INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 178,35 € | 3.388,59 € |
| 3 | 356,70 € | 3.210,24 € |
Das Zylinderrollenlager SL181880 -E-C3 von INA bietet 400 mm Bohrung, 500 mm Außendurchmesser und vergrößerte C3-Lagerluft für hohe radiale Belastungen.
Das Zylinderrollenlager SL181880 -E-C3 ist ein hochbelastbares Großlager für anspruchsvolle Industrieanwendungen. Mit einer Bohrung von 400 mm, einem Außendurchmesser von 500 mm sowie einer schmalen Breite von 46 mm nimmt dieses Wälzlager sehr hohe Radialkräfte auf begrenztem axialem Bauraum auf. Das Bauteil von INA ist für den Einsatz in schwer beanspruchten Lagerungen konzipiert. Relevante Einsatzgebiete umfassen schwere Getriebe sowie rotierende Großkomponenten im allgemeinen Maschinen- und Anlagenbau.
Konstrukteure und Instandhalter nutzen diese Lagerbauform überall dort, wo bei großen Wellendurchmessern erhebliche Radialkräfte wirken. Die Linienberührung der Zylinderrollen verteilt die einwirkende Last auf die Laufbahnen, wodurch die Lagerung eine hohe radiale Steifigkeit aufweist. Typische Anwendungen finden sich in Industriegetrieben und schweren Antriebseinheiten. Bei derartigen Lagerstellen kommt es darauf an, Betriebsbelastungen formstabil aufzunehmen.
Die Ausführung mit C3-Lagerluft weist ein größeres radiales Spiel zwischen Rollen und Laufbahnen auf als ein Lager mit Normalluft. Dies ist relevant, wenn im Betrieb Temperaturunterschiede zwischen Innen- und Außenring entstehen. Erwärmt sich die 400-mm-Welle stärker als das umgebende Gehäuse, dehnt sich der Innenring aus. Das zusätzliche Lagerspiel dient dazu, ein thermisches Verspannen der Lagerung zu vermeiden, und trägt zum Schutz vor vorzeitigem Verschleiß sowie Heißlauf bei.
Dieses Wälzlager weist einen Innendurchmesser von 400 mm, einen Außendurchmesser von 500 mm und eine Breite von 46 mm auf. Durch dieses schmale Querschnittsverhältnis eignet sich das Bauteil insbesondere für radiale Lagerstellen mit großem Wellendurchmesser bei begrenzter Einbaubreite.
Das Nachsetzzeichen C3 steht für eine vergrößerte radiale Lagerluft gegenüber der Standardausführung. Das zusätzliche Spiel gleicht thermische Ausdehnungen aus, wenn Welle und Gehäuse im Betrieb abweichende Temperaturen annehmen oder feste Einbaupassungen das Radialspiel verringern.
Die Zylinderrollen stehen im Linienkontakt mit den Laufbahnen der Lagerringe. Dadurch nimmt dieses Bauteil primär hohe Radialkräfte auf und bietet eine ausgeprägte radiale Steifigkeit für mechanisch stark beanspruchte Industrieanwendungen.
Aufgrund der Bohrung von 400 mm erfolgt die Montage des Innenrings auf der Welle typischerweise durch thermisches Anwärmen. Dabei ist auf saubere Passflächen und eine gleichmäßige Erwärmung zu achten, um Spannungen im Werkstoff zu vermeiden.
Die Schmierung erfolgt anwendungsabhängig mit Schmieröl oder Schmierfett. Da das Lager keine integrierten Dichtungen aufweist, übernehmen externe Gehäusedichtungen den Schutz vor Schmutzeintrag und verhindern das Entweichen des Schmierstoffs aus der Lagerung.
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