W50-68-8  BA Wellendichtringe von DICHTOMATIK
W50-68-8  BA Wellendichtringe von DICHTOMATIK

DICHTOMATIK

Wellendichtringe DICHTOMATIK W50-68-8 BA

Technische Daten
 
Innendurchmesser
50 mm
Außendurchmesser
68 mm
Breite
8 mm
Material
NBR (Perbunan)
Ausführung
kautschukummantelt
Temperaturbereich
-30 bis +100 °C
Druckbeständigkeit
bis max. 0,5 Bar
Staub-/Schutzlippe
ohne
Zugfeder
aus unlegiertem Stahl
Gewicht
0,01 kg
Mengenstaffel Ihr Rabatt Stückpreis
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W50-68-8 BA
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W50-68-8 BA

Der Wellendichtring W50-68-8 BA dichtet rotierende Wellen mit 50 mm Durchmesser bei Gehäusebohrungen von 68 mm gegen Schmierstoffaustritt ab.

Der Wellendichtring W50-68-8 BA schützt rotierende Wellen in industriellen Baugruppen vor Schmierstoffaustritt. Mit einem Innendurchmesser von 50 mm, einem Außendurchmesser von 68 mm und einer Breite von 8 mm passt dieser Radial-Wellendichtring in entsprechende Aufnahmebohrungen. Die Fertigung aus NBR bietet Beständigkeit gegenüber mineralischen Fetten und Ölen. Dank der Zugfeder aus unlegiertem Stahl bleibt der radiale Anpressdruck der Dichtkante auf die Lauffläche auch bei thermischen Schwankungen erhalten.

In welchen Einsatzbereichen wird der Wellendichtring W50-68-8 BA genutzt?

Dieser Radial-Wellendichtring dichtet Baugruppen ab, bei denen flüssige oder pastöse Schmierstoffe im Gehäuse gehalten werden sollen. Typische Einsatzbereiche finden sich an rotierenden Wellen im allgemeinen Maschinenbau. Da die Ausführung ohne zusätzliche Staub- oder Schutzlippe konstruiert ist, eignet sich die Dichtung vorrangig für saubere Einbauumgebungen oder geschützte Innenräume von Gehäusen. Bei einer Druckbeständigkeit von bis zu 0,5 bar dichtet das Bauteil drucklose oder gering druckbeaufschlagte Schmierstoffräume ab.

Welche Eigenschaften zeichnen die kautschukummantelte Bauform BA aus?

Die Bauform BA zeichnet sich durch einen elastomerummantelten Außenmantel aus. Diese elastische Gummiaußenseite erleichtert das Einpressen in die Gehäusebohrung und gleicht thermische Dehnungen sowie fertigungsbedingte Rauheiten im Lagersitz aus. Der Werkstoff NBR deckt einen Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad ab. Bei der Montage sollte die Dichtlippe vor scharfen Kanten geschützt und leicht benetzt werden, um Trockenlauf beim Anfahren zu verhindern.

Welche Maße besitzt der Wellendichtring W50-68-8 BA?

Der Wellendichtring W50-68-8 BA weist einen Innendurchmesser von 50 mm, einen Außendurchmesser von 68 mm sowie eine Baubreite von 8 mm auf. Diese Abmessungen entsprechen der Einbauposition auf einer 50-mm-Welle in einer Gehäusebohrung mit 68 mm Nenndurchmesser. Eine exakte Passung verhindert Spaltverluste am Außenmantel.

Was bedeutet die Ausführung als kautschukummantelter Dichtring?

Ein kautschukummantelter Außenmantel sorgt für einen dichten Sitz in der Gehäusebohrung. Das Elastomer gleicht leichte Oberflächenrauheiten der Gehäusewand aus und dichtet auch bei geteilten Gehäusen oder Gehäusewerkstoffen mit unterschiedlicher Wärmeausdehnung ab. Zudem vereinfacht die gummierte Außenfläche das gleichmäßige Einpressen bei der Montage.

Für welchen Temperaturbereich ist das NBR-Material ausgelegt?

Der Werkstoff NBR (Perbunan) deckt einen Einsatzbereich von -30 bis +100 Grad ab. In diesem thermischen Fenster behält das Elastomer seine Elastizität und Dichtwirkung. NBR weist eine Beständigkeit gegenüber handelsüblichen Mineralölen und Schmierfetten auf, ist jedoch für stark saure Medien oder Dauertemperaturen oberhalb von 100 Grad ungeeignet.

Welcher maximale Betriebsdruck ist für diesen Wellendichtring zulässig?

Die Druckbeständigkeit des Wellendichtrings W50-68-8 BA reicht bis zu einem maximalen Druck von 0,5 bar. Standard-Radial-Wellendichtringe sind primär für drucklose Systeme oder sehr geringe Differenzdrücke ausgelegt. Bei höheren Systemdrücken kann sich die Dichtlippe verformen, was zu vorzeitigem Verschleiß oder Schmierstoffleckagen führen würde.

Welche Funktion hat die integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl?

Die ringförmige Zugfeder aus unlegiertem Stahl liegt in einer Nut an der Dichtlippe. Sie übt eine definierte Radialkraft auf die Dichtkante aus und drückt diese an die Welle. Dadurch bleibt der mechanische Kontakt auch bei Wellenstillstand, leichten Rundlauffehlern und temperaturbedingten Materialdehnungen erhalten.

Warum besitzt diese Ausführung keine Schutzlippe?

Der Verzicht auf eine Staub- oder Schutzlippe reduziert das Reibungsmoment und die Wärmeentwicklung an der Kontaktstelle zur rotierenden Welle. Diese Bauform kommt zum Einsatz, wenn die Einbaustelle bereits durch externe Konstruktionselemente vor Schmutz geschützt ist und ausschließlich Schmiermittel im Gehäuseinneren zurückgehalten werden soll.

Freudenberg FST GmbH
Höhnerweg 2 - 4, 69469 Weinheim/Bergstraße, Germany
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