DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Der Wellendichtring W32-45-7 VIT dichtet Wellen mit 32 mm Durchmesser in Gehäusen mit 45 mm Bohrung thermisch beständig ab.
Der Wellendichtring W32-45-7 VIT dient der Abdichtung rotierender Wellen gegen Schmierstoffaustritt und das Eindringen von Medien. Mit den Abmessungen 32 mm Innendurchmesser, 45 mm Außendurchmesser und 7 mm Breite passt dieser Radialwellendichtring in passgenau gefertigte Gehäusebohrungen. Gefertigt aus FKM (Viton), eignet sich das Bauteil für anspruchsvolle thermische Bedingungen von -15 bis +200 Grad. Die kautschukummantelte Außenfläche erleichtert den festen Sitz im Gehäuse und dichtet statisch an der Gehäusewandung ab.
Dieser Radial-Wellendichtring dichtet Wellen ab, bei denen Medienbeständigkeit und thermische Belastungen zusammenkommen. Durch den Werkstoff FKM bleibt die Dichtlippe auch bei Betriebstemperaturen bis +200 Grad flexibel und widerstandsfähig gegen Öle sowie chemische Einflüsse. Die integrierte Zugfeder aus rost- und säurebeständigem Stahl hält die notwendige Radialkraft an der Dichtkante aufrecht. Da die Dichtung für einen Druck bis maximal 0,5 bar ausgelegt ist, deckt sie drucklose oder gering druckbeaufschlagte Schmierstoffräume in rotierenden Baugruppen ab.
Dieses Modell besitzt eine reine Dichtlippe ohne zusätzliche Schutzlippe gegen Staub. Dadurch entsteht an der Welle weniger Reibung und geringere Erwärmung als bei zweilippigen Ausführungen. Diese einlippige Bauart eignet sich vor allem für saubere Einbauumgebungen oder Aggregate mit bereits vorhandener Kapselung. Bei der Montage ist auf eine saubere, unbeschädigte Wellenoberfläche mit 32 mm Durchmesser zu achten. Für Anwendungen mit Schmutzanfall sollte die Einbausituation geprüft oder eine zusätzliche Kapselung vorgesehen werden.
Der Radial-Wellendichtring verfügt über einen Innendurchmesser von 32 mm für den Wellensitz, einen Außendurchmesser von 45 mm für die Gehäusebohrung sowie eine Gesamtbreite von 7 mm. Diese Maße müssen exakt mit der Wellen- und Gehäusegeometrie übereinstimmen, um einen passgenauen Sitz im Betrieb zu unterstützen.
Das Elastomer FKM, auch als Viton bekannt, deckt einen Temperaturbereich von -15 bis +200 Grad ab. Es zeichnet sich durch Beständigkeit gegenüber hohen thermischen Belastungen, synthetischen Schmierstoffen und aggressiven Medien aus, bei denen Standard-Elastomere wie NBR unter Wärmeeinfluss vorzeitig verspröden würden.
Dieser Wellendichtring ist für eine Druckbeständigkeit von bis zu maximal 0,5 bar ausgelegt. Er eignet sich somit für drucklose Systeme oder Baugruppen mit geringem Überdruck. Bei höheren Betriebsdrücken sind gesonderte Druckausführungen oder druckentlastende Maßnahmen an der Lagerstelle erforderlich.
Die im Dichtring eingebaute Zugfeder erzeugt die notwendige radiale Vorspannung der Dichtlippe auf der Welle. Da sie aus rost- und säurebeständigem Stahl besteht, widersteht sie chemischen Einflüssen sowie Feuchtigkeit und behält ihre Federwirkung auch bei Kontakt mit anspruchsvollen Schmierstoffen bei.
Der kautschukummantelte Außenmantel sorgt für einen dichten Sitz in der Gehäusebohrung mit 45 mm Durchmesser. Das Elastomer gleicht leichte thermische Ausdehnungen und Fertigungstoleranzen des Gehäuses aus. Zudem mindert die elastische Ummantelung das Risiko von Gehäusebeschädigungen beim Einpressen des Dichtrings.
Die Ausführung ohne Schutzlippe minimiert Reibung sowie Wärmeentwicklung an der Kontaktfläche zur Welle. Sie kommt bevorzugt zum Einsatz, wenn die Lagerstelle keinen Schmutzpartikeln von außen ausgesetzt ist oder eine externe Gehäusedichtung bereits für den Schutz vor Verunreinigungen sorgt.
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