INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 45,77 € | 869,47 € |
| 3 | 91,52 € | 823,72 € |
Die Wellenscheibe WS89430 von INA aus Stahl (150x300x30 mm) dient als wellenseitige Laufbahn für Axial-Rollenlagerungen im Maschinenbau.
Die Wellenscheibe WS89430 von INA bildet die wellenseitige Komponente für axial belastete Lagerungen. Gefertigt aus Stahl, nimmt das Bauteil axiale Kräfte direkt über die gehärtete Lauffläche auf. Mit einem Innendurchmesser von 150 mm, einem Außendurchmesser von 300 mm und einer Breite von 30 mm ergänzt diese Scheibe passende Axial-Zylinderrollenkränze. Konstrukteure und Instandhalter greifen auf dieses Normteil zurück, wenn die Welle selbst nicht als gehärtete Laufbahn bearbeitet werden kann.
Dieser Scheibentyp kommt in Baugruppen zum Einsatz, die schwere einseitige Axialkräfte aufnehmen müssen. Typische Einsatzfelder finden sich im Getriebebau sowie in Lagerungsanordnungen mit hohen axialen Lasten. Da die Wellenscheibe WS89430 auf der Welle geführt wird, erfordert sie eine feste Anlage an der Wellenschulter. Sie ermöglicht in Kombination mit Axialkränzen kompakte Konstruktionen, wenn der radiale Bauraum begrenzt ist, axial jedoch hohe Belastungen wirken.
Die Ausführung entspricht der Toleranzklasse P0 (auch als Normaltoleranz PN oder ABEC 1 bezeichnet). Diese Normierung definiert die zulässigen Maß- und Rundlaufabweichungen für industrielle Standardanwendungen. Beim Einbau ist darauf zu achten, dass die Anlageschultern der Welle plan und rechtwinklig gearbeitet sind. Eine ungleichmäßige Abstützung kann zu Verkantungen führen. Für Händler und Betreiber erleichtert die Einhaltung dieser Standardtoleranz einen unkomplizierten Austausch im Reparaturfall.
Als wellenseitige Komponente wird diese Stahlscheibe direkt auf der Welle montiert und dient als gehärtete axiale Laufbahn für Wälzkörper. Die Ausführung WS89430 besitzt eine Bohrung von 150 mm sowie einen Außendurchmesser von 300 mm und wird in Axial-Zylinderrollenlagern eingesetzt, um axiale Lasten aufzunehmen.
Das Bauteil verfügt über einen Innendurchmesser von 150 mm, einen Außendurchmesser von 300 mm sowie eine Breite beziehungsweise Bauhöhe von 30 mm. Diese Dimensionen bestimmen die Passung auf der Welle und die Abstimmung mit dem zugehörigen Axial-Rollenkranz sowie der Gehäusescheibe.
Gefertigt wird diese Scheibe aus Stahl. Dieser Werkstoff verleiht der Laufbahn Formstabilität, um den Wälzkörpern als widerstandsfähige Gegenfläche zu dienen. Das Material trägt dazu bei, den mechanischen Abrieb unter axialen Dauerbelastungen im Maschinen- und Anlagenbau gering zu halten.
Die Kennzeichnung P0 steht für Normaltoleranzen gemäß internationalen Normen und entspricht der Einstufung ABEC 1. Sie legt die zulässigen Maß- und Formabweichungen der Scheibe fest. Für die meisten Industrie- und Getriebeanwendungen bietet diese Genauigkeitsklasse eine verlässliche Rundlaufgenauigkeit bei wirtschaftlichen Beschaffungskosten.
Die Wellenscheibe wird auf der Welle zentriert und besitzt deshalb eine eng tolerierte Bohrung, während ihr Außendurchmesser im Gehäuse Freigang hat. Eine Gehäusescheibe hingegen führt ihren Außendurchmesser im Gehäuse und weist eine größere Bohrung auf, damit die rotierende Welle berührungslos hindurchgeführt werden kann.
Da die Wellenscheibe keine integrierten Dichtungen besitzt, hängt die Schmierung von der Konstruktion der Gesamtlagerung ab. In der Praxis erfolgt die Versorgung meist über das im Maschinengehäuse vorhandene Schmieröl oder über geeignete Schmierfette, die den Axialkranz und die Scheibenlaufflächen benetzen.
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