SKF
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| 35 | 3,40 € | 30,56 € |
Das Zylinderrollenlager RNU2206 ECP von SKF ist ein einreihiges Wälzlager ohne Innenring mit den Maßen 37,5x62x20 mm für radiale Belastungen.
Das Zylinderrollenlager RNU2206 ECP von SKF nimmt als einreihiges Radialrollenlager hohe Radialkräfte auf. Mit einem Außendurchmesser von 62 mm und einer Breite von 20 mm eignet sich die Ausführung speziell für Lagerungen, bei denen die Welle direkt als Laufbahn dient. Der integrierte Polyamidkäfig sorgt für einen leisen Lauf und führt die Rollen auf gleichmäßigem Abstand. Als offenes Lager lässt sich diese Variante flexibel in bestehende Schmiersysteme von Maschinen integrieren.
Diese Bauform kommt vor allem dort zum Tragen, wo der radiale Bauraum begrenzt ist und Wellen direkt als innere Wälzkörperlaufbahn fungieren. Durch den Verzicht auf einen Innenring ermöglicht das Lager bei vorgegebenem Gehäusedurchmesser einen größeren Wellendurchmesser. Typische Anwendungen finden sich im allgemeinen Maschinenbau sowie in Getrieben, bei denen hohe Radiallasten wirken. Die offene Konstruktion verlangt ein abgedichtetes Gehäuse mit passender Ölschmierung oder Fettschmierung.
Die RNU-Bauform erfordert eine geschliffene und gehärtete Welle mit 37,5 mm Laufbahndurchmesser, da die Rollen direkt auf der Welle abrollen. Dieses Lager verfügt über die Toleranzklasse P0 für das Nennmaß und P6 für die Laufgenauigkeit. Die optimierte Innenkonstruktion in Kombination mit dem Polyamidkäfig erlaubt einen verlässlichen Betrieb im Temperaturbereich von -30 bis +120 Grad Celsius. Berücksichtigen Sie bei der Konstruktion, dass die Welle die geforderte Laufbahngüte aufweisen muss.
Als einreihiges Radialrollenlager ohne Innenring von SKF besitzt dieses Bauteil einen Außendurchmesser von 62 mm sowie eine Breite von 20 mm. Der Rollensatz läuft auf einem Hüllkreisdurchmesser von 37,5 mm, sodass die gehärtete Welle direkt als Gegenlaufbahn dient.
Der Käfig aus Polyamid führt die zylindrischen Wälzkörper mit geringem Reibungswiderstand und dämpft Betriebsgeräusche ab. Das Material zeichnet sich durch ein geringes Eigengewicht aus, was die Massenkräfte bei Drehzahländerungen reduziert. Der zulässige Temperaturbereich dieser Ausführung reicht von -30 bis +120 Grad Celsius.
Der Verzicht auf den Innenring spart radialen Bauraum und erlaubt den Einsatz stärkerer Wellen bei identischem Gehäusedurchmesser von 62 mm. Diese Bauart eignet sich für Konstruktionen, bei denen der Wellenzapfen gehärtet und feingeschliffen ist. Zudem erleichtert die trennbare Bauform die axiale Montage im Gehäuse.
Da das Lager keine integrierten Dichtungen aufweist, erfolgt die Schmierung über das umgebende Aggregat, beispielsweise durch ein Ölbad oder eine kontrollierte Fettversorgung. Die Gehäusekonstruktion muss mit externen Dichtungen versehen sein, um Schmierstoffverluste zu verhindern und das Wälzsystem vor Schmutzpartikeln zu schützen.
Die Spezifikation kombiniert die normale Maßgenauigkeit P0 mit einer erhöhten Laufgenauigkeit nach Klasse P6. Dies bedeutet, dass die äußeren Einbaumaße der Standardtoleranz entsprechen, während die Rundlaufabweichungen geringer ausfallen. Diese Ausführung unterstützt einen gleichmäßigen Lauf bei hohen radialen Beanspruchungen.
Dieses Lager verfügt über normale Radiallagerluft. Das radiale Spiel ist so ausgelegt, dass bei üblichen Einpassungen und Betriebstemperaturen ein freier Lauf gegeben ist. Das tatsächliche Betriebsspiel hängt dabei unmittelbar vom Passungsmaß der Welle ab, auf der die Zylinderrollen laufen.
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