SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 20 | 13,35 € | 120,06 € |
Das Zylinderrollenlager NU2213 ECJ von SKF ist ein offenes, einreihiges Loslager mit den Abmessungen 65 x 120 x 31 mm für hohe Radiallasten.
Das Zylinderrollenlager NU2213 ECJ von SKF dient als einreihiges Wälzlager zur Aufnahme radialer Kräfte in Maschinenkonstruktionen. Mit einer Bohrung von 65 mm, einem Außendurchmesser von 120 mm und einer Breite von 31 mm eignet sich dieses Lager für Lagerungsstellen mit reinen Radialbelastungen. Dank der optimierten Innenkonstruktion und des Stahlblechkäfigs bleibt die Führung der Rollen auch bei thermischen Schwankungen von -30 bis +150 Grad formstabil. Das offene Design erlaubt eine Schmierung über die umgebende Gehäusekonstruktion.
Das Zylinderrollenlager NU2213 ECJ eignet sich für industrielle Lagerungsstellen, an denen hohe radiale Kräfte wirken und keine axialen Führungsaufgaben anfallen. Da es als Loslager fungiert, nimmt es ausschließlich radiale Kräfte auf und gleicht axiale Längenänderungen der Welle direkt im Lager aus. Dies verhindert thermisch bedingte Verspannungen im Antriebsstrang. Die Maßgenauigkeit nach Toleranzklasse P0/PN (ABEC 1) in Verbindung mit der Laufgenauigkeit P6 (ABEC 3) unterstützt einen gleichmäßigen Rundlauf bei kontinuierlicher Beanspruchung.
Die Bauform NU zeichnet sich durch zwei feste Borde am Außenring und einen bordlosen Innenring aus. Dadurch lässt sich der Innenring beidseitig herausnehmen, was die getrennte Montage von Welle und Gehäuse erleichtert. Bei der Konstruktion ist zu beachten, dass dieses offene Lager keine integrierten Dichtungen besitzt. Eine externe Gehäuseabdichtung schützt die Laufbahnen vor Schmutzpartikeln. Die normale Radiallagerluft bietet passenden Spielraum für übliche Passungen und Betriebstemperaturen bis 150 Grad.
Dieses einreihige Wälzlager besitzt einen Innendurchmesser von 65 mm, einen Außendurchmesser von 120 mm und eine Baubreite von 31 mm. Diese Maße ermöglichen den passgenauen Einbau in genormte Gehäuse und auf Wellen, wobei die Konstruktion rein auf hohe radiale Lasten ausgelegt ist.
Bei der Bauform NU führt der Außenring die Rollen zwischen zwei festen Borden, während der Innenring bordlos ist. Dadurch kann sich die Welle relativ zum Gehäuse axial verschieben. Dies verhindert axiale Verspannungen, die etwa durch Wärmedehnung der Welle im Betrieb entstehen können.
Das Lager ist für Betriebstemperaturen zwischen -30 und +150 Grad ausgelegt. Der integrierte Stahlblechkäfig behält in diesem gesamten Temperaturfenster seine Festigkeit. Für den Betrieb ist ein Schmierstoff zu wählen, dessen Spezifikation diesen thermischen Einsatzbereich ebenfalls abdeckt.
Die Maßgenauigkeit entspricht der Standardklasse P0 (vergleichbar mit ABEC 1), wodurch die Außenmaße üblichen industriellen Einbautoleranzen genügen. Die Laufgenauigkeit ist in der feineren Klasse P6 (ABEC 3) ausgeführt, was geringere Rundlaufabweichungen bedeutet und die Laufruhe im Betrieb fördert.
Da das Lager ohne integrierte Dichtungen und ohne Schmierbohrung im Außenring gefertigt ist, erfolgt die Schmierung extern über den Einbauraum mit Schmieröl oder Schmierfett. Die Gehäusekonstruktion sollte mit passenden Dichtungen versehen sein, um das Schmiermittel im Lager zu halten und Schmutz fernzuhalten.
Das Nachsetzzeichen ECJ kennzeichnet eine optimierte Innenkonstruktion sowie einen Stahlblechkäfig. Diese Kombination unterstützt eine reibungsarme Führung der Zylinderrollen und trägt zu einer gleichmäßigen Lastverteilung auf den Laufbahnen des Wälzlagers bei.
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