INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 3,51 € |
| 50 | 10% | 3,33 € |
| 150 | 15% | 3,14 € |
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Die Anlaufscheibe EGW42 -E40 von INA bietet mit den Maßen 42x66x1,5 mm eine präzise axiale Führung für Wälzlageranordnungen im Maschinenbau.
Die Anlaufscheibe EGW42 -E40 dient als axiale Anlauffläche und Führungselement in mechanischen Baugruppen. Das Bauteil von INA kommt zum Einsatz, wenn angrenzende Maschinenteile axiale Führungsflächen benötigen oder Wellenabschnitte axial gesichert werden sollen. Mit einer Bohrung von 42 mm, einem Außendurchmesser von 66 mm und einer schmalen Breite von 1,5 mm ermöglicht diese Scheibe eine platzsparende Konstruktion. Sowohl Instandhalter bei schnellen Reparaturen als auch Konstrukteure bei Neuplanungen setzen auf diese standardisierte Komponente für anspruchsvolle Industrieanwendungen.
Dieses Bauteil nimmt axiale Anlaufkräfte bei rotierenden Bewegungen auf und schützt umliegende Gehäuse- sowie Wellenschultern vor Reibungsverschleiß. Typische Einsatzfelder finden sich in Lagerungsanordnungen und axialen Führungsbaugruppen des Maschinenbaus. Durch die geringe Baubreite lässt sich die Scheibe problemlos in Konstruktionen mit begrenztem Bauraum integrieren. Gleichzeitig dient sie als definierte Trenn- oder Distanzebene zwischen rotierenden und feststehenden Maschinenteilen.
Entscheidend für die Funktion sind die Anschlussmaße der umgebenden Konstruktion. Die Anlaufscheibe EGW42 -E40 erfordert eine Welle mit 42 mm Durchmesser sowie eine plane Gegenfläche, die den Außendurchmesser von 66 mm abstützt. Achten Sie auf saubere und ebene Anlageflächen, um ein Verkanten unter axialer Belastung zu vermeiden. Da die Scheibe lediglich 1,5 mm misst, trägt eine vollflächige Unterstützung wesentlich zur gleichmäßigen Lastverteilung bei. Ergänzende Schmiermittel wählen Sie passend zum Gesamtsystem der jeweiligen Lagerung.
Diese Scheibe verfügt über einen Innendurchmesser von 42 mm, einen Außendurchmesser von 66 mm und eine axiale Dicke von 1,5 mm. Diese Geometrie erlaubt die exakte Abstimmung mit passenden Wellen sowie standardisierten Gehäusebohrungen im industriellen Vorrichtungsbau.
Eine Anlaufscheibe dient als definierte Kontaktfläche zur Aufnahme von Axialkräften und verhindert das Einlaufen rotierender Bauteile in weichere Gehäuse- oder Wellenschultern. Sie fungiert als Verschleißelement, schützt angrenzende Maschinenteile und sorgt für eine definierte axiale Führung innerhalb der Baugruppe.
Die Scheibe eignet sich speziell für Konstruktionen, bei denen der axiale Bauraum stark begrenzt ist. Durch die flache Bauhöhe von 1,5 mm lässt sie sich leicht zwischen Lager, Welle und Gehäusewand platzieren, ohne die Gesamtbaulänge der Maschine unnötig zu vergrößern.
Sorgen Sie für ebene, saubere und gratfreie Anschlussflächen an Welle und Gehäuse. Da die Scheibe verhältnismäßig schmal ist, muss die Gegenfläche das Bauteil ausreichend unterstützen, um Durchbiegungen oder ungleichmäßige Spannungen bei axialer Last im Betrieb zu vermeiden.
In zahlreichen mechanischen Konstruktionen dient dieses Bauteil gleichzeitig als präziser Distanzring zum Ausgleich axialer Toleranzen. Dank der fest definierten Breite von 1,5 mm können Sie damit Lagereinheiten axial positionieren und das geforderte Axialspiel in Getrieben oder Wellenführungen einstellen.
Eine gleichmäßige Unterstützung verhindert, dass sich die 1,5 mm schmale Scheibe unter axialem Druck verformt. Nur wenn die Anlageschultern steif und plan ausgeführt sind, werden Axialkräfte homogen über den gesamten Außendurchmesser von 66 mm in die Anschlusskonstruktion eingeleitet.
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