INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 12,07 € | 229,15 € |
| 5 | 24,13 € | 217,09 € |
Das vollrollige Zylinderrollenlager SL192311 von INA mit den Maßen 55x120x43 mm nimmt sehr hohe Radiallasten bei kompakter Bauweise auf.
Das Zylinderrollenlager SL192311 ist ein einreihiges Wälzlager von INA, das speziell für anspruchsvolle mechanische Belastungen ausgelegt ist. Durch den Verzicht auf einen Käfig nutzt das Bauteil den verfügbaren Bauraum voll mit Wälzkörpern aus, wodurch es beachtliche Radialkräfte aufnehmen kann. Mit einer Bohrung von 55 mm, einem Außendurchmesser von 120 mm sowie einer Breite von 43 mm kommt das offene Wälzlager überall dort zum Zug, wo hohe Tragfähigkeit und Formstabilität verlangt werden.
Lagerungen mit schweren radialen Belastungen und moderaten Drehzahlen bilden das primäre Einsatzfeld für dieses vollrollige Lager. Typische Anwendungen finden sich im allgemeinen Maschinenbau bei Wellenführungen mit hoher Lastaufnahme. Da das Lager als Stützlager konzipiert ist, führt es die Welle in einer axialen Richtung, während es in der Gegenrichtung einen axialen Verschiebeweg erlaubt. Dieser Ausgleich wirkt unzulässigen inneren Verspannungen bei betriebsbedingten Längenänderungen der Welle entgegen.
Die käfiglose Ausführung ermöglicht die maximale Anzahl an Zylinderrollen auf der Laufbahn, verlangt jedoch eine saubere Einbindung in den Schmierkreislauf. Da das Lager offen ausgeführt ist und der Außenring keine Schmierbohrung aufweist, erfolgt die Schmierstoffzufuhr direkt über die Stirnseiten oder das umgebende Gehäuse. Für die Auslegung sind die normale Radiallagerluft sowie die Toleranzklasse P0/PN maßgebend. Mit dem zulässigen Temperaturbereich von -30 bis +150 Grad ist das Bauteil auch für thermisch anspruchsvolle Bedingungen ausgelegt.
Ein einreihiges, vollrolliges Wälzlager von INA mit 55 mm Bohrung, 120 mm Außendurchmesser und 43 mm Breite. Da kein Käfig vorhanden ist, nimmt die Bauform besonders hohe Radialkräfte auf. Der Innenring lässt sich einseitig herausnehmen, was die getrennte Montage von Welle und Gehäuse erleichtert.
Als Stützlager nimmt diese Konstruktion Radialkräfte sowie Axialkräfte aus einer definierten Richtung auf. In die Gegenrichtung ermöglicht die Bauform einen axialen Verschiebeweg. Dadurch gleicht das Lager thermische Längenänderungen der Welle im Betrieb aus, ohne dass schädliche Zwangskräfte auf die Wälzkörper und Laufbahnen entstehen.
Das Lager besitzt keine integrierten Dichtungen und der Außenring weist weder Nut noch Schmierbohrung auf. Schmieröl oder Schmierfett muss deshalb über die umgebende Gehäusekonstruktion zugeführt werden. Eine externe Abdichtung der Lagerstelle ist erforderlich, damit das Schmiermittel im System verbleibt und keine Verunreinigungen eindringen können.
Das Wälzlager ist für Betriebstemperaturen zwischen -30 und +150 Grad ausgelegt. Ausschlaggebend für die tatsächliche Einsatzgrenze ist neben der Formstabilität der Komponenten vor allem die thermische Beständigkeit des gewählten Schmierstoffs sowie der in der Anschlusskonstruktion eingesetzten Dichtungen.
Die normale Radiallagerluft bietet im Standardbetrieb den erforderlichen Freiraum zwischen Rollen und Laufbahnen, um Wärmedehnungen auszugleichen. Die Einstufung in Toleranzklasse P0 beziehungsweise ABEC 1 entspricht den genormten Standardwerten für den allgemeinen Maschinenbau und unterstützt eine definierte Maßhaltigkeit beim Einbau auf der Welle.
Die einseitige Zerlegbarkeit erleichtert Montage und Demontage. Innenring und Welle lassen sich separat montieren und anschließend in den Außenring mit dem Rollensatz einschieben. Dies erleichtert das Handling in beengten Bauräumen und verringert das Risiko, Laufbahnen oder Wälzkörper beim Fügen zu beschädigen.
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