschlag, damit die Anlaufscheibe gleichmäßig trägt.
Dieses flache Maschinenelement von INA dient der axialen Führung rotierender Bauteile. Es fungiert als ebene Kontaktfläche an Wellen oder Gehäuseteilen und mindert den direkten Abrieb an der umgebenden Anschlusskonstruktion.
Die Scheibe besitzt einen Innendurchmesser von 16 mm, einen Außendurchmesser von 30 mm und eine Breite von 1,5 mm. Diese Abmessungen machen das Bauteil passend für 16-mm-Wellen in axial sehr schmal bemessenen Einbauräumen.
Das Bauteil kommt zum Einsatz, wenn Zahnräder, Buchsen oder Wellen axial fixiert werden müssen und das Maschinengehäuse keine ausreichende Härte oder Oberflächengüte aufweist. Die Scheibe übernimmt dabei die axiale Anlaufkraft und schützt angrenzende Gehäuseflächen vor Einlaufspuren.
Die Scheibe wird axial auf die 16-mm-Welle aufgeschoben oder an die Gehäuseschulter angelegt. Wichtig ist eine saubere, gratfreie und rechtwinklige Auflagefläche, damit die Scheibe plan anliegt und Kräfte gleichmäßig auf die Umgebungskonstruktion überträgt.
Die Schmierung richtet sich nach den jeweiligen Betriebsbedingungen und dem Gesamtkonzept der Baugruppe. Häufig wird das im Aggregat zirkulierende Schmiermittel genutzt, um Reibung und Erwärmung an den Berührungsflächen gering zu halten.
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