INA
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Die Wellenscheibe WS81216 von INA aus Stahl dient mit den Maßen 80x115x8,5 mm als wellenseitige Laufbahn in axialen Wälzlagerungen.
Mit der Wellenscheibe WS81216 steht eine präzise gefertigte Komponente für axiale Lagerungsanordnungen zur Verfügung. Als wellengeführte Scheibe bildet dieses Bauteil von INA die direkte Laufbahn für axiale Wälzkörper, wenn die angrenzende Wellenschulter nicht als Lauffläche vorbereitet werden kann. Die Scheibe weist eine Bohrung von 80 mm, einen Außendurchmesser von 115 mm sowie eine Breite von 8,5 mm auf. Gefertigt aus Stahl, nimmt das Bauteil axiale Kräfte auf und leitet sie in die Wellenkonstruktion weiter.
Die Wellenscheibe WS81216 ist für axiale Lagerungen vorgesehen, bei denen Axial-Zylinderrollenkränze oder Axial-Nadelkränze eingesetzt werden. Sie dient als Laufbahn direkt auf der Welle. Das Bauteil kommt bei Wellendurchmessern von 80 mm zum Einsatz, um axiale Druckkräfte aufzunehmen und eine funktionierende Wälzkörperführung bereitzustellen.
Der Werkstoff Stahl ist für die Aufnahme axialer Druckbelastungen durch abrollende Wälzkörper ausgelegt. In Kombination mit abgestimmten Gehäusescheiben und Axialkränzen komplettiert die Scheibe modulare Axiallagerungen.
Die Wellenscheibe WS81216 ist in der Toleranzklasse P0 ausgeführt, was den Bezeichnungen PN sowie ABEC 1 entspricht. Diese Normaltoleranz definiert Grenzmaße für Bohrungsdurchmesser, Außendurchmesser und Planlauf. Die spezifizierten Toleranzen unterstützen einen gleichmäßigen Lauf der Wälzkörper über die gesamte Lauffläche.
Bei der Montage kommt es auf eine rechtwinklige, ebene Anlagefläche an der Wellenschulter an. Da die Scheibe mit dem Bohrungsmaß von 80 mm auf der Welle geführt wird, bestimmt die Maßhaltigkeit des Wellensitzes maßgeblich das axiale Laufverhalten der Lagerung.
Dieses Bauteil fungiert als gehärtete Laufbahn für axiale Wälzkörper direkt auf der rotierenden Welle. Es weist eine Bohrung von 80 mm, einen Außendurchmesser von 115 mm sowie eine Breite von 8,5 mm auf. Der Einsatz erfolgt vor allem dann, wenn die Welle selbst nicht als Lauffläche nutzbar ist.
Die Scheibe besitzt eine Bohrung von 80 mm, einen Außendurchmesser von 115 mm sowie eine Breite von 8,5 mm. Diese Abmessungen sind auf axiale Komponenten abgestimmt. Das Innenmaß ermöglicht eine präzise Führung und Zentrierung der Scheibe auf der rotierenden Welle.
Die Einstufung in Toleranzklasse P0, auch als PN oder ABEC 1 bezeichnet, definiert die Standard-Genauigkeit von Wälzlagerteilen. Sie legt zulässige Maß- und Formabweichungen für Bohrung, Außendurchmesser sowie Planlauf fest. Diese Genauigkeitsklasse bildet die funktionale Grundlage für ein gleichmäßiges Abrollen der axialen Wälzkörper.
Das Bauteil wird aus Stahl gefertigt. Dieser Werkstoff ist auf die hohen axialen Druckbelastungen und die Rollbewegungen von Zylinderrollen oder Nadeln ausgelegt. Er bietet die notwendige Formstabilität der Laufbahngeometrie unter axialer Last.
Eine Wellenscheibe wie die WS81216 besitzt eine eng tolerierte Bohrung zur Führung direkt auf der Welle, während ihr Außendurchmesser im Gehäuse frei dreht. Eine Gehäusescheibe hingegen wird an ihrem Außendurchmesser im Lagergehäuse zentriert und besitzt eine größere Bohrung, damit die Welle berührungsfrei hindurchgeführt werden kann.
Die Anlageschulter der Welle sollte eben, gratfrei und rechtwinklig zur Drehachse ausgeführt sein. Eine saubere Auflagefläche unterstützt die planparallele Ausrichtung der Lauffläche. Verunreinigungen zwischen Scheibe und Wellenabsatz sind vor dem Aufschieben gründlich zu entfernen, um Taumelbewegungen im Betrieb zu vermeiden.
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