SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 15 | 5,16 € | 98,10 € |
| 30 | 10,33 € | 92,93 € |
Das Zylinderrollenlager NU303 ECP von SKF ist ein zerlegbares Loslager (17x47x14 mm) für hohe radiale Belastungen in anspruchsvollen Industrieanwendungen.
Das Zylinderrollenlager NU303 ECP gehört zur Bauart der einreihigen Radial-Rollenlager und nimmt hohe radiale Kräfte auf. Dieses Lager von SKF besitzt eine zylindrische Bohrung von 17 mm, einen Außendurchmesser von 47 mm sowie eine Breite von 14 mm. Durch die Fertigung in der Explorer-Ausführung mit optimierter Innenkonstruktion eignet sich die Baueinheit für kompakte Wellenlagerungen im Maschinenbau. Als offene Ausführung ohne Dichtung ist das Bauteil für Schmieröl- oder Fettschmierung über das Gehäuse ausgelegt.
Konstrukteure setzen das Zylinderrollenlager NU303 ECP vorrangig als Loslager ein, wenn thermisch bedingte Längenänderungen der Welle auszugleichen sind. Die Bauform NU besitzt zwei feste Borde am Außenring, während der Innenring bordlos und beidseitig herausnehmbar ist. Dadurch gleicht die Lagerung axiale Verschiebungen zwangfrei direkt im Lager aus. Typische Einsatzfelder finden sich in Wellenlagerungen, in denen reine Radiallasten auftreten und eine axiale Verschiebung der Welle erforderlich ist.
Der integrierte Polyamidkäfig führt die zylindrischen Wälzkörper präzise und unterstützt einen geräuscharmen, reibungsarmen Lauf. Das Material reduziert das Käfiggewicht gegenüber massiven Metallkäfigen. Für den Betrieb gilt ein zulässiger Temperaturbereich von -30 bis +120 Grad Celsius. Die Maßgenauigkeit entspricht der Toleranzklasse P0/PN bzw. ABEC 1, während die Laufgenauigkeit in P6 bzw. ABEC 3 ausgeführt ist. Mit normaler Radiallagerluft eignet sich das Bauteil für übliche Betriebstemperaturen und Passungen.
Dieses einreihige Zylinderrollenlager besitzt eine Bohrung von 17 mm, einen Außendurchmesser von 47 mm und eine Breite von 14 mm. Der Außenring führt die Rollen über zwei feste Borde. Der bordlose Innenring lässt sich beidseitig herausnehmen, was die getrennte Montage von Innen- und Außenring im Gehäuse erleichtert.
Die NU-Bauform fungiert als reines Loslager. Weil der Innenring keine Borde aufweist, können sich Welle und Innenring gegenüber dem Außenring axial frei verschieben. Dieser Aufbau dient dazu, axiale Verspannungen im Lagersitz zu vermeiden, die durch thermische Längenausdehnungen der Welle im laufenden Betrieb entstehen können.
Der zulässige Betriebsbereich liegt zwischen -30 und +120 Grad Celsius. Begrenzender Faktor für die maximale Temperatur ist der Käfig aus Polyamid sowie der gewählte Schmierstoff. Innerhalb dieser thermischen Spanne bleibt der Käfig elastisch und formstabil, was einen gleichmäßigen Lauf der Wälzkörper unterstützt.
Die Ausführung mit normaler Radiallagerluft bietet das standardmäßige Betriebsspiel zwischen Rollen und Laufbahnen. Sie ist für gängige Einbaupassungen und Standardbetriebstemperaturen ausgelegt, bei denen keine außergewöhnlichen Temperaturunterschiede zwischen Innen- und Außenring auftreten.
Als offenes Lager besitzt das Bauteil keine integrierten Dichtscheiben und ist ab Werk nicht mit Schmierfett befüllt. Die Abdichtung gegen Schmutz und Feuchtigkeit muss über die umgebende Gehäusekonstruktion erfolgen. Das Lager lässt sich wahlweise mit Schmieröl oder einem geeigneten Wälzlagerfett schmieren.
Für die Maßhaltigkeit der Anschlussmaße gilt die Toleranzklasse P0/PN bzw. ABEC 1. Bei der Laufgenauigkeit erfüllt das Lager die engere Toleranzklasse P6 bzw. ABEC 3. Diese Kombination trägt zu einer exakten Führung der rotierenden Welle bei genormten Anschlussmaßen für Welle und Gehäusebohrung bei.
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