PERMAGLIDE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 50 | 0,18 € | 3,34 € |
| 100 | 0,36 € | 3,16 € |
| 250 | 0,52 € | 3,00 € |
| 500 | 0,70 € | 2,82 € |
Die Anlaufscheibe PAW28 P20 von Permaglide führt axiale Kräfte bei 28 mm Bohrung, 48 mm Außendurchmesser und 1,5 mm Dicke ab.
Die Anlaufscheibe PAW28 P20 dient der axialen Führung rotierender Wellen und nimmt Schubkräfte im Maschinenbau auf. Permaglide fertigt dieses Gleitelement mit einer Bohrung von 28 mm, einem Außendurchmesser von 48 mm sowie einer Dicke von 1,5 mm. Durch die flache Bauweise passt das Element in eng begrenzte Bauräume. Als Gleitlagerbauteil trennt die Scheibe rotierende und feststehende Komponenten voneinander. Konstrukteure nutzen diese Variante gezielt für geschmierte Baugruppen mit moderaten Gleitgeschwindigkeiten.
Bei Lagerstellen mit einseitiger oder wechselnder Axialbelastung dient das Bauteil als definierte Trennlage. Es führt Wellen in Längsrichtung und mindert den Abrieb an angrenzenden Gehäusewänden. Das Material ist für einen Temperaturbereich von -40 bis +110 Grad Celsius ausgelegt.
Instandhalter setzen die Scheibe als Gleitfläche ein, wenn Radiallager keine zusätzlichen Axialkräfte aufnehmen. Die geringe Wandstärke ermöglicht kompakte Konstruktionen bei minimalem axialem Einbauraum.
Die Ausführung P20 besteht aus einem bleihaltigen Gleitmaterial und ist für den wartungsarmen Betrieb ausgelegt. Eine Schmierung bei der Inbetriebnahme sowie im laufenden Betrieb unterstützt die Gleiteigenschaften und vermindert den Verschleiß an der Kontaktfläche.
Vor dem Einbau empfiehlt sich die Prüfung der Gegenlauffläche auf Ebenheit sowie eine planmäßige Schmierstoffversorgung. Für trockenen Betrieb ohne Schmiermittel ist dieser Typ nicht vorgesehen, weshalb Schmiernuten oder Schmiertaschen in der Anschlusskonstruktion den Schmierfilm stabil halten sollten.
Dieses Modell besitzt einen Innendurchmesser von 28 mm, einen Außendurchmesser von 48 mm sowie eine Materialstärke von 1,5 mm. Dank dieser flachen Abmessungen lässt sich das Gleitelement leicht in kompakte Gehäuse integrieren, um axiale Wellenbewegungen wirksam zu begrenzen und angrenzende Bauteile vor Verschleiß zu schützen.
Der zulässige Einsatzbereich liegt zwischen -40 und +110 Grad Celsius. Innerhalb dieser thermischen Spanne behält der Gleitwerkstoff seine mechanischen Eigenschaften. Beachten Sie bei der Auslegung stets auch die Temperaturbeständigkeit des verwendeten Schmierstoffs, damit die Schmierwirkung über das gesamte Einsatzspektrum erhalten bleibt.
Dieses Bauteil ist als wartungsarme Variante für geschmierte Anwendungen spezifiziert. Eine Schmierung mit geeignetem Fett oder Öl verringert die Reibung an der Gleitfläche und führt eventuell entstehende Reibungswärme ab. Für den reinen Trockenlauf ist der bleihaltige P20-Werkstoff nicht bestimmt.
Eine Anlaufscheibe nimmt Axialkräfte auf, die parallel zur Rotationsachse einer Welle wirken. Sie bildet eine definierte Gegenlauffläche und schützt maschinenseitige Gehäuse oder Gehäusedeckel vor Einlaufspuren. Dadurch lassen sich axiale Spiele gezielt einstellen und Reparaturkosten bei Verschleiß gering halten.
Die Werkstoffvariante P20 enthält Blei als Festschmierstoffkomponente im Schichtaufbau. In Kombination mit einem flüssigen oder pastösen Schmiermittel bietet dieser Verbundwerkstoff ein günstiges Einlaufverhalten sowie dämpfende Eigenschaften gegen Schwingungen. Dies schont die Welle bei wechselnden Lastzuständen im Betrieb.
Die Scheibe wird axial auf die Welle geschoben oder in eine dafür vorgesehene Gehäuseaussparung eingelegt. Achten Sie auf eine saubere, ebene Gegenlauffläche sowie die richtige Orientierung der Gleitschicht zur bewegten Fläche hin. Zudem empfiehlt sich eine Sicherung gegen Verdrehen im Lagersitz.
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