SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 20 | 17,31 € | 155,87 € |
Zylinderrollenlager NU313 ECJ von SKF mit 65 mm Bohrung, 140 mm Außendurchmesser und Loslagerfunktion für hohe radiale Tragfähigkeit.
Das Zylinderrollenlager NU313 ECJ ist ein einreihiges Radial-Wälzlager von SKF mit optimierter Innenkonstruktion. Mit einer Bohrung von 65 mm, einem Außendurchmesser von 140 mm und einer Breite von 33 mm nimmt dieses Wälzlager primär hohe Radialkräfte auf. Als offenes Lager ausgeführt, verfügt die Variante über einen Stahlblechkäfig sowie normale Radiallagerluft. Der zulässige Temperaturbereich reicht von -30 bis +150 Grad Celsius für thermisch beanspruchte Industrieumgebungen.
Der Einsatz erfolgt vorrangig an Lagerstellen, an denen hohe radiale Kräfte wirken und axiale Längenänderungen der Welle ausgeglichen werden müssen. Durch die Bauform NU fungiert die Einheit als reines Loslager. Weil der Innenring keine Borde besitzt und beidseitig herausnehmbar ist, gleicht das Lager thermische Längenausdehnungen zwangfrei im Inneren aus. Typische Einsatzbereiche umfassen Lagerungsanordnungen mit hohen Radialkräften, bei denen ein Längenausgleich auf der Welle erforderlich ist.
Die Ausführung NU besitzt zwei feste Borde am Außenring, während der Innenring bordlos ausgeführt ist. Diese Bauart erleichtert die Montage, da sich Innen- und Außenring getrennt voneinander auf Welle und Gehäuse montieren lassen. Der integrierte Stahlblechkäfig führt die Zylinderrollen gleichmäßig und hält Vibrationen stand. Dank der Maßgenauigkeit nach P0 bzw. ABEC 1 und der gesteigerten Laufgenauigkeit nach P6 bzw. ABEC 3 läuft die Welle mit hoher Rundlaufgenauigkeit. Da es sich um ein offenes Lager handelt, stimmen Anwender Schmierstoff und externe Dichtung auf die Umgebungsbedingungen ab.
Die Abmessungen umfassen 65 mm Bohrungsdurchmesser, 140 mm Außendurchmesser und 33 mm Baubreite. Als einreihiges Rollenlager mit zylindrischer Bohrung nimmt es bei kompakter Bauweise hohe Radiallasten auf. Der bordlose Innenring lässt sich bei der Montage vollständig entnehmen.
Zwei feste Führungsborde am Außenring und ein bordloser Innenring ermöglichen axiale Verschiebungen zwischen Welle und Gehäuse. Thermische Längenänderungen werden im Lager ausgeglichen, ohne dass axiale Zwangsspannungen entstehen. Diese Konstruktion dient gezielt dem Längenausgleich bei reinen Radiallasten.
Der Stahlblechkäfig trennt die zylindrischen Rollen und führt sie in gleichmäßigem Abstand um die Laufbahn. Durch sein geringes Eigengewicht bei hoher Festigkeit hält er Fliehkräften sowie Stoßbelastungen stand. Das Bauteil unterstützt eine gleichmäßige Führung der Wälzkörper im laufenden Betrieb.
Gefertigt ist die Ausführung mit normaler Radiallagerluft für reguläre Einbauverhältnisse. Die Maßgenauigkeit entspricht der Toleranzklasse P0 bzw. ABEC 1, während die Laufgenauigkeit nach P6 bzw. ABEC 3 feiner toleriert ist. Diese Abstimmung fördert einen präzisen Rundlauf in standardisierten Lageranordnungen.
Als offenes Wälzlager ohne Dichtscheiben erfordert das Bauteil eine externe Schmierung mit Schmierfett oder Schmieröl sowie Dichtungen im umgebenden Gehäuse. Die Abdichtung schützt die Laufbahnen vor Schmutz und Feuchtigkeit. Das gewählte Schmiermittel muss auf den Einsatzbereich bis +150 Grad Celsius abgestimmt sein.
Der spezifizierte Temperaturbereich reicht von -30 bis +150 Grad Celsius. Die formstabilen Stahlkomponenten eignen sich für diesen thermischen Bereich bei sachgerechter Schmierung. Entscheidend für den Betrieb an den Temperaturgrenzen ist ein Schmierstoff mit entsprechender thermischer Freigabe.
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