INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 21,00 € | 399,13 € |
| 5 | 42,01 € | 378,12 € |
Die Wellenscheibe WS89326 von INA dient mit den Maßen 130x225x20 mm als präzise geschliffene Laufbahn für axiale Rollenlagerungen im Maschinenbau.
Die Wellenscheibe WS89326 fungiert als wellengebundene Laufbahnkomponente für Axial-Zylinderrollenlager. Sie kommt dann zum Einsatz, wenn die angrenzende Wellenschulter nicht als direkte Lauffläche gehärtet oder geschliffen werden kann. Gefertigt aus Stahl, nimmt das Bauteil axiale Führungskräfte direkt auf. Mit einer Bohrung von 130 mm, einem Außendurchmesser von 225 mm sowie einer Scheibenbreite von 20 mm eignet sich diese Scheibe für schwere Industrieanwendungen.
Typische Einsatzbereiche finden sich im allgemeinen Getriebebau sowie in industriellen Lagerungsanordnungen, bei denen hohe Axiallasten abgestützt werden müssen. Zusammen mit einem passenden Axial-Rollenkranz und einer Gehäusescheibe bildet die Scheibe eine formstabile Lagereinheit. Dank der Ausführung in Stahl bleibt das Bauteil auch bei gleichmäßiger Dauereinwirkung axialer Kräfte formstabil. Konstrukteure nutzen diese Baugruppe bevorzugt dort, wo kompakte Einbauverhältnisse in axialer Richtung vorliegen.
Die Toleranzklasse P0 (auch Normaltoleranz PN oder ABEC 1 genannt) kennzeichnet die Standardgenauigkeit für industrielle Wälzlagerbauteile. Diese Einstufung definiert zulässige Abweichungen hinsichtlich Parallelität, Planlauf und Maßgenauigkeit der Funktionsflächen. Für maschinenbauliche Einsatzzwecke bietet diese Fertigungspräzision ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Laufruhe und Montageaufwand. Zu beachten sind bei der Konstruktion ausreichend steife und ebene Anlageschultern an der Welle, um Verspannungen im Betrieb zu vermeiden.
Eine geschliffene Lauffläche für Axial-Wälzkörper bereitzustellen, ist die Kernfunktion der Wellenscheibe WS89326. Sie wird direkt auf der rotierenden Welle fixiert und führt den Rollenkranz. Das Bauteil leitet axial wirkende Kräfte gezielt in die Wellenkonstruktion ein, ohne dass die Welle selbst speziell gehärtet sein muss.
Ausgelegt ist die Scheibe mit einem Innendurchmesser von 130 mm, einem Außendurchmesser von 225 mm sowie einer Dicke von 20 mm. Diese Dimensionen definieren die Aufnahme auf dem Wellensitz und den benötigten radialen Einbauraum im umgebenden Maschinengehäuse. Vor dem Einbau empfiehlt sich der Abgleich dieser Anschlussmaße.
Hergestellt aus Stahl, bietet die Scheibe eine widerstandsfähige Lauffläche gegen rollenden Kontakt und Verschleiß. Das Material widersteht dauerhaften Druckspannungen durch Axialrollen und unterstützt die mechanische Stabilität der Lagerung über lange Betriebsphasen hinweg. Dies schafft günstige Voraussetzungen für den Dauereinsatz in Industriegetrieben.
Standardisierte Maß- und Formtoleranzen beschreibt diese Kennzeichnung. P0 steht für normale Fertigungsgenauigkeit im Maschinenbau. Sie definiert reproduzierbare Passmaße an der 130-mm-Bohrung sowie eine definierte Planlaufgenauigkeit der Lauffläche, was axiale Abweichungen im Lagerverband gering hält.
Den entscheidenden Unterschied bildet die Maßauslegung der Bohrung: Die Wellenscheibe WS89326 besitzt eine eng tolerierte Bohrung zur Zentrierung auf der Welle, während ihr Außendurchmesser Freiraum im Gehäuse lässt. Bei Gehäusescheiben ist es umgekehrt, da diese im Gehäuse zentriert werden und zur Welle hin Spiel aufweisen.
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