NSK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 2,62 € | 49,79 € |
| 35 | 5,24 € | 47,17 € |
Das Zylinderrollenlager NU210 EW von NSK nimmt hohe Radialkräfte auf und ermöglicht mit 50x90x20 mm den reibungsarmen Ausgleich axialer Längenänderungen.
Beim Zylinderrollenlager NU210 EW handelt es sich um ein offenes, einreihiges Radial-Wälzlager von NSK. Das Bauteil besitzt eine Bohrung von 50 mm, einen Außendurchmesser von 90 mm sowie eine Breite von 20 mm. Durch den Linienkontakt zwischen den zylindrischen Rollen und den Laufbahnen bewältigt die Konstruktion hohe radiale Kräfte. Als offene Ausführung ist das Lager für öl- oder fettgeschmierte Systeme konzipiert, bei denen das umgebende Gehäuse die Abdichtung übernimmt.
Dieses Wälzlager erfüllt primär die Funktion eines Loslagers im Maschinenbau. Da der Innenring keine Borde aufweist, lässt er sich gegenüber dem Außenring axial verschieben. Dies trägt dazu bei, thermisch bedingte Längenänderungen rotierender Wellen zwangfrei auszugleichen. Typische Einsatzfelder finden sich in Lagerungsanordnungen, bei denen reine Radiallasten aufgenommen und axiale Kräfte separat abgefangen werden.
Die Bauform NU zeichnet sich durch zwei feste Borde am Außenring und einen bordlosen Innenring aus. Dadurch lässt sich der Innenring beidseitig herausnehmen und separat auf die Welle montieren. Der Außenring samt Rollensatz und Stahlblechkäfig wird separat in die Gehäusebohrung eingesetzt. Diese Trennbarkeit erleichtert Montage sowie Wartung. Das offene Bauteil ohne Schmierbohrung im Außenring ist für einen Betriebsbereich von -30 bis +150 Grad ausgelegt.
Als einreihiges Zylinderrollenlager mit Stahlblechkäfig und normaler Radiallagerluft weist die Ausführung NU210 EW eine Bohrung von 50 mm, 90 mm Außendurchmesser sowie 20 mm Breite auf. Die Fertigung entspricht der Toleranzklasse P0/PN bzw. ABEC 1 zur Aufnahme rein radialer Belastungen.
Feste Borde am Außenring und ein bordloser Innenring ermöglichen den Einsatz als reines Loslager. Welle und Innenring können sich bei Erwärmung im Betrieb zwangfrei axial gegenüber dem Gehäuse verschieben. Dadurch lassen sich mechanische Spannungen im Wellenstrang wirksam vermeiden.
Ohne integrierte Dichtungen erfolgt der Schutz vor Schmutz und Feuchtigkeit über die Gehäusekonstruktion, beispielsweise durch Radial-Wellendichtringe am Gehäusedeckel. Das Lager ohne Nut oder Schmierbohrung im Außenring lässt sich flexibel über Fett- oder Ölkreisläufe schmieren.
Für dieses Zylinderrollenlager ist ein Temperaturbereich von -30 bis +150 Grad spezifiziert. Der verbaute Stahlblechkäfig bleibt über dieses Intervall formstabil. Bei der thermischen Auslegung ist stets auf die Temperaturbeständigkeit des jeweils verwendeten Schmierstoffs zu achten.
Normale Radiallagerluft definiert das standardmäßige radiale Spiel des Lagers im unverbauten Zustand. Sie dient dazu, ein Verklemmen der Rollen nach dem Einpressen beider Lagerringe sowie unter betrieblicher Erwärmung zu verhindern.
Der Innenring ist beidseitig herausnehmbar ausgeführt. Dies erlaubt es, Innenring und Außenringsatz unabhängig voneinander auf Welle und Gehäuse aufzupressen. Beim Zusammenführen der Baugruppen müssen die Rollen achsparallel und ohne Verkanten in die Laufbahn geführt werden.
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