DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 3,27 € |
| 50 | 10% | 3,11 € |
| 150 | 15% | 2,93 € |
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Der Wellendichtring W15-28-7 B1 mit den Maßen 15x28x7 mm dichtet rotierende Wellen in Maschinen gegen austretendes Öl und Schmierfett ab.
Der Wellendichtring W15-28-7 B1 dient der Abdichtung rotierender Wellen gegen Schmierstoffaustritt. Mit einem Innendurchmesser von 15 mm, einem Außendurchmesser von 28 mm und einer Breite von 7 mm passt dieses Bauteil in kompakte Gehäusebohrungen. Als Radial-Wellendichtring hält das Element Schmieröl und Fett im Lagerraum. Durch die Ausführung ohne Staublippe erzeugt die Dichtkante geringe Reibung an der Welle. Sie verwenden dieses Lagerbauteil vor allem in Industrieantrieben und Aggregaten.
Dieser Radial-Wellendichtring dichtet rotierende Wellen bei einer Druckbeständigkeit von maximal 0,5 bar ab. Das Dichtelement kommt in rotierenden Aggregaten und Gehäusen zum Einsatz, bei denen Schmiermittel im Inneren verbleiben müssen. Da die Konstruktion ohne zusätzliche Staublippe ausgeführt ist, eignet sich die Ausführung vor allem für saubere Einbauumgebungen ohne äußeren Schmutzanfall. Die Dichtlippe liegt direkt an der Welle an und trennt den Schmierbereich vom Außenraum. Für den Instandhalter ermöglicht der Ring einen zügigen Austausch bei Wartungsarbeiten.
Das Dichtelement besteht aus NBR, auch bekannt als Perbunan. Dieser Werkstoff widersteht mineralischen Ölen und Standardfetten im Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad Celsius. Eine integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl stützt die Dichtlippe mechanisch. Dadurch hält die Lippe den erforderlichen radialen Anpressdruck auf der Lauffläche aufrecht, auch bei leichten Wellenbewegungen. Für den fachgerechten Einbau sind eine drallfreie Gegenlauffläche und eine angefaste Welle zweckmäßig, um die Dichtkante beim Aufschieben zu schonen.
Der Wellendichtring W15-28-7 B1 verfügt über einen Innendurchmesser von 15 mm für den Wellensitz. Der Außendurchmesser beträgt 28 mm für die Gehäusebohrung, während die Baubreite bei 7 mm liegt. Diese Abmessungen entsprechen der Standardgeometrie für kompakte Wellenabdichtungen im industriellen Maschinenbau.
Der Dichtkörper ist aus NBR (Perbunan) gefertigt, einem Elastomer für den Kontakt mit Schmierstoffen auf Mineralölbasis. Für die nötige Radialkraft auf der rotierenden Welle sorgt eine eingelegte Zugfeder aus unlegiertem Stahl. Das Material eignet sich für Betriebstemperaturen von -30 bis +100 Grad Celsius.
Die Druckbeständigkeit dieses Radial-Wellendichtrings reicht bis maximal 0,5 bar. Das Element ist für drucklose Gehäusesysteme oder Anwendungen mit sehr geringem Überdruck konzipiert, wie sie in üblichen Industriegetrieben und Lagergehäusen vorkommen. Bei höheren Drücken sind speziell druckbelastbare Dichtringe erforderlich, um ein Umklappen der Dichtlippe zu verhindern.
Die Ausführung ohne Schutzlippe weist nur eine einzelne berührende Dichtlippe auf. Dies reduziert das Reibmoment an der rotierenden Welle und verringert die Wärmeentwicklung an der Kontaktzone. Sie setzen solche Dichtringe vorzugsweise in geschlossenen Maschinenräumen oder Aggregaten ein, an denen kein direkter Staub- oder Schmutzanfall von außen vorliegt.
Die Zugfeder spannt die Dichtlippe radial vor und gleicht geringfügige Maßänderungen sowie Wellenbewegungen im Betrieb aus. Durch den kontinuierlichen Druck schließt die Dichtkante den Spalt zwischen Gehäuse und Wellenoberfläche sauber ab. Die Feder aus unlegiertem Stahl ist durch das umgebende Schmiermittel im Betrieb wirksam gegen Korrosion geschützt.
Vor dem Einpressen sollten Sie die Welle und die Dichtlippe leicht einölen, um Trockenlauf beim Anfahren zu vermeiden. Kanten an der Welle müssen angefast oder mit einer Montagehülse abgedeckt sein, damit die feine Dichtlippe nicht einreißt. Das Einpressen in das Gehäuse sollte gleichmäßig und rechtwinklig zur Wellenachse erfolgen.
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