W8-16-7  B1 Wellendichtringe von DICHTOMATIK
W8-16-7  B1 Wellendichtringe von DICHTOMATIK

DICHTOMATIK

Wellendichtringe DICHTOMATIK W8-16-7 B1

Technische Daten
 
Innendurchmesser
8 mm
Außendurchmesser
16 mm
Breite
7 mm
Material
NBR (Perbunan)
Ausführung
metallummantelt, einseitig geschlossen
Temperaturbereich
-30 bis +100 °C
Druckbeständigkeit
bis max. 0,5 Bar
Staub-/Schutzlippe
ohne
Zugfeder
aus unlegiertem Stahl
Gewicht
0,01 kg
Mengenstaffel Ihr Rabatt Stückpreis
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W8-16-7 B1
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W8-16-7 B1

Der Wellendichtring W8-16-7 B1 (8x16x7 mm) aus NBR mit unlegierter Stahlfeder dichtet rotierende Wellen bei Betriebsdrücken bis maximal 0,5 bar ab.

Der Wellendichtring W8-16-7 B1 dient dem Abdichten rotierender Wellen in kompakten Bauräumen gegen das Austreten von Schmierstoffen. Bei einem Innendurchmesser von 8 mm, einem Außendurchmesser von 16 mm und einer Baubreite von 7 mm beansprucht das Bauteil wenig Einbauraum. Der Werkstoff NBR zeichnet sich durch Beständigkeit gegenüber mineralölbasierten Schmierölen und Schmierfetten aus. Die Konstruktion ist für einen Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad ausgelegt.

Wofür eignet sich der Wellendichtring W8-16-7 B1 bei rotierenden Wellen?

Der Wellendichtring W8-16-7 B1 findet Verwendung an rotierenden Wellen mit 8 mm Durchmesser, um Schmiermittel innerhalb einer Lagerstelle zurückzuhalten. Da diese Ausführung ohne zusätzliche Schutzlippe gefertigt ist, empfiehlt sich der Einbau in geschützten Gehäusen ohne direkte Schmutzbeaufschlagung von außen. Bei Betriebsdrücken bis maximal 0,5 bar dichtet das Element gegen Schmierstoffverlust ab, während höhere Druckdifferenzen gesonderte Dichtkonzepte erfordern.

Worauf kommt es bei der Bauform ohne Schutzlippe und mit NBR-Werkstoff an?

Die Ausführung ohne Staublippe minimiert die Kontaktfläche und verringert dadurch Reibung sowie Wärmeentwicklung an der rotierenden Lauffläche. Eine integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl übt die erforderliche Radialkraft aus und stützt die Dichtlippe elastisch auf der Welle ab. Für den Betrieb sind die chemische Verträglichkeit des NBR-Elastomers mit dem Schmierstoff sowie die Einhaltung des zulässigen Temperaturbereichs von -30 bis +100 Grad wesentlich.

Welche Maße hat der Wellendichtring W8-16-7 B1?

Der Radial-Wellendichtring verfügt über einen Innendurchmesser von 8 mm zur Aufnahme der Welle, einen Außendurchmesser von 16 mm für die Gehäusebohrung sowie eine Breite von 7 mm. Durch diese kompakten Abmessungen passt das Element in platzsparende Bauräume und kleine Maschinenaggregate.

Für welchen Temperaturbereich ist das NBR-Material ausgelegt?

Das Elastomer NBR (Perbunan) deckt einen Einsatzbereich von -30 bis +100 Grad ab. In diesem Temperaturfenster behält das Material seine elastischen Eigenschaften und widersteht dem Kontakt mit mineralölbasierten Schmierstoffen und Fetten.

Bis zu welchem Betriebsdruck kann der Wellendichtring W8-16-7 B1 arbeiten?

Die Dichtung ist für Betriebsdrücke von maximal 0,5 bar spezifiziert. Die Bauweise dient vorrangig dem drucklosen Rückhalt von Schmierstoffen in Lagerstellen. Bei höheren Überdrücken kann sich die Dichtlippe verformen, weshalb druckbelastete Systeme gesonderte Dichtkonzepte verlangen.

Welche Funktion erfüllt die Zugfeder aus unlegiertem Stahl?

Die innenliegende Zugfeder aus unlegiertem Stahl erzeugt eine definierte Radialkraft auf die Wellenoberfläche. Sie stützt die Dichtlippe mechanisch ab und gleicht geringfügige Wellenschwingungen im Betrieb aus, sodass der Kontakt zur Welle kontinuierlich bestehen bleibt.

Warum besitzt dieser Wellendichtring keine Schutzlippe?

Der Verzicht auf eine äußere Staublippe verringert die Kontaktfläche zur Welle und reduziert das Reibmoment. Diese Bauform empfiehlt sich vor allem für geschützte Innenbereiche von Aggregaten, in denen kein Risiko durch eindringenden Schmutz, Späne oder Spritzwasser besteht.

Was ist bei der Montage auf der 8-mm-Welle zu beachten?

Zur Schonung der Dichtkante sollte das Wellenende vor dem Aufschieben angefast und gratfrei gearbeitet sein. Zudem trägt ein leichtes Einölen der Welle vor der Montage dazu bei, Trockenlauf in den ersten Umdrehungen zu vermeiden und Beschädigungen des Dichtwerkstoffs zu verhindern.

Freudenberg FST GmbH
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