NSK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 10,65 € | 202,28 € |
| 5 | 21,30 € | 191,63 € |
Das Zylinderrollenlager N312 MC3 von NSK bietet als einreihiges Loslager mit Messingkäfig und erhöhter C3-Lagerluft hohe radiale Tragfähigkeit bei 60 mm Bohrung.
Das Zylinderrollenlager N312 MC3 von NSK ist als einreihiges Radial-Rollenlager für die Aufnahme hoher Querkräfte konstruiert. Durch den Linienkontakt der zylindrischen Rollen nimmt die Konstruktion hohe Radialkräfte auf. Das Bauteil verfügt über die Hauptabmessungen 60 mm Bohrungsdurchmesser, 130 mm Außendurchmesser und 31 mm Baubreite bei Normaltoleranz nach P0/PN bzw. ABEC 1. Da es sich um ein offenes Lager handelt, lässt sich das Schmiermittel passend zum Betriebskonzept frei wählen.
Die Bauform N zeichnet sich durch zwei feste Borde am Innenring aus, während der Außenring bordlos und beidseitig abnehmbar ausgeführt ist. Dadurch fungiert diese Einheit als reines Loslager. Es nimmt ausschließlich Radiallasten auf und gleicht axiale Längenänderungen der Welle gegenüber dem Gehäuse zwangfrei im Lagerinneren aus. Typische Einsatzfelder finden sich an Wellenführungen im allgemeinen Maschinenbau, an denen thermische Ausdehnungen während des Betriebs ausgeglichen werden.
Dieses Wälzlager besitzt einen Messingkäfig, der die Rollenkörper auf Abstand hält. Messing beweist auch bei Schwingungen oder wechselnden Drehzahlen eine hohe Festigkeit und gute Notlaufeigenschaften. Der Zusatz C3 kennzeichnet eine leicht vergrößerte Radiallagerluft gegenüber der Normalausführung. Dieses vergrößerte Innenspiel dient dazu, ein Verklemmen der Wälzkörper zu vermeiden, wenn betriebsbedingte Erwärmungen oder feste Passungen den radialen Freiraum verengen. Der zulässige Temperaturbereich reicht von -30 bis +150 Grad Celsius.
Ein einreihiges Radial-Rollenlager der Baureihe N mit 60 mm Bohrung, 130 mm Außendurchmesser und 31 mm Breite. Es besitzt zwei feste Borde am Innenring sowie einen bordlosen Außenring. Die Ausführung verfügt über einen Messingkäfig und die erhöhte Lagerluftklasse C3 für den Temperaturbereich von -30 bis +150 Grad Celsius.
Die Bauart N dient als reines Loslager. Weil der Außenring keine Borde aufweist, lässt er sich beidseitig abziehen. Das Lager gleicht axiale Verschiebungen der Welle, die etwa durch Wärmedehnung entstehen, zwanglos im Inneren aus. Axiale Führungskräfte kann dieses Lager nicht aufnehmen, weshalb die Lagerung ein separates Festlager erfordert.
Die Kennzeichnung C3 steht für eine gegenüber dem Standard erweiterte Radiallagerluft. Dieses zusätzliche Innenspiel gleicht Passungsübermaße oder Maßänderungen durch Temperaturunterschiede zwischen Innen- und Außenring aus. Die Konstruktion trägt dazu bei, ein thermisches Verspannen der Zylinderrollen während des Betriebs zu vermeiden.
Offene Wälzlager besitzen herstellerseitig keine integrierten Dichtscheiben. Diese Konstruktion erlaubt den direkten Einsatz in ölgeschmierten Gehäusen oder die individuelle Erstbefettung vor Ort. Der Schmierstoff gelangt ungehindert an Rollen und Laufbahnen, erfordert jedoch eine schützende Umgebungsabdichtung der Gehäusekonstruktion gegen Schmutz und Feuchtigkeit.
Der Messingkäfig bietet eine ausgeprägte Formstabilität und Beständigkeit gegenüber Schwingungen oder Stoßbelastungen. Das Material zeichnet sich zudem durch günstige Reibungswerte aus, was bei anspruchsvollen Betriebsbedingungen und höheren thermischen Belastungen vorteilhaft ist.
Das Bauteil ist nach den Standardtoleranzen P0/PN bzw. ABEC 1 gefertigt. Diese Normaltoleranz erfüllt die üblichen Genauigkeitsanforderungen des Maschinen- und Anlagenbaus an Maß- und Rundlaufgenauigkeit bei Nennmaßen von 60 mm Wellendurchmesser und 130 mm Gehäusebohrung.
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