NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 20 | 0,56 € | 10,60 € |
| 50 | 1,12 € | 10,04 € |
| 100 | 1,68 € | 9,48 € |
Die Wellenscheibe WS81207 von NKE Steyr dient als Laufbahn für Axial-Zylinderrollenlager auf 35-mm-Wellen bei 62 mm Außendurchmesser und 5,25 mm Breite.
Die Wellenscheibe WS81207 dient als geschliffene Laufbahn für Axial-Zylinderrollenlager oder Axial-Nadelkränze, wenn die Welle selbst nicht gehärtet werden kann. NKE Steyr fertigt diese Scheibe aus Stahl für die Aufnahme hoher axialer Kräfte. Mit einer Bohrung von 35 mm, einem Außendurchmesser von 62 mm und einer Bauhöhe von 5,25 mm komplettiert sie getrennt montierbare Baugruppen im Maschinenbau. Sie ist dafür ausgelegt, dass Rollensätze plan aufliegen und Kräfte gleichmäßig in Wellenrichtung übertragen werden.
Konstrukteure und Instandhalter nutzen diese Wellenscheibe vor allem in axial beanspruchten Lagerungen, bei denen die Anschlusskonstruktion keine eigene gehärtete Laufbahn bietet. In Verbindung mit einem passenden Axial-Kranz nimmt die Scheibe einseitig wirkende Längskräfte auf. Typische Einsatzfelder finden sich in Baugruppen mit hoher Axialbelastung im allgemeinen Maschinen- und Anlagenbau. Da die Wellenscheibe über ihre 35-mm-Bohrung auf der rotierenden Welle zentriert wird, läuft sie synchron mit der Achse, was Relativbewegungen am Wellensitz minimiert.
Die Ausführung in Toleranzklasse P0/PN (entspricht ABEC 1) definiert die genauen Maß- und Lauftoleranzen für den industriellen Standard. Für den Einbau bedeutet dies eine definierte Passgenauigkeit auf der Welle ohne aufwendige Nacharbeit. Bei der Konstruktion empfiehlt sich eine ebene, rechtwinklige Anlageschulter, damit die Scheibe über ihre gesamte Breite von 5,25 mm gleichmäßig abgestützt bleibt. Eine exakte axiale Ausrichtung trägt dazu bei, Taumelbewegungen zu verringern und eine ungleichmäßige Belastung der Wälzkörper zu vermeiden.
Als gehärtete Laufbahn für Axial-Zylinderrollenlager nimmt dieses Bauteil axiale Kräfte direkt auf der Welle auf. Mit einer Bohrung von 35 mm, einem Außendurchmesser von 62 mm und einer Breite von 5,25 mm aus Stahl von NKE Steyr eignet sich die Scheibe für getrennt montierbare Baugruppen im Maschinenbau.
Der funktionale Unterschied liegt in der Zentrierung: Die Wellenscheibe WS81207 wird mit ihrer geschliffenen 35-mm-Bohrung fest auf der Welle geführt und weist am Außendurchmesser radiales Spiel auf. Eine Gehäusescheibe hingegen zentriert sich im umgebenden Gehäuse und lässt der rotierenden Welle entsprechendes Spiel.
Die Maße betragen 35 mm Bohrungsdurchmesser, 62 mm Außendurchmesser sowie eine axiale Scheibendicke von 5,25 mm. Diese Abmessungen der Wellenscheibe WS81207 sind für 35-mm-Wellen ausgelegt und erlauben die Kombination mit passenden Axial-Käfigen sowie Gehäusescheiben.
Dieser Standard beschreibt die reguläre Normaltoleranz für Wälzlagerkomponenten im Maschinenbau. Die Kennzeichnung P0 bzw. ABEC 1 definiert Grenzwerte für Maßhaltigkeit, Planparallelität und Rundlaufgenauigkeit, was eine reproduzierbare Austauschbarkeit und Passgenauigkeit bei gängigen industriellen Anwendungen ermöglicht.
Die Scheibe wird mit der geschliffenen Laufbahnseite zum Wälzkörperkranz montiert, während die Rückseite an einer ebenen, rechtwinklig bearbeiteten Wellenschulter anliegt. Eine sauber entgratete Welle trägt dazu bei, dass die Scheibe plan aufsitzt und Axialkräfte gleichmäßig über den gesamten Querschnitt eingeleitet werden.
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