DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 3,76 € |
| 50 | 10% | 3,56 € |
| 150 | 15% | 3,37 € |
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Der Wellendichtring W28-43-10 BA dichtet rotierende Wellen mit 28 mm Durchmesser gegen Ölaustritt und Schmiermittelverlust ab.
Der Wellendichtring W28-43-10 BA schützt Maschinenteile vor Schmiermittelaustritt an rotierenden Wellen. Mit einem Innendurchmesser von 28 mm, einem Außendurchmesser von 43 mm und einer Breite von 10 mm passt dieser Radial-Wellendichtring in Gehäusebohrungen gleicher Abmessung. Als Dichtwerkstoff dient Nitrilkautschuk (NBR/Perbunan). Eine integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl spannt die Dichtlippe radial auf die Wellenoberfläche vor und unterstützt so den gleichmäßigen Kontakt bei Wellenbewegungen.
Dieser Radial-Wellendichtring dient vor allem zur Abdichtung flüssiger oder pastöser Schmierstoffe an rotierenden Maschinenelementen. Die Bauform ohne Schutzlippe minimiert Reibungsverluste und Reibungswärme direkt an der Dichtkante. Dadurch eignet sich dieser Ring für saubere Einbauumgebungen, in denen keine groben Schmutzpartikel von außen auf die Dichtstelle treffen. Der Dichtring hält Betriebsdrücken bis maximal 0,5 bar stand und arbeitet im Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad Celsius mit mineralischen Standardölen und Schmierfetten.
Die kautschukummantelte Außenfläche gleicht thermische Dehnungen und leichte Rauheiten der Gehäusebohrung elastisch aus. Dieses Merkmal erleichtert das Einpressen und unterstützt die statische Dichtheit auch bei geteilten Gehäusen. Bei der Montage wird der Dichtring rechtwinklig zur Wellenachse mit passendem Werkzeug eingepresst, um Verzug zu vermeiden. Vor dem Aufschieben empfiehlt sich ein leichtes Befetten der Dichtkante. Da die Ausführung keine zusätzliche Staublippe besitzt, empfiehlt sich bei staubiger Umgebung eine externe Abschirmung.
Dieser Radial-Wellendichtring verfügt über einen Innendurchmesser von 28 mm für die Welle, einen Außendurchmesser von 43 mm für die Gehäusebohrung sowie eine Gesamtbreite von 10 mm. Diese Maße ermöglichen den Einbau in standardisierte Gehäusesitze des Maschinenbaus.
Der Dichtkörper besteht aus Nitril-Butadien-Kautschuk (NBR, auch als Perbunan bekannt). NBR bietet eine chemische Beständigkeit gegenüber Schmierfetten und mineralölbasierten Ölen. Für den mechanischen Anpressdruck der Dichtlippe sorgt eine ringförmige Zugfeder aus unlegiertem Stahl.
Das Elastomer NBR bleibt bei Temperaturen von -30 bis +100 Grad Celsius elastisch und behält seine Dichtwirkung. Innerhalb dieser Grenzen verhärtet das Material nicht vorzeitig, solange die verwendeten Schmierstoffe und Betriebsmedien mit Nitrilkautschuk chemisch verträglich sind.
Die Konstruktion ist für drucklose Systeme sowie für geringe Drücke bis maximal 0,5 bar ausgelegt. Höhere Druckbelastungen können die Dichtlippe verformen oder umstülpen, was den Verschleiß beschleunigt und zu Schmiermittelleckagen an der rotierenden Welle führt.
Modelle ohne zusätzliche Schutzlippe erzeugen weniger Reibung auf der Welle als zweilippige Ausführungen. Das reduziert die Reibleistung sowie die Temperaturentwicklung an der Berührungsfläche. Sie eignen sich für geschlossene Baugruppen, die keinen äußeren Schmutzeinflüssen ausgesetzt sind.
Die äußere Gummierung unterstützt die statische Abdichtung in der Gehäuseaufnahme und verhindert Kriechölverluste über den Außenmantel. Zudem schützt sie die Gehäusebohrung vor Riefenbildung beim Einpressen und trägt auch bei temperaturbedingter Wärmeausdehnung metallischer Gehäusewerkstoffe zur Dichtheit bei.
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