INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Das zweireihige Zylinderrollenlager SL045006 -C3 von INA nimmt als vollrolliges Festlager mit den Maßen 30x55x34 mm hohe Radial- und Axiallasten auf.
Das Zylinderrollenlager SL045006 -C3 ist ein zweireihiges, vollrolliges Wälzlager des Herstellers INA. Weil kein Käfig den Bauraum einschränkt, nimmt der Rollensatz die maximale Anzahl an Wälzkörpern auf. Diese Ausführung dient als Festlager, das Führungskräfte in beide axiale Richtungen sowie hohe radiale Belastungen überträgt. Mit einer Bohrung von 30 mm, einem Außendurchmesser von 55 mm und einer Breite von 34 mm eignet sich das Lager für kompakte Lagerungsanordnungen.
Das zweireihige Festlager SL045006 -C3 eignet sich für Lagerstellen, in denen vorrangig hohe radiale Kräfte bei moderaten Drehzahlen auftreten. Die vollrollige Konstruktion nimmt axiale Führungskräfte aus beiden Richtungen auf und stützt die Welle gegenüber dem Gehäuse ab. Durch die zweireihige Ausführung lässt sich eine belastbare Festlagerung auf engem Raum realisieren.
Das Zylinderrollenlager SL045006 -C3 weist eine leicht erhöhte Radiallagerluft der Klasse C3 auf. Dieser vergrößerte interne Spielraum dient dazu, betriebsbedingte Wärmeausdehnungen auszugleichen oder enge Passungen auf Welle und Gehäuse zu kompensieren. Da es sich um ein offenes Lager ohne integrierte Dichtung handelt, erfolgt die Schmierstoffversorgung über Schmiernut und Schmierbohrungen im Lagerring bei externem Dichtungsschutz.
Dieses Lager besitzt einen Innendurchmesser von 30 mm, einen Außendurchmesser von 55 mm und eine Baubreite von 34 mm. Diese festen Abmessungen entsprechen der zweireihigen Bauform dieser Lagerausführung. Bei der Montageplanung stimmen Sie den Wellen- sowie den Gehäusesitz exakt auf diese drei Dimensionen ab.
Bei einer vollrolligen Konstruktion verzichtet der Aufbau auf einen Wälzkörperkäfig. Dadurch lässt sich der freie Raum zwischen den Lagerringen mit der größtmöglichen Anzahl an Zylinderrollen füllen. Diese Bestückung führt zu einer sehr hohen radialen Belastbarkeit und erhöht die Steifigkeit der gesamten Lagerung, begrenzt jedoch bauartbedingt die Maximaldrehzahl.
Als Festlager führt die Baueinheit die Welle in beiden axialen Richtungen gegenüber der Gehäusewandung und definiert die axiale Position. Neben der Aufnahme der Hauptlasten in radialer Richtung überträgt das Bauteil dadurch zusätzlich beidseitig auftretende Axialkräfte über die Borde der Lagerringe in die umgebende Konstruktion.
Der zulässige Betriebsbereich liegt zwischen -30 und +150 Grad Celsius. Um diesen Temperaturbereich betriebssicher auszunutzen, muss das verwendete Schmierfett oder Schmieröl für die jeweiligen thermischen Bedingungen geeignet sein. Auch die externe Gehäuseabdichtung muss der Betriebstemperatur im Einsatz standhalten.
Das offene Lager verfügt laut Auslegung über eine umlaufende Schmiernut sowie radiale Schmierbohrungen. Über diese Kanäle lässt sich Schmierstoff direkt in den Bereich der beiden Rollenreihen einbringen. Da keine werkseitige Dichtung verbaut ist, schützt eine geeignete Anschlussabdichtung vor dem Verlust von Schmierstoff.
Das Bauteil ist nach der Toleranzklasse P0/PN bzw. ABEC 1 gefertigt. Diese Kennzeichnung entspricht dem industriellen Normalstandard für Maß- und Rundlauftoleranzen bei Zylinderrollenlagern. Sie unterstützt einen definierten Sitz auf Standardwellen und in handelsüblichen Gehäusebohrungen bei üblichen Anforderungen im Maschinenbau.
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