NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 10 | 7,69 € | 146,03 € |
| 20 | 15,37 € | 138,35 € |
Mit den Hauptabmessungen von 80 mm Innendurchmesser, 140 mm Außendurchmesser und 26 mm Breite nimmt diese Ausführung erhebliche Kräfte auf. Als offenes Lager ausgelegt, arbeitet es in einem Temperaturbereich von -30 bis +150 Grad. Die Fertigung erfolgt in der Toleranzklasse P0/PN bzw. ABEC 1 mit normaler Radiallagerluft.
Es nimmt neben dominanten Radialkräften auch axiale Führungskräfte aus einer Richtung auf. In Gegenrichtung ermöglicht die Konstruktion einen axialen Verschiebeweg. Typische Einsatzbereiche sind Wellenlagerungen, bei denen thermische Längenänderungen der Welle zwangfrei ausgeglichen werden müssen. Der massive Messingkäfig führt die zylindrischen Rollen zuverlässig bei anspruchsvollen Betriebsbedingungen.
Der Buchstabe M im Nachsetzzeichen steht für den massiven Messingkäfig. Dieser Käfigwerkstoff bietet hohe Festigkeit bei starken mechanischen Beanspruchungen oder rasch wechselnden Drehzahlen. Da der Innenring einseitig herausnehmbar ist, lässt sich das Lager bei der Montage getrennt einbauen. Weil der Außenring ohne Nut und Schmierbohrung gefertigt ist, erfolgt die Versorgung mit Schmierstoff sowie die Abdichtung über die umgebende Gehäusekonstruktion.
Mit einer Bohrung von 80 mm, einem Außendurchmesser von 140 mm und einer Breite von 26 mm entspricht das Lager den genormten Hauptabmessungen. Es ist ein einreihiges Rollenlager ohne integrierte Stromisolierung in der Toleranzklasse P0/PN bzw. ABEC 1.
Zwei feste Borde am Außenring und ein fester Bord am Innenring ermöglichen die Aufnahme einseitiger Axialkräfte. In Gegenrichtung kann sich die Welle axial verschieben, wodurch betriebsbedingte Längenausdehnungen ohne Verspannung der Rollen ausgeglichen werden.
Das Zeichen E steht für eine optimierte Innenkonstruktion zur Bewältigung höherer Radialkräfte bei unveränderten Außenabmessungen von 80x140x26 mm.
Der zulässige Einsatzbereich reicht von -30 bis +150 Grad Celsius. Da es sich um ein offenes Lager ohne elastomere Dichtungen handelt, setzen primär der Schmierstoff sowie das Ring- und Käfigmaterial die thermischen Einsatzgrenzen.
Ohne Schmiernut oder Bohrungen im Außenring wird Schmierstoff über die Gehäusekonstruktion zugeführt. Bei diesem offenen Lager übernimmt das Gehäuse auch die Abdichtung gegen Schmutzeintrag und Schmierstoffaustritt.
Die Ausführung verfügt über normale Radiallagerluft (CN). Dieses Radialspiel ist für übliche Passungen auf Welle und Gehäuse bemessen, um Wärmeausdehnungen im Nennbetrieb auszugleichen.
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