INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 2,36 € | 44,85 € |
| 35 | 4,71 € | 42,50 € |
Die Wellenscheibe WS81213 von INA aus Stahl bietet präzise definierte Laufflächen für axiale Zylinderrollen- und Nadelkranzbaugruppen mit 65 mm Wellendurchmesser.
Die Wellenscheibe WS81213 ist eine wellenseitig geführte Laufscheibe für Axial-Lagerungen. Sie kommt als Laufbahnkomponente zum Einsatz, wenn benachbarte Bauteile der Welle nicht gehärtet oder geschliffen werden können. Mit einer Bohrung von 65 mm, einem Außendurchmesser von 100 mm und einer Breite von 8 mm bildet diese Scheibe aus Stahl zusammen mit passenden Axial-Wälzkörperkränzen eine betriebsbereite Lagereinheit. Hersteller INA fertigt das Bauteil nach standardisierten Vorgaben.
Die Wellenscheibe WS81213 dient als Laufring in axial beanspruchten Baugruppen des allgemeinen Maschinen- und Anlagenbaus. Sie überträgt Längskräfte direkt auf die Welle. In der Konstruktion und Instandhaltung kommt diese Scheibe dort zum Einsatz, wo eine axiale Führung auf kompaktem Bauraum gefordert ist. Da die Scheibe auf dem Wellenzapfen zentriert wird, trennt sie die Wälzkörper von der Wellenoberfläche und vereinfacht spätere Reparaturen.
Die Wellenscheibe WS81213 ist in der Toleranzklasse P0 gefertigt, was im US-Standard ABEC 1 entspricht. Diese Klasse beschreibt die Normaltoleranz für Wälzlagerbauteile. Sie deckt die Anforderungen industrieller Anwendungen bezüglich Maß- und Planlaufgenauigkeit ab. Bei der Konstruktion ist darauf zu achten, dass die plane Anlageschulter der Welle rechtwinklig zur Drehachse steht und den Ring ausreichend abstützt. Der Werkstoff Stahl bietet dabei eine formstabile Basis unter axialem Druck.
Als Gegenlaufbahn für axiale Rollenkränze nimmt dieses Bauteil axiale Kräfte auf und leitet sie in die rotierende Welle ein. Sie kommt zum Einsatz, wenn die Welle selbst nicht als gehärtete Lauffläche bearbeitet werden kann. Die Scheibe schützt somit das Grundmaterial der Welle vor direktem Wälzverschleiß und erleichtert spätere Reparaturen.
Dieses Bauteil weist eine Bohrung von 65 mm, einen Außendurchmesser von 100 mm sowie eine Breite von 8 mm auf. Diese Maße definieren den notwendigen radialen Bauraum auf der Welle. Vor dem Einbau sollte geprüft werden, ob die angrenzende Anlageschulter der Welle ausreichend dimensioniert ist, um die Scheibe vollflächig abzustützen.
Die Scheibe besteht aus Stahl, der für die Aufnahme hoher Druckspannungen unter den Wälzkörpern ausgelegt ist. Der Werkstoff bietet die notwendige Formstabilität bei axialen Belastungen. Dadurch bleibt die Lauffläche maßhaltig und begünstigt eine gleichmäßige Lastverteilung im Axiallager.
P0 beziehungsweise ABEC 1 bezeichnet die Normaltoleranz für Maße und Planlauf im Wälzlagerbereich. Diese Genauigkeitsstufe deckt die üblichen Anforderungen im allgemeinen Maschinenbau ab. Sie bietet standardisierte Anschlussmaße für den Betrieb in axialen Lageranordnungen.
Eine Wellenscheibe wie die WS81213 besitzt eine eng tolerierte Bohrung zur Führung auf der Welle, während ihr Außendurchmesser im Gehäuse frei dreht. Bei einer Gehäusescheibe ist dies umgekehrt: Sie zentriert sich im Gehäuse, während die Innenbohrung Spiel zur rotierenden Welle aufweist. Beide Scheibentypen bilden zusammen mit dem Rollenkranz das komplette Axiallager.
Die Montage erfolgt mit der planen Anlagefläche gegen eine rechtwinklige Wellenschulter, während die geschliffene Lauffläche dem Wälzkörperkranz zugewandt sein muss. Alle Kontaktflächen sollten vor dem Aufschieben gereinigt werden. Harte Schläge direkt auf den Ring sollten vermieden werden, um Beschädigungen der Lauffläche zu verhindern.
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