INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 6,87 € | 130,41 € |
| 20 | 13,73 € | 123,55 € |
Das Zylinderrollenlager SL185008 von INA bietet als zweireihiges, vollrolliges Stützlager mit den Maßen 40x68x38 mm eine besonders hohe radiale Belastbarkeit.
Mit dem Zylinderrollenlager SL185008 erhalten Anwender ein offenes Wälzlager des Herstellers INA für anspruchsvolle Industrieanwendungen. Da die Konstruktion ohne Käfig ausgeführt ist, nimmt der Laufbereich die maximale Anzahl an Wälzkörpern auf. Durch diese zweireihige, vollrollige Bauart nimmt das Bauteil enorme radiale Kräfte auf. Bei Abmessungen von 40 mm Bohrung, 68 mm Außendurchmesser sowie 38 mm Breite ist die Lagerstelle für einen Temperaturbereich von -30 bis +120 Grad ausgelegt und verfügt über normale Radiallagerluft.
Dieses Wälzlager eignet sich vor allem für Lagerstellen im Maschinenbau, an denen sehr hohe Radiallasten bei moderaten Drehzahlen wirken. Die Ausführung als Stützlager lässt zudem einen gezielten axialen Verschiebeweg zu. Dadurch gleicht die Baugruppe thermische Längenausdehnungen der Welle aus, während sie gleichzeitig Führungsaufgaben in definierter Achsrichtung übernimmt. Die Fertigung in der Toleranzklasse P0 beziehungsweise ABEC 1 unterstützt dabei einen präzisen Sitz im Gehäuse.
Der Verzicht auf einen Käfig ermöglicht eine enge Aneinanderreihung der zylindrischen Wälzkörper. Das erhöht die radiale Tragfähigkeit und Steifigkeit der Lagerstelle. Für eine kontinuierliche Schmierstoffversorgung verfügt der Außenring über eine umlaufende Schmiernut mit integrierten Schmierbohrungen. Schmierfett oder Öl gelangt so direkt zwischen die beiden Rollenreihen. Da es sich um ein offenes Lager ohne Dichtungen handelt, erfordert der Einsatz eine externe Gehäuseabdichtung gegen Verschmutzungen.
Mit einem Innendurchmesser von 40 mm, einem Außendurchmesser von 68 mm und einer Baubreite von 38 mm definiert das Bauteil den erforderlichen Einbauraum. Diese genormten Abmessungen bestimmen den passenden Sitz auf der Welle sowie in der Gehäusebohrung.
Vollrollige Zylinderrollenlager verzichten vollständig auf einen Führungskäfig. Der freie Raum zwischen den Laufbahnen wird komplett mit Zylinderrollen gefüllt. Dies vergrößert die wirksame Kontaktfläche der Rollen und ermöglicht eine besonders hohe radiale Lastaufnahme im Betrieb.
Als Stützlager nimmt diese Bauform primär radiale Kräfte auf und gestattet zugleich einen begrenzten axialen Verschiebeweg. Dadurch kann die Lagerstelle thermische Längenänderungen der Welle ausgleichen und die Welle dennoch in einer definierten axialen Richtung führen.
Der Außenring ist mit einer umlaufenden Schmiernut sowie radialen Schmierbohrungen versehen. Über diese Öffnungen lässt sich frisches Schmiermittel direkt in den Zwischenraum beider Rollenreihen einbringen, was die Wartung im eingebauten Zustand erleichtert.
Dieses Lager wird als offenes Bauteil ohne integrierte Dichtscheiben ausgeführt. Für den Einsatz in staubiger oder feuchter Umgebung ist daher eine externe Gehäuseabdichtung wie ein Radialwellendichtring oder eine Labyrinthdichtung vorzusehen.
Der zulässige Betriebsbereich erstreckt sich von -30 bis +120 Grad. Innerhalb dieser Grenzen behalten die Laufbahnen und Zylinderrollen ihre werkstoffspezifische Maßhaltigkeit sowie ihre vorgesehene mechanische Funktion.
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