NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 6,24 € | 118,47 € |
| 20 | 12,47 € | 112,24 € |
Mit einer Bohrung von 60 mm, einem Außendurchmesser von 130 mm sowie einer Breite von 31 mm führt dieses Bauteil Wellen mit hoher Steifigkeit. Die Ausführung als offenes Lager erlaubt eine flexible Schmierstoffwahl über das umgebende Maschinengehäuse. Dank der Fertigung in Normaltoleranz P0 beziehungsweise ABEC 1 fügt sich das Modell präzise in genormte Gehäusesitze ein.
Konstrukteure nutzen dieses Zylinderrollenlager vor allem in Lagerstellen, an denen hohe Radialkräfte wirken und Längenänderungen der Welle ausgeglichen werden müssen. Als Loslager der Bauform NU besitzt das Lager zwei feste Borde am Außenring, während der Innenring bordlos und beidseitig herausnehmbar ist. Dadurch gleicht das Bauteil axiale Verschiebungen zwangfrei direkt im Wälzkörperbereich aus. Typische Einsatzfelder finden sich in rotierenden Maschinen und Industrieanlagen, bei denen thermische Wellendehnungen betriebsbedingt auftreten.
Der integrierte Messingkäfig führt die Zylinderrollen präzise und eignet sich für Einsatzbedingungen mit erhöhter Beanspruchung oder Schwingungen. Massives Messing zeichnet sich durch gute Dämpfungseigenschaften und mechanische Stabilität aus. Das offene Lager ist für einen Temperaturbereich von -30 bis +150 Grad ausgelegt, wodurch es thermisch anspruchsvolle Betriebszustände abdeckt. Da der Außenring ohne Nut oder Schmierbohrung ausgeführt ist, erfolgt die Versorgung mit Schmieröl oder Schmierfett direkt von der Stirnseite.
Mit einem Innendurchmesser von 60 mm, einem Außendurchmesser von 130 mm und einer Breite von 31 mm entspricht das Wälzlager gängigen Standardabmessungen. Diese Geometrie erlaubt die Aufnahme hoher Radiallasten bei kompakter Bauweise. Prüfen Sie vor dem Einbau die Maßhaltigkeit der Welle und des Gehäusesitzes auf Übereinstimmung mit diesen Anschlussmaßen.
Als Loslager der Bauform NU verfügt der Außenring über zwei feste Führungsborde, während der Innenring bordlos gefertigt ist. Der Innenring lässt sich dadurch beidseitig herausnehmen, was die getrennte Montage von Innen- und Außenring erleichtert. Axiale Längenänderungen der rotierenden Welle werden direkt im Lagerinneren ausgeglichen, ohne axiale Verspannungen zu erzeugen.
Der spezifizierte Temperaturbereich reicht von -30 bis +150 Grad. Dieser Arbeitsbereich ermöglicht den Einsatz in thermisch beanspruchten Aggregaten und Industrieantrieben. Achten Sie bei der Inbetriebnahme darauf, dass der gewählte Schmierstoff ebenfalls für die im Betrieb auftretenden Temperaturen innerhalb dieser Grenzen freigegeben ist.
Dieses Bauteil verfügt über die normale Radiallagerluft (Normalluft). Die Lagerluft definiert das radiale Spiel zwischen den zylindrischen Rollen und den Laufbahnen im unmontierten Zustand. Normalluft eignet sich für reguläre Passungsverhältnisse auf Welle und Gehäuse, bei denen im normalen Dauerbetrieb keine extremen thermischen Temperaturdifferenzen zwischen Innen- und Außenring entstehen.
Als offenes Wälzlager besitzt das Bauteil ab Werk weder Deck- noch Dichtscheiben, was eine freie Schmierstoffzufuhr mit Schmieröl oder Fett gestattet. Diese offene Bauart ermöglicht den Einsatz in geschlossenen Getriebegehäusen, in denen ein zentraler Ölkreislauf existiert. Bei staubiger oder feuchter Umgebung müssen externe Dichtungen im Maschinengehäuse den Eintritt von Fremdkörpern verhindern.
Die Fertigung erfolgt in der Toleranzklasse P0 (Normaltoleranz, vergleichbar mit ABEC 1). Diese Klasse definiert die zulässigen Maß- und Rundlauftoleranzen für standardisierte Industrieanwendungen. Sie bietet eine zuverlässige Laufgenauigkeit für rotierende Baugruppen und Industrieaggregate, bei denen keine engere Präzisionsklasse gefordert wird.
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