NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 2 | 18,60 € | 353,43 € |
| 5 | 37,20 € | 334,83 € |
Mit einer Bohrung von 100 mm, einem Außendurchmesser von 215 mm und einer Breite von 47 mm nimmt diese Ausführung hohe Radialkräfte auf. Durch den Linienkontakt der Zylinderrollen eignet sich die Konstruktion für radiale Belastungen im Maschinenbau.
Dieses Wälzlager fungiert konstruktionsbedingt als reines Loslager. Da der Innenring beidseitig herausnehmbar ausgeführt ist, lässt sich die Welle axial im Lager verschieben. Diese Beweglichkeit trägt dazu bei, mechanische Verspannungen durch betriebsbedingte Längenänderungen der Welle auszugleichen. Durch die trennbaren Ringe gestaltet sich die Montage von Innen- und Außenring auf Welle und Gehäuse separat. Diese Bauweise ist auf Anwendungen ausgelegt, die axiale Verschiebungen innerhalb der Lagerstelle erfordern.
Die Ausführung mit der radialen Lagerluft C4 weist mehr Spielraum zwischen Rollen und Laufbahnen auf als die Normalluft oder C3. Eine vergrößerte Lagerluft wird gewählt, wenn feste Passungen auf Welle und Gehäuse die Laufbahnen einengen. Zudem dient die C4-Klassifizierung dazu, Temperaturunterschiede zwischen Innen- und Außenring im Betrieb auszugleichen. Das Lager entspricht der Toleranzklasse P0 beziehungsweise ABEC 1 und dient dem passgenauen Einbau in standardisierte Lagerungen.
Als einreihiges Zylinderrollenlager in NU-Bauform besitzt die Ausführung 100 mm Innen- und 215 mm Außendurchmesser. Sie fungiert als Loslager und nimmt ausschließlich Radialkräfte auf. Der Innenring ist bordlos und beidseitig herausnehmbar, wodurch das Lager axiale Längenänderungen der Welle im Betrieb ausgleicht.
Die Hauptabmessungen des Lagers betragen 100 mm für den Innendurchmesser (Bohrung), 215 mm für den Außendurchmesser und 47 mm für die Baubreite. Diese standardisierten Abmessungen ermöglichen den passgenauen Einbau in entsprechende Gehäuse und auf genormte Wellensitze im Maschinenbau.
Die Kennzeichnung C4 steht für eine vergrößerte radiale Lagerluft über dem Normalbereich und über der Stufe C3. Dieser zusätzliche Spielraum hilft, ein Klemmen der Wälzkörper zu vermeiden, wenn feste Einbaupassungen oder thermische Differenzen zwischen den Lagerringen das Betriebsspiel verringern.
Die bordlose Konstruktion des Innenrings ermöglicht eine freie axiale Verschiebung der Welle gegenüber dem Gehäuse. Gleichzeitig vereinfacht die Trennbarkeit den Ein- und Ausbau, da Innen- und Außenring getrennt voneinander auf der Welle und im Lagergehäuse montiert werden können.
Das Wälzlager entspricht der Toleranzklasse P0 (auch als Normaltoleranz PN oder ABEC 1 spezifiziert). Diese Genauigkeitsklasse deckt die üblichen Maß- und Lauftoleranzen für den allgemeinen Maschinenbau ab und unterstützt reproduzierbare Einbau- und Passungsverhältnisse.
NKE AUSTRIA GmbH
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