SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 15 | 3,18 € | 60,27 € |
| 30 | 6,34 € | 57,11 € |
Das Zylinderrollenlager NU208 ECJ von SKF ist ein zerlegbares Loslager mit 40 mm Bohrung, ausgelegt für hohe Radialkräfte bei kompakter Bauweise.
Das Zylinderrollenlager NU208 ECJ von SKF kombiniert eine optimierte Innenkonstruktion mit einem Stahlblechkäfig. Dieses einreihige Radial-Rollenlager nimmt durch den Linienkontakt zwischen Rollen und Laufbahnen hohe Radialkräfte auf. Mit den Abmessungen von 40 mm Bohrung, 80 mm Außendurchmesser und 18 mm Breite dient dieses offene Lager als reines Loslager in industriellen Wellenlagerungen mit radialer Belastung.
Dieses Wälzlager eignet sich vorrangig für Lagerstellen mit reinen Radialbelastungen, bei denen axiale Längenänderungen der Welle spannungsfrei ausgeglichen werden müssen. Durch den beidseitig herausnehmbaren Innenring lässt sich das Lager axial frei verschieben. Typische Einsatzbereiche finden sich im Maschinen- und Anlagenbau bei Lagerungsanordnungen, in denen eine hohe Radialtragfähigkeit auf begrenztem Bauraum sowie ein Ausgleich von Wärmedehnungen verlangt werden.
Die Bauform NU besitzt zwei feste Borde am Außenring, während der Innenring bordlos ausgeführt ist. Dadurch lassen sich Innenring und Außenring getrennt voneinander montieren, was den Einbau in Gehäuse und auf Wellen erleichtert. Der Stahlblechkäfig führt die zylindrischen Wälzkörper, während die optimierte Innenkonstruktion der Ausführung ECJ zu einer gleichmäßigen Spannungsverteilung an den Kontaktflächen beiträgt.
Ein einreihiges Radial-Rollenlager von SKF mit 40 mm Innen- und 80 mm Außendurchmesser bei 18 mm Breite. Die Bauform NU fungiert als reines Loslager und verfügt über einen beidseitig herausnehmbaren Innenring. Die Kennzeichnung ECJ steht für eine optimierte Innenkonstruktion in Kombination mit einem gestanzten Stahlblechkäfig.
Die NU-Bauform gleicht thermisch bedingte Längenänderungen einer rotierenden Welle im Lager selbst aus. Da der bordlose Innenring gegenüber dem Rollensatz axial verschiebbar bleibt, entstehen keine inneren Verspannungen im Lagersystem. Axialkräfte kann diese Bauform konstruktionsbedingt nicht aufnehmen, weshalb die Führung der Welle durch ein separates Festlager erfolgt.
Der zulässige Temperaturbereich liegt zwischen -30 und +150 Grad Celsius. Da es sich um eine offene Ausführung ohne integrierte Berührungsdichtungen handelt, hängt die thermische Betriebsgrenze in der Praxis maßgeblich vom verwendeten Schmierstoff sowie der thermischen Stabilität der Anschlusskonstruktion ab.
Die Maßgenauigkeit entspricht der Toleranzklasse P0 bzw. PN (vergleichbar mit ABEC 1), während die Laufgenauigkeit nach Toleranzklasse P6 (entspricht ABEC 3) ausgeführt ist. Diese Einstufung bietet einen gleichmäßigen Rundlauf für mechanische Industrieanwendungen.
Als offenes Wälzlager ohne Dichtscheiben muss die Schmierstoffversorgung über das umgebende Maschinengehäuse erfolgen. Das Lager lässt sich je nach Betriebsanforderung mit mineralischen oder synthetischen Ölen sowie geeigneten Wälzlagerfetten schmieren. Der Außenring besitzt keine Nut und keine Schmierbohrung, weshalb die Zuführung seitlich erfolgt.
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