INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 7,91 € | 150,37 € |
| 20 | 15,83 € | 142,45 € |
Das Zylinderrollenlager SL045010 -PP von INA ist ein zweireihiges, vollrolliges Festlager mit 50 mm Bohrung für besonders hohe radiale Belastungen.
Das Zylinderrollenlager SL045010 -PP von INA nimmt als zweireihiges Festlager hohe Radialkräfte auf und führt die Welle in beiden axialen Richtungen. Durch den Verzicht auf einen Käfig nutzt das Bauteil den vorhandenen Bauraum für eine maximale Anzahl an Wälzkörpern. Die Fertigung erfolgt in der Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1 mit normaler Radiallagerluft. Beidseitige Lippendichtungen schützen das Innenleben vor äußeren Einflüssen.
Konstruktionen mit diesem Wälzlager nutzen die Kombination aus hoher radialer Tragfähigkeit und beidseitiger axialer Fixierung bei kompakten Abmessungen von 50x80x40 mm. Die zwei Ringnuten im Außenring ermöglichen die axiale Fixierung über Sicherungsringe direkt in der Gehäusebohrung. Dadurch entfallen Gehäuseanschläge, was Bauraum und Fertigungsaufwand einspart.
Die beiden Ringnuten am Außenring dienen der formschlüssigen Montage mittels Sicherungsringen, sodass das Festlager axiale Kräfte aufnehmen kann. Für die Schmierstoffversorgung verfügt die Ausführung über eine umlaufende Schmiernut sowie radiale Schmierbohrungen im Innen- und Außenring. Schmierstoff gelangt dadurch direkt zwischen die beiden Rollenreihen. Die beidseitigen Lippendichtungen halten das Schmiermittel im Lager und begrenzen den Temperatureinsatzbereich auf -20 bis +80 Grad Celsius.
Dieses Wälzlager ist ein zweireihiges, vollrolliges Zylinderrollenlager der Bauform Festlager mit den Abmessungen 50 mm Innen-, 80 mm Außendurchmesser und 40 mm Breite. Es besitzt keinen Käfig, wodurch mehr Rollen verbaut sind. Beidseitige Lippendichtungen und Ringnuten am Außenring komplettieren die Ausführung.
Die beiden Ringnuten dienen der axialen Fixierung des Lagers in einer zylindrischen Aufnahmebohrung mittels handelsüblicher Sicherungsringe. Diese Konstruktion vereinfacht den Gehäusesitz, da keine gesonderten Gehäuseschultern oder Distanzhülsen erforderlich sind, um das Festlager in Position zu halten.
Eine vollrollige Bauart verzichtet auf Zwischenelemente wie Käfigstege, wodurch der verfügbare Umfang komplett mit Zylinderrollen bestückt wird. Die höhere Anzahl tragender Wälzkörper vergrößert die wirksame Kontaktfläche, wodurch das Lager hohe Radialkräfte bei moderaten Drehzahlen aufnehmen kann.
Das Lager verfügt über eine umlaufende Schmiernut sowie radiale Schmierbohrungen im Innen- und im Außenring. Wartungskräfte können frisches Schmierfett direkt über das Gehäuse oder die Welle in das Zentrum zwischen beide Rollenreihen einbringen, was die Betriebssicherheit im laufenden Prozess unterstützt.
Der zulässige Betriebsbereich liegt zwischen -20 und +80 Grad Celsius. Diese Spanne wird maßgeblich durch den Werkstoff der beidseitigen Lippendichtungen vorgegeben, die das Lagerinnere vor eindringenden Partikeln und Feuchtigkeit abschirmen.
Normale Radiallagerluft beschreibt das Standard-Betriebsspiel zwischen den Zylinderrollen und den Laufbahnen im unverbauten Zustand. Sie trägt dazu bei, dass nach dem Fügen auf die Welle und in das Gehäuse die notwendige Beweglichkeit ohne unzulässige Vorspannung erhalten bleibt.
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