SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 43,91 € | 834,42 € |
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Das Zylinderrollenlager nu230-ecj von SKF mit den Maßen 150x270x45 mm nimmt hohe Radiallasten auf und dient vorrangig als Loslager.
Das Zylinderrollenlager nu230-ecj von SKF ist für anspruchsvolle Industrieanwendungen konzipiert, bei denen reine Radialkräfte auf Wellen wirken. Mit einer zylindrischen Bohrung von 150 mm, einem Außendurchmesser von 270 mm und einer Breite von 45 mm bietet dieses Wälzlager eine stabile Lagerung für größere Wellendurchmesser. Die Bauform NU zeichnet sich durch zwei feste Borde am Außenring und einen bordlosen Innenring aus, wodurch axiale Längenänderungen der Welle im Betrieb zwangfrei ausgeglichen werden.
Dieses Zylinderrollenlager findet dort Verwendung, wo hohe radiale Belastungen auftreten und die Konstruktion ein Loslager zur thermischen Längenausdehnung erfordert. Typische Einsatzbereiche sind Wellenlagerungen mit reiner Radialbelastung und axialen Verschiebemöglichkeiten. Da der Innenring keine Borde besitzt, lässt sich die Lagerstelle einfach montieren, da Innen- und Außenring getrennt voneinander auf Welle und Gehäuse aufgezogen werden können.
Der integrierte Stahlblechkäfig führt die zylindrischen Rollen auf gleichmäßigem Abstand und hält das Eigengewicht der Wälzkörperführung gering. Als offenes Lager ist die Ausführung für Schmiersysteme im Gehäuse ausgelegt, etwa bei Ölbad- oder Fettschmierung. Mit einem zulässigen Temperaturbereich von -30 bis +150°C und normaler Radiallagerluft eignet sich das Lager für Standard-Betriebsbedingungen ohne übermäßige thermische Differenzen zwischen Innen- und Außenring. Für den Schutz vor Verunreinigungen sorgt die übergeordnete Gehäuseabdichtung.
Mit einer zylindrischen Bohrung von 150 mm, einem Außendurchmesser von 270 mm sowie einer Breite von 45 mm entspricht das Lager standardisierten Abmessungen. Dies ermöglicht den passgenauen Einbau in Gehäuse und auf Wellen bei entsprechend dimensionierten Konstruktionen.
Bei der Bauform NU besitzt der Außenring zwei feste Führungsborde, während der Innenring bordlos ausgeführt ist. Dadurch nimmt das Lager ausschließlich Radialkräfte auf und erlaubt axiale Verschiebungen der Welle im Gehäuse. Dies verhindert mechanische Verspannungen, die durch Wärmeausdehnung während des Betriebs entstehen können.
Normale Radiallagerluft kennzeichnet das herkömmliche Spiel zwischen den Wälzkörpern und den Laufbahnen im unverbauten Zustand. Diese Spielklasse eignet sich für gängige Passungen und Anwendungen mit gleichmäßiger Betriebstemperatur. Bei besonderen Anforderungen mit sehr starken Temperaturgradienten werden alternativ Ausführungen mit vergrößerter Lagerluft gewählt.
Die thermische Einsatzgrenze für dieses Wälzlager liegt zwischen -30 und +150°C. Der verbaute Stahlblechkäfig und die Maßstabilität der Ringe sind auf diesen Temperaturbereich abgestimmt. Wichtig ist hierbei die Wahl eines Schmierstoffs, dessen Eigenschaften diesen thermischen Rahmen ebenfalls abdecken.
Als offenes Lager besitzt diese Ausführung keine integrierten Dichtscheiben. Dadurch kann das Schmiermittel, beispielsweise Getriebeöl oder Fließfett, ungehindert zirkulieren und die Kontaktflächen benetzen. Der Schutz gegen das Eindringen von Schmutz oder Feuchtigkeit muss in diesem Fall über externe Gehäusedichtungen erfolgen.
Der Käfig aus Stahlblech hält die Rollen auf gleichmäßigem Abstand zueinander und verhindert ein gegenseitiges Berühren der Wälzkörper. Er zeichnet sich durch ein geringes Eigengewicht sowie mechanische Festigkeit aus. Dadurch eignet er sich für Standardanwendungen im Maschinenbau mit üblichen Belastungsprofilen.
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