INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 16,72 € | 317,60 € |
| 5 | 33,44 € | 300,88 € |
Das Zylinderrollenlager SL045017 -D-PP von INA ist ein zweireihiges, vollrolliges Festlager mit den Abmessungen 85x130x60 mm für hohe Radialkräfte.
Mit dem Zylinderrollenlager SL045017 -D-PP erhalten Konstrukteure und Instandhalter ein zweireihiges Wälzlager des Herstellers INA. Durch den Verzicht auf einen Käfig nutzt das Lager den Bauraum mit einer maximalen Rollenzahl aus, was die radiale Belastbarkeit gegenüber Käfiglagern steigert. Das Bauteil besitzt eine Bohrung von 85 mm, einen Außendurchmesser von 130 mm sowie eine Breite von 60 mm. Beidseitige Lippendichtungen schützen das Innere vor Verunreinigungen.
Das Zylinderrollenlager kommt vor allem an Lagerstellen zum Einsatz, an denen hohe Radiallasten bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auftreten. Als Festlager führt die Konstruktion die Welle axial in beide Richtungen. Die beidseitigen Lippendichtungen halten Schmutzpartikel ab und bewahren den Schmierstoff im Lagerraum, was den Erhalt der Betriebsbereitschaft im industriellen Umfeld unterstützt.
Die vollrollige Ausführung nimmt durch die Rollenanzahl besonders hohe radiale Kräfte auf, begrenzt jedoch das Drehzahlniveau im Vergleich zu Lagern mit Käfig. Für die Auslegung gilt der zulässige Temperaturbereich von -20 bis +80 Grad Celsius, der durch den Werkstoff der Lippendichtungen mitbestimmt wird. Das Lager verfügt über normale Radiallagerluft und entspricht der Toleranzklasse P0/PN bzw. ABEC 1 für übliche Anforderungen im Maschinenbau.
Als zweireihiges, vollrolliges Zylinderrollenlager in Festlager-Bauform nimmt dieses Modell hohe Radialkräfte auf. Da kein Käfig vorhanden ist, füllen die Rollen den Innenraum komplett aus. Beidseitige Lippendichtungen schließen das Innere ab, während die Lagerung Führungskräfte in beiden Axialrichtungen aufnimmt.
Mit einem Innendurchmesser von 85 mm, einem Außendurchmesser von 130 mm und einer Gesamtbreite von 60 mm fügt sich das Bauteil in standardisierte Bauräume ein. Diese Hauptabmessungen bestimmen die Passungssitze auf der Welle sowie im Gehäuse. Ein vorheriger Abgleich der Maße unterstützt die fachgerechte Montage.
Der zulässige Betriebsbereich reicht von -20 bis +80 Grad Celsius. Diese Spanne ergibt sich aus den Materialeigenschaften der verbauten elastischen Lippendichtungen sowie dem Schmierstoff. Ein anhaltender Betrieb außerhalb dieser Grenzwerte kann das Dichtmaterial beeinträchtigen.
Diese Angabe bezeichnet das herstellerseitig vorgegebene radiale Spiel der Rollen zwischen den Laufbahnen im unverbauten Zustand. Nach dem Einbau auf Welle und Gehäuse verringert sich dieses Spiel durch das Passungsübermaß auf das für Standardanwendungen ausgelegte Betriebsspiel.
Der Nachsetzcode kennzeichnet die Ausführung mit beidseitigen Lippendichtungen aus Kunststoff. Diese Dichtelemente berühren die Dichtflächen am Innenring schleifend und wirken dem Eindringen von Feuchtigkeit sowie Fremdkörpern entgegen, während sie das Schmierfett im Lagerinneren halten.
Gefertigt nach Toleranzklasse P0 (auch Normaltoleranz PN oder ABEC 1), hält das Bauteil genormte Maß- und Rundlauftoleranzen ein. Diese Klassifizierung definiert die zulässigen Abweichungen für den Einsatz im allgemeinen Maschinen- und Anlagenbau.
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