NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 15 | 4,71 € | 89,44 € |
| 30 | 9,42 € | 84,73 € |
Das Zylinderrollenlager NU2215 -E-TVP3-C4 von NKE Steyr nimmt mit den Maßen 75x130x31 mm hohe Radialkräfte bei vergrößerter C4-Lagerluft auf.
Mit dem Zylinderrollenlager NU2215 -E-TVP3-C4 wählen Konstrukteure und Instandhalter ein einreihiges Wälzlager für Industrieanwendungen. Das offene Radiallager besitzt eine Bohrung von 75 mm, einen Außendurchmesser von 130 mm und eine Breite von 31 mm. Durch die Linienberührung der Zylinderrollen nimmt das Bauteil hohe Radiallasten auf. Die Fertigung nach Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1 bietet Passgenauigkeit für standardisierte Wellen und Gehäusebohrungen im Maschinenbau.
Dieses Loslager dient der Aufnahme rein radialer Kräfte und gleicht axiale Längenänderungen der Welle direkt im Lagerinneren aus. Der Einsatz erfolgt vorwiegend in rotierenden Maschinen und Wellenführungen, bei denen thermische Längenausdehnungen auftreten. Weil der Innenring keine Borde besitzt, lässt er sich beidseitig herausnehmen. Dies erleichtert die getrennte Montage beider Lagerringe sowie Inspektionsarbeiten an der Welle.
Die Ausführung mit der Lagerluftklasse C4 weist ein größeres radiales Betriebsspiel auf als die Standard-Lagerluft oder die Gruppe C3. Diese vergrößerte Lagerluft trägt dazu bei, ein Verspannen des Lagers zu vermeiden, wenn zwischen Welle und Gehäuse erhebliche Temperaturunterschiede herrschen oder feste Passungen gewählt werden. Da Zylinderrollenlager dieser Bauart als Loslager ausgeführt sind, dienen sie der zwangfreien Führung der Welle bei betriebsbedingter Erwärmung.
Das Lager weist einen Innendurchmesser von 75 mm, einen Außendurchmesser von 130 mm und eine Breite von 31 mm auf. Anhand dieser Hauptabmessungen stimmen Sie Welle, Gehäusesitz und Anschlussmaße der Lagerung im Maschinenbau aufeinander ab.
Bei der Bauform NU besitzt der Außenring zwei feste Führungsborde, während der Innenring bordlos gefertigt ist. Der Innenring lässt sich dadurch beidseitig herausnehmen, was das Lager als reines Loslager ausweist. Es gleicht axiale Verschiebungen der Welle zwangfrei direkt zwischen Rollen und Innenringlaufbahn aus.
Die Lagerluftklasse C4 liegt über dem Standardspielraum normaler Wälzlager und über der Klasse C3. Ein vergrößertes Radialspiel wirkt einem Verklemmen der Zylinderrollen entgegen, falls im laufenden Betrieb starke Temperaturdifferenzen zwischen Welle und Gehäuse auftreten oder enge Passungsmaße gewählt wurden.
Dieses Wälzlager ist in der Toleranzklasse P0/PN gefertigt, was der Klassifizierung nach ABEC 1 entspricht. Diese Normaltoleranz erfüllt die üblichen Genauigkeitsanforderungen des allgemeinen Maschinenbaus und ermöglicht einen Einbau in genormte Gehäuse sowie auf Standardwellen.
Ja, als offenes Zylinderrollenlager ohne integrierte Dichtungen benötigt das Bauteil ein Schmiermittel. Es lassen sich je nach Einsatzbedingungen Schmierfett oder Schmieröl verwenden. Externe Dichtungen im Gehäuse schützen die Laufbahnen vor Schmutz und halten das Schmiermittel im Lager.
Zylinderrollenlager nutzen zylindrische Rollen statt Kugeln als Wälzkörper, wodurch ein Linienkontakt anstelle eines Punktkontakts entsteht. Diese größere Berührungsfläche verleiht dem Rollenlager eine höhere radiale Tragfähigkeit und Steifigkeit. Die Bauform NU nimmt im Gegensatz zum Rillenkugellager keine Axialkräfte auf.
NKE AUSTRIA GmbH
Im Stadtgut C4, 4407 Steyr, Austria
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