DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 5% | 5,26 € |
| 50 | 10% | 4,98 € |
| 150 | 15% | 4,71 € |
| 250 | 20% | 4,44 € |
Der Wellendichtring W42-65-12 BA dichtet rotierende Wellen mit 42 mm Durchmesser bei Gehäusebohrungen von 65 mm gegen Schmierstoffaustritt ab.
Der Wellendichtring W42-65-12 BA dient der Abdichtung rotierender Maschinenelemente gegen Schmiermittelverlust. Das Bauteil besteht aus elastischem Nitril-Kautschuk (NBR, Perbunan) und ist auf Wellendurchmesser von 42 mm ausgelegt. Durch den Außendurchmesser von 65 mm und eine Einbaubreite von 12 mm schließt der Radial-Wellendichtring die Gehäusebohrung sauber ab. Eine eingearbeitete Zugfeder aus unlegiertem Stahl erzeugt die erforderliche radiale Vorspannung der Dichtkante auf der rotierenden Welle.
Dieser Dichtring dichtet Lagerstellen und Gehäuse ab, in denen flüssige Schmierstoffe oder Schmierfette im Inneren gehalten werden sollen. Das NBR-Material ist für einen Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad ausgelegt. Der Einsatz erfolgt bei drucklosen Systemen oder solchen mit geringem Überdruck bis maximal 0,5 bar. Da diese Ausführung ohne zusätzliche Schutzlippe konstruiert ist, eignet sie sich vor allem für geschützte Einbauräume ohne direkte äußere Staubeinwirkung.
Die elastische Außenfläche gleicht fertigungsbedingte Rauheiten und leichte Wärmeausdehnungen der Gehäusebohrung aus. Dadurch dichtet der Sitz auch bei geteilten Gehäusen oder weicheren Werkstoffen am Außendurchmesser ab. Zugleich verringert die Gummierung die erforderliche Einpresskraft bei der Montage. Ein rechtwinkliges Einpressen zur Wellenachse sowie ein leichtes Benetzen der Lauffläche vor der Inbetriebnahme tragen dazu bei, Reibung an der Dichtkante zu mindern.
Dieser Radial-Wellendichtring besitzt einen Außenmantel aus NBR-Kautschuk und eine federunterstützte Dichtlippe. Die Konstruktion dichtet rotierende Wellen mit 42 mm Durchmesser gegen Gehäuse mit 65 mm Bohrung ab. Eine Zugfeder aus unlegiertem Stahl hält den Kontakt zur Welle auch bei wechselnden Drehzahlen aufrecht.
Der Dichtring besitzt einen Innendurchmesser von 42 mm, passend zum Wellensitz. Der Außendurchmesser beträgt 65 mm und die Baubreite liegt bei 12 mm. Prüfen Sie vor dem Austausch diese drei Maße an Ihrer Lagerstelle oder vergleichen Sie die Kennzeichnung auf dem Altteil.
Der Werkstoff NBR (Perbunan) deckt einen thermischen Einsatzbereich von -30 bis +100 Grad ab. In diesem Rahmen behält das Elastomer seine Elastizität und Formstabilität. Für Schmieröle und Schmierfette auf Mineralölbasis bietet das Material in diesem Temperaturfenster eine gute Beständigkeit.
Die Ausführung ist für Druckbelastungen bis maximal 0,5 bar ausgelegt. Der Dichtring dient vorrangig dem drucklosen Rückhalten von Schmierstoffen im Gehäuseinneren. Bei höheren Druckverhältnissen empfiehlt sich der Einsatz speziell verstärkter Dichtsysteme mit zusätzlicher Druckabstützung.
Die Variante ohne Staub- oder Schutzlippe erzeugt ein geringeres Reibmoment an der Welle als zweilippige Dichtungen. Dies reduziert die Wärmeentwicklung an der Dichtkante. Dieser Dichtring kommt dann zum Einsatz, wenn die Einbaustelle bereits durch eine geschlossene Konstruktion vor grobem Schmutz geschützt ist.
Die innenliegende Schraubenfeder übt eine gleichmäßige radiale Kraft auf die Dichtlippe aus. Sie gleicht betriebsbedingte Schwingungen der Welle aus und unterstützt den radialen Anpressdruck der Lippe an der Lauffläche. Dadurch bleibt der Dichtkontakt auch bei thermischer Ausdehnung stabil erhalten.
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