DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Der Wellendichtring W128-150-13 BA aus NBR dichtet rotierende Wellen mit 128 mm Durchmesser bei 150 mm Außendurchmesser und 13 mm Breite ab.
Der Wellendichtring W128-150-13 BA dient als berührendes Dichtelement zur Abdichtung rotierender Wellen gegen austretenden Schmierstoff. Mit den Nennmaßen 128 mm Innendurchmesser, 150 mm Außendurchmesser und 13 mm Breite entspricht diese Bauform der klassischen BA-Ausführung mit elastomerummanteltem Außenmantel. Das Material NBR (Perbunan) ermöglicht einen Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad. Eine integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl stützt die Dichtlippe und hält die erforderliche Radialkraft auf der Gegenlauffläche aufrecht.
Dieser Radial-Wellendichtring kommt in rotierenden Wellenanordnungen des allgemeinen Maschinenbaus zum Einsatz, bei denen flüssige oder pastöse Schmierstoffe im Innenraum verbleiben sollen. Das Bauteil ist für den drucklosen Betrieb oder Anwendungen mit geringer Druckbelastung bis maximal 0,5 bar ausgelegt. Da diese Ausführung ohne Schutzlippe gefertigt ist, eignet sie sich für saubere Einbauumgebungen ohne direkte Schmutzbeaufschlagung von außen. Die Zugfeder gleicht dabei minimale Wellenschwingungen im Betrieb aus.
Der gummielastische Außenmantel dichtet den Sitz in der Gehäusebohrung ab und gleicht fertigungsbedingte Rauheiten sowie geringe Wärmeausdehnungen aus. Dadurch eignet sich dieser Wellendichtring auch für geteilte Gehäuse oder leicht metallisch raue Bohrungen. Die elastische Schicht schützt zudem vor Passungsrost im Gehäusesitz. Vor dem Einpressen empfiehlt sich ein leichtes Einölen des Außenmantels sowie der Dichtkante, um die Montage zu erleichtern und Einlaufverschleiß zu reduzieren.
Mit einem Innendurchmesser von 128 mm für die Welle, einem Außendurchmesser von 150 mm für die Gehäusebohrung und einer Breite von 13 mm ist der Ring gefertigt. Diese Abmessungen tragen dazu bei, dass das Bauteil fest im Gehäusesitz anliegt und die Dichtlippe mit der vorgesehenen Überdeckung auf der Lauffläche der Welle aufliegt.
Die Dichtung besteht aus Nitril-Kautschuk (NBR, Perbunan). Der Werkstoff erweist sich gegenüber mineralölbasierten Schmierfetten sowie Ölen als beständig und deckt einen Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad ab. Eine Zugfeder aus unlegiertem Stahl stützt die Dichtlippe mit radialer Vorspannung.
Die Ausführung ist für den drucklosen Betrieb sowie für Druckbelastungen bis maximal 0,5 bar ausgelegt. Höhere Betriebsdrücke können die Dichtlippe unzulässig verformen oder von der Lauffläche abheben, weshalb bei stärkerer Druckbeaufschlagung spezielle Druckausführungen gewählt werden sollten, um Schmierstoffverlust zu vermeiden.
Die Bauform ohne Schutzlippe erzeugt weniger Reibung und geringere Erwärmung an der Kontaktzone der Welle als zweilippige Ausführungen. Sie eignet sich für geschlossene Bauräume, in denen kein externer Schmutz oder Spritzwasser an die Dichtstelle gelangt, sondern ausschließlich der Austritt des Schmierstoffs verhindert werden soll.
Das Kürzel BA kennzeichnet einen Wellendichtring mit vollständig elastomerummanteltem Außenumfang. Dieser Kautschukmantel sorgt für eine statische Abdichtung in der Gehäuseaufnahme, schützt den inneren Versteifungskörper vor Korrosion und dichtet auch bei Gehäusen mit höherer Wärmeausdehnung wirkungsvoll gegen das Austreten von Schmierstoffen ab.
Montieren Sie den Dichtring stets rechtwinklig zur Wellenachse mit geeignetem Einpresswerkzeug, das die Montagekraft nah am Außendurchmesser einleitet. Schützen Sie die Dichtlippe beim Aufschieben über Absätze oder Nuten. Ein leichtes Benetzen der Dichtkante mit Schmierstoff verringert die Reibung während des ersten Anlaufens.
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