DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 5,77 € |
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| 150 | 15% | 5,16 € |
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Kautschukummantelter Wellendichtring W44-62-10 BASL mit 44 mm Innendurchmesser, NBR-Dichtlippe und zusätzlicher Schutzlippe für die Schmierstoffabdichtung an rotierenden Wellen.
Der Wellendichtring W44-62-10 BASL dichtet rotierende Wellen gegen das Austreten von Schmierstoffen ab. Mit den Einbaumaßen von 44 mm Bohrung, 62 mm Außendurchmesser sowie 10 mm Breite passt diese Radialdichtung in gefertigte Gehäusebohrungen. Als Werkstoff dient NBR (Perbunan), das sich für Umgebungen mit mineralischen Schmierölen und Schmierfetten eignet. Durch den zulässigen Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad deckt das Dichtelement vielfältige Betriebsbedingungen im Maschinenbau und in Werkstätten ab.
Der Einsatz dieser Radial-Wellendichtung erfolgt an Wellendurchführungen, an denen flüssige oder pastöse Schmierstoffe im System gehalten werden müssen. Das Bauteil widersteht einem Druck von bis zu 0,5 bar, wodurch es sich für drucklose oder leicht druckbeaufschlagte Schmieröl- und Fetträume anbietet. Dank der zusätzlichen Staub- und Schutzlippe schützt die Dichtung den Innenraum vor eindringenden Schmutzpartikeln von außen. Typische Einsatzstellen finden sich an Wellenlagerungen mit moderater Schmutzbelastung.
Die BASL-Ausführung zeichnet sich durch einen elastomerummantelten Außenmantel aus. Diese Kautschukummantelung gleicht thermische Dehnungen des Gehäuses elastisch aus und sorgt für einen dichten Sitz in der Bohrung, selbst bei leichten Oberflächenrauheiten. Die integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl hält den radialen Anpressdruck der Dichtkante auf der Welle aufrecht. Vor dem Einbau empfiehlt es sich, die Lauffläche sowie den Raum hinter der Schutzlippe leicht einzufetten, um Reibung beim Anlaufen zu minimieren.
Dieser Radial-Wellendichtring besitzt einen Innendurchmesser von 44 mm, einen Außendurchmesser von 62 mm und eine Einbaubreite von 10 mm. Die Kennzeichnung BASL steht für eine gummierte Außenfläche in Kombination mit einer zusätzlichen Schutzlippe. Prüfen Sie vor dem Einbau den Durchmesser der Wellenlaufbahn und die Gehäusebohrung auf Passgenauigkeit.
Der verwendete Werkstoff NBR (Nitrilkautschuk bzw. Perbunan) ist für einen Betriebstemperaturbereich von -30 bis +100 Grad ausgelegt. Das Elastomer bietet eine gute Beständigkeit gegenüber mineralölbasierten Schmierstoffen, Fetten und Wasser. Für Einsätze außerhalb dieses thermischen Fensters oder bei aggressiven Synthetikölen sollten alternative Dichtungswerkstoffe gewählt werden.
Die Schutzlippe bildet eine zusätzliche Barriere auf der Atmosphärenseite. Während die gefederte Hauptdichtlippe das Entweichen von Öl oder Fett aus dem Gehäuse verhindert, wehrt die vorgelagerte Staublippe Schmutz, Staub und Spritzwasser von außen ab. Dadurch wird die eigentliche Dichtkante geschont und die Funktion der Dichtstelle unterstützt.
Die Dichtung ist für Betriebsdrücke bis maximal 0,5 bar ausgelegt. Standard-Wellendichtringe sind primär für drucklose Anwendungen konzipiert, bei denen flüssige oder pastöse Schmierstoffe zurückgehalten werden sollen. Bei Systemen mit höherem Überdruck müssen spezielle Druckdichtringe oder zusätzliche Druckentlastungsbohrungen im Gehäuse vorgesehen werden.
Die Kautschukummantelung unterstützt eine verlässliche statische Abdichtung in der Gehäuseaufnahme. Sie dichtet auch bei geteilten Gehäusen oder raueren Bohrungsoberflächen ab. Zudem mindert der Elastomer-Außenmantel das Risiko von Passungsrost im Gehäusesitz und verringert die Gefahr von Riefen an der Bohrungswand beim Einpressvorgang.
Die eingearbeitete Wurmfeder aus unlegiertem Stahl übt eine kontinuierliche Radialkraft auf die Dichtlippe aus. Sie presst die Dichtkante gleichmäßig an die rotierende Welle an und gleicht minimale Schwingungen oder thermische Maßänderungen der Welle aus. Dadurch bleibt der direkte Kontakt zwischen Dichtkante und Welle erhalten.
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