FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 20,62 € | 391,69 € |
| 5 | 41,24 € | 371,07 € |
Das Zylinderrollenlager N224 -E-XL-TVP2 von FAG mit den Maßen 120x215x40 mm nimmt als einreihiges Loslager hohe Radiallasten im Maschinenbau auf.
Das Zylinderrollenlager N224 -E-XL-TVP2 ist ein einreihiges Rollenlager mit 120 mm Bohrungsdurchmesser, 215 mm Außendurchmesser und 40 mm Breite. Dieses offene Wälzlager stammt von FAG und verfügt über einen leichten Polyamidkäfig sowie normale Radiallagerluft. Dank des Linienkontakts zwischen Zylinderrollen und Laufbahnen bewältigt die Konstruktion erhebliche radiale Belastungen. Der zulässige Temperaturbereich reicht von -30 bis +120 Grad.
Dieses Zylinderrollenlager kommt vor allem in industriellen Lagerungsanordnungen mit hohen Radialkräften und axialen Wellenverschiebungen zum Einsatz. Da es sich um die Bauform N handelt, führt der Innenring die Rollen zwischen zwei festen Borden, während der Außenring bordlos ausgeführt ist. Diese Konstruktion fungiert als reines Loslager. Längenänderungen der Welle, die durch thermische Ausdehnung im laufenden Betrieb entstehen, gleicht das Bauteil axial und zwangfrei direkt im Lagerinneren aus.
Der beidseitig abnehmbare Außenring ohne Borde erleichtert die Montage sowie die Demontage beider Lagerringe. Konstrukteure nutzen diesen Vorteil, um Innen- und Außenring getrennt voneinander auf Welle und Gehäuse einzupassen. Der integrierte Polyamidkäfig führt die zylindrischen Wälzkörper geräuscharm und vibrationsarm. Das Bauteil entspricht der Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1. Weil das Lager offen konstruiert ist, benötigt Ihre Anschlusskonstruktion eine externe Abdichtung sowie eine geeignete Schmierstoffversorgung.
Dieses einreihige Zylinderrollenlager von FAG besitzt eine Bohrung von 120 mm, einen Außendurchmesser von 215 mm und eine Breite von 40 mm. Es fungiert als Loslager der Bauform N mit bordlosem Außenring. Die Ausführung verfügt über einen Polyamidkäfig, normale Radiallagerluft sowie die Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1.
Als Loslager nimmt diese Bauform ausschließlich radiale Kräfte auf. Durch den bordlosen Außenring können sich Welle und Innenring axial gegenüber dem Gehäuse verschieben. Diese Verschiebbarkeit verhindert mechanische Verspannungen, die durch betriebsbedingte Wärmeausdehnungen der Welle entstehen können, und unterstützt den gleichmäßigen Lauf der gelagerten Baugruppe.
Der Käfig aus Polyamid führt die Rollen gleichmäßig auf Abstand und zeichnet sich durch ein geringes Eigengewicht aus. Das Material läuft elastisch sowie geräuscharm und reduziert Reibungseffekte bei dynamischen Bewegungen. Der zulässige Betriebstemperaturbereich des Lagers liegt mit diesem Käfigwerkstoff zwischen -30 und +120 Grad.
Das Lager besitzt keine integrierten Dichtungen, wodurch Schmierfett oder Schmieröl ungehindert an die Laufbahnen gelangt. Der Außenring weist weder eine Schmiernut noch Schmierbohrungen auf. Daher muss die Schmierstoffzufuhr über die umgebende Konstruktion erfolgen. Externe Dichtungen im Lagergehäuse schützen das offene System vor Schmutzpartikeln und Flüssigkeiten.
Die normale Radiallagerluft beschreibt das standardmäßige radiale Spiel zwischen den Rollen und den Laufbahnen im messkraftfreien Zustand. Sie bietet die passende Betriebsluft bei gängigen Einpassungen auf zylindrischen Wellensitzen und normalen Temperaturgradienten zwischen Innen- und Außenring. Für Sonderanwendungen mit extremen Presssitzen oder Temperaturdifferenzen sind eventuell vergrößerte Lagerluftgruppen erforderlich.
Durch die bordlose Konstruktion lässt sich der Außenring komplett von Innenring und Rollensatz trennen. Beide Lagerringe lassen sich unabhängig voneinander auf Welle und Gehäusebohrung montieren, ohne die Wälzkörper beim Zusammenführen zu beschädigen. Dies erleichtert Montagearbeiten, Wartungsintervalle und Inspektionen im industriellen Umfeld.
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