FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 10,94 € | 207,73 € |
| 5 | 21,87 € | 196,80 € |
Das Zylinderrollenlager N213 -E-M1 von FAG Wälzlager bietet mit 65x120x23 mm eine tragfähige Lösung für rein radiale Belastungen im Maschinenbau.
Beim Zylinderrollenlager N213 -E-M1 handelt es sich um ein einreihiges Radial-Wälzlager in klassischer Loslager-Ausführung. Das offene Bauteil besitzt zwei feste Borde am Innenring, während der Außenring bordlos und beidseitig abnehmbar gefertigt ist. Diese Bauweise ermöglicht den zwangfreien Ausgleich axialer Längenänderungen direkt im Lagerinneren. Ausgestattet mit einem stabilen Messingkäfig eignet sich das Bauteil für anspruchsvolle industrielle Umgebungen im Temperaturbereich von -30 bis +150 Grad Celsius.
Das Zylinderrollenlager N213 -E-M1 nimmt primär hohe Radialkräfte auf und führt die Welle ohne axiale Führungskräfte. Durch die modifizierte Linienberührung der zylindrischen Rollen verteilt sich die einwirkende Last gleichmäßig über die Laufbahnen. Typische Einsatzgebiete sind Lagerungsanordnungen im Maschinenbau, bei denen axiale Wärmeausdehnungen der rotierenden Welle gegenüber dem umgebenden Gehäuse ohne zusätzliche Spannungen ausgeglichen werden müssen.
Der geführte Messingkäfig sorgt für einen gleichmäßigen Abstand und eine exakte Führung der Rollen bei dynamischen Beanspruchungen. Als Loslager der Bauform N lässt sich der Außenring separat vom Innenring mit Rollensatz montieren, was die Handhabung bei Montage und Demontage erleichtert. Da das Wälzlager als offenes Lager konzipiert ist, erfordert die Gehäusekonstruktion eine externe Abdichtung sowie eine Schmierung über Fett oder Öl, abgestimmt auf die vorgegebene normale Radiallagerluft.
Das Lager ist ein einreihiges Zylinderrollenlager der Bauform N mit den Hauptabmessungen 65 mm Bohrung, 120 mm Außendurchmesser und 23 mm Breite. Es besitzt zwei feste Borde am Innenring, einen bordlosen Außenring sowie einen formstabilen Messingkäfig für anspruchsvolle Anwendungen.
Bei der Bauform N weist der Außenring keine Borde auf und lässt sich zu beiden Seiten axial verschieben. Dadurch gleicht das Lager Längenänderungen der Welle infolge von Wärmedehnungen spannungsfrei aus und nimmt ausschließlich radiale Belastungen auf.
Das Lager kann in einem Betriebstemperaturbereich von -30 bis +150 Grad Celsius eingesetzt werden. Dieser Bereich setzt eine fachgerechte Auslegung des verwendeten Schmierstoffs sowie passender Dichtelemente in der Anschlusskonstruktion voraus.
Die normale Radiallagerluft definiert das herstellerseitige Spiel zwischen Rollen und Laufbahnen im unmontierten Zustand. Sie ist auf Standardpassungen ausgelegt, sodass nach dem Aufpressen der Lagerringe eine funktionsgerechte Betriebslagerluft verbleibt.
Das Lager verfügt ab Werk über keine integrierten Dichtscheiben. Der Schutz vor Schmutz und Feuchtigkeit sowie das Halten des Schmierstoffs erfolgen über externe Gehäusedichtungen. Die Schmierung kann je nach Konstruktion mit Schmierfett oder Schmieröl erfolgen.
Das Lager ist in der Standard-Toleranzklasse P0 bzw. PN gefertigt, was der Klassifizierung ABEC 1 entspricht. Diese Normtoleranz unterstützt die Austauschbarkeit und Maßhaltigkeit für gängige industrielle Wellen- und Gehäusesitze.
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