SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 15 | 5,01 € | 95,20 € |
| 30 | 10,02 € | 90,19 € |
Das Zylinderrollenlager NJ2210 ECJ von SKF bietet mit den Maßen 50x90x23 mm eine tragfähige Lösung für radiale Lasten mit einseitiger Axialführung.
Das einreihige Zylinderrollenlager NJ2210 ECJ nimmt als Radialrollenlager hohe Kräfte bei moderaten Drehzahlen auf. Durch den modifizierten Linienkontakt zwischen Rollen und Laufbahnen verteilt die Bauform Spannungsspitzen gleichmäßig. Mit einer Bohrung von 50 mm, 90 mm Außendurchmesser und 23 mm Breite eignet sich die Ausführung mit optimierter Innenkonstruktion für den industriellen Einsatz. Der integrierte Stahlblechkäfig führt die Rollen und hält den Reibungswiderstand gering.
Typische Einsatzbereiche umfassen Lagerstellen mit hohen radialen Belastungen und einseitigen axialen Führungskräften im allgemeinen Maschinenbau. Das Zylinderrollenlager NJ2210 ECJ fungiert dabei als Stützlager: Der Außenring besitzt zwei feste Borde, während der Innenring über einen festen Bord verfügt. Dadurch nimmt die Lagerstelle radiale Hauptlasten auf und führt die Welle zusätzlich in einer axialen Richtung. In die entgegengesetzte Richtung gleicht das Lager axiale Längenänderungen zwanglos aus.
Die NJ-Ausführung ermöglicht einen unkomplizierten Einbau, da der Innenring einseitig herausnehmbar ist. Monteure können Innen- und Außenring getrennt voneinander auf Welle und Gehäuse montieren. Die Kennzeichnung EC verweist auf die optimierte Innengeometrie für Rollenführung und Schmierfilmbildung. Als offenes Lager ohne integrierte Dichtung nutzt dieses Modell die Schmierung aus dem umliegenden System und toleriert Betriebstemperaturen von -30 bis +150 Grad Celsius.
Die Maße betragen 50 mm Innendurchmesser (Bohrung), 90 mm Außendurchmesser und 23 mm Breite. Diese Abmessungen ermöglichen den direkten Austausch maßgleicher Zylinderrollenlager im Reparaturfall.
Die Buchstabenkombination EC kennzeichnet eine optimierte innere Konstruktion mit veränderter Rollen- und Bordgeometrie für verbesserte Lastübertragung. Der Buchstabe J steht für einen formstabilen Käfig aus gepresstem Stahlblech, der die Rollen im Betrieb führt.
Ein NJ-Lager besitzt zwei feste Borde am Außenring und einen festen Bord am Innenring. Dadurch fungiert es als Stützlager, das Wellen axial in einer Richtung fixiert. Im Gegensatz zu reinen Loslagern nimmt der Bord axiale Kräfte in einer Richtung auf.
Das Lager deckt einen Betriebsbereich von -30 bis +150 Grad Celsius ab. Da keine elastischen Dichtelemente aus Kunststoff verbaut sind, setzen vor allem die Schmierstoffauswahl und die Werkstoffgrenzen den Rahmen für den thermischen Einsatz.
Das Bauteil verbindet eine normale Maßgenauigkeit nach P0/PN (entspricht ABEC 1) mit einer erhöhten Laufgenauigkeit der Klasse P6 (entspricht ABEC 3). Dadurch unterstützt die Ausführung einen präzisen Rundlauf bei standardisierten Einbaupassungen.
Da es sich um ein offenes Lager ohne integrierte Dichtungen handelt, erfordert es Schmierstoff über das umgebende Maschinengehäuse. Typischerweise kommen dafür Industrieöle im Ölbad oder separat eingebrachte Schmierfette mit passender Viskosität zum Einsatz.
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