DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 50 | 5% | 2,99 € |
| 100 | 10% | 2,83 € |
| 250 | 15% | 2,66 € |
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Der Wellendichtring W20-28-4 BAOF aus NBR dichtet rotierende Wellen mit 20 mm Durchmesser bei kompakten Einbaumaßen von 20x28x4 mm präzise ab.
Der Wellendichtring W20-28-4 BAOF dient der Abdichtung von rotierenden Wellen gegen Schmierstoffaustritt sowie das Eindringen von Schmutzpartikeln. Mit einem Innendurchmesser von 20 mm, einem Außendurchmesser von 28 mm und einer schmalen Baubreite von 4 mm eignet sich diese Radial-Wellendichtung für platzkritische Bauräume. Gefertigt aus NBR (Perbunan), deckt der Radial-Wellendichtring einen Temperatureinsatzbereich von -30 bis +100 Grad Celsius ab. Konstrukteure und Instandhalter nutzen diese Bauform in kompakten Aggregaten und Gehäusen mit rotierenden Wellen.
Dieser Radialwellendichtring kommt vor allem an Lagerstellen zum Einsatz, bei denen wenig axialer Bauraum zur Verfügung steht. Durch die federlose Konstruktion eignet sich das Bauteil primär für Nebenaggregate, Schmierfett-Abdichtungen oder Bereiche mit geringen Differenzdrücken bis maximal 0,5 bar. Das elastische NBR-Material widersteht gängigen mineralischen Schmierfetten und Schmierölen. Typische Einsatzgebiete umfassen Wellenlagerungen, in denen rotierende Wellen bei Betriebstemperaturen zwischen -30 und +100 Grad gegen Schmierstoffverlust abgedichtet werden sollen.
Die Bauform BAOF zeichnet sich durch einen vollständig kautschukummantelten Außenmantel aus. Diese elastische Außenfläche erleichtert die Montage in die Gehäusebohrung und gleicht thermische Dehnungen oder leichte Oberflächenrauheiten im Gehäusesitz aus. Im Unterschied zu Standard-Wellendichtringen arbeitet dieses Modell ohne metallische Zugfeder und ohne separate Staubschutzlippe. Dadurch reduziert sich die Reibleistung an der Dichtlippe, was die Reibungswärme an der Welle minimiert. Das Bauteil ist für Druckbelastungen bis zu einem Maximalwert von 0,5 bar ausgelegt.
Der Dichtring besitzt einen Innendurchmesser von 20 mm für den Wellensitz, einen Außendurchmesser von 28 mm für die Gehäuseaufnahme sowie eine Baubreite von 4 mm. Diese sehr schmale Ausführung eignet sich vor allem für Gehäusekonstruktionen mit stark eingeschränktem axialem Bauraum.
Der elastische Außenmantel aus NBR verbessert die statische Dichtwirkung im Gehäusesitz. Er gleicht fertigungsbedingte Rauheiten der Bohrung oder unterschiedliche Wärmeausdehnungen zwischen Gehäuse und Dichtung aus. Zudem beugt die Gummierung Passungsrost in der Aufnahmebohrung vor und erleichtert das Einpressen.
Modelle ohne Zugfeder nutzen ausschließlich die Eigenspannung der Elastomerlippe zur Abdichtung auf der Wellenoberfläche. Dies verringert den Anpressdruck und minimiert die Reibung sowie den Verschleiß auf der Welle. Diese Bauart eignet sich vor allem zur Rückhaltung viskoser Schmierstoffe bei geringen Drücken bis 0,5 bar.
Das verwendete Nitrilkautschuk-Material (NBR / Perbunan) ist für Betriebstemperaturen von -30 bis +100 Grad Celsius ausgelegt. Innerhalb dieses Fensters behält der Werkstoff seine Elastizität und bietet eine gute Beständigkeit gegenüber handelsüblichen mineralölbasierten Schmierfetten und Schmierölen.
Die zulässige Druckbeständigkeit liegt bei maximal 0,5 bar. Für unter starkem Druck stehende Systeme oder Hydraulikanwendungen ist die Bauform nicht vorgesehen. Sie dient primär dem drucklosen Rückhalten von Schmierstoffen an rotierenden Wellen an industriellen Lagerstellen.
Da diese Variante ohne zusätzliche Staublippe gefertigt ist, dichtet die Hauptlippe direkt ab. Sie sollte vor dem Aufschieben leicht mit Schmierstoff benetzt werden, um Trockenlauf beim Anfahren zu vermeiden. Scharfkantige Absätze an der Welle sollten vorab abgedeckt werden, um Beschädigungen der Dichtkante zu verhindern.
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