DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Der Wellendichtring W62-80-10 BA dichtet rotierende Wellen mit 62 mm Durchmesser in Gehäusebohrungen mit 80 mm Außenmaß ab.
Der Wellendichtring W62-80-10 BA dient als Radial-Wellendichtring der Abdichtung rotierender Maschinenteile gegen austretende Schmierstoffe. Ausgestattet mit einem Innendurchmesser von 62 mm, einem Außendurchmesser von 80 mm sowie einer Einbaubreite von 10 mm eignet sich dieser Dichtring für entsprechende Gehäusebohrungen. Das elastische Material NBR (Perbunan) zeichnet sich durch gute Beständigkeit gegenüber technischen Schmierfetten und mineralischen Schmierölen aus.
Dieser Radial-Wellendichtring kommt in rotierenden Maschinenbaugruppen zum Einsatz, um Schmierfett oder mineralische Schmieröle im Inneren des Gehäuses zu halten. Da die Ausführung bewusst ohne zusätzliche Staubschutzlippe konstruiert ist, eignet sich das Bauteil vor allem für geschlossene und saubere Umgebungen ohne äußeren Schmutzanfall. Die Dichtlippe und die Konstruktion sind dabei für einen Betriebsüberdruck von bis zu maximal 0,5 bar ausgelegt.
Die elastomere Kautschukummantelung am Außenmantel begünstigt die statische Abdichtung in der Gehäusebohrung mit 80 mm Durchmesser, selbst bei leicht raueren Oberflächen oder thermischen Maßänderungen des Gehäusewerkstoffs. Für die notwendige radiale Anpressung der Dichtlippe auf der rotierenden Welle sorgt eine integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl. Durch das verwendete NBR deckt die Dichtung einen thermischen Einsatzbereich von -30 bis +100 Grad ab.
Dieser Radial-Wellendichtring besitzt einen Innendurchmesser von 62 mm für die Wellenaufnahme, einen Außendurchmesser von 80 mm für die Gehäusebohrung und eine Einbaubreite von 10 mm. Prüfen Sie vor dem Einbau den Wellensitz und die Bohrung auf diese Nennmaße.
Gefertigt aus NBR (Perbunan) deckt dieser Dichtring einen Temperatureinsatzbereich von -30 bis +100 Grad ab. Innerhalb dieses Temperaturfensters behält das Elastomer seine Dichteigenschaften und die elastische Anpassung an die Welle bei, sofern geeignete Standard-Mineralöle oder Schmierfette verwendet werden.
Die Druckbeständigkeit dieser Radialdichtung liegt bei maximal 0,5 bar. Die Ausführung dient primär dem drucklosen Rückhalten von Schmiermitteln im Gehäuseinneren. Höhere Betriebsdrücke können zu einem unzulässigen Anpressdruck der Dichtlippe und erhöhtem Verschleiß führen.
Die Bauform kommt ohne separate Schutzlippe aus, was die Reibung an der rotierenden Welle gering hält. Diese Variante empfiehlt sich vor allem für saubere Umgebungen, in denen kein Staub oder Schmutz von außen auf die Dichtstelle einwirkt.
Die innenliegende Zugfeder aus unlegiertem Stahl spannt die Dichtlippe mechanisch auf die Wellenoberfläche vor. Sie unterstützt die eigene Rückstellkraft des NBR-Kautschuks, damit der Dichtkontakt auch bei Wellenbewegungen und elastischer Materialbeanspruchung kontinuierlich aufrechterhalten bleibt.
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