DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 5,26 € |
| 50 | 10% | 4,98 € |
| 150 | 15% | 4,71 € |
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Kautschukummantelter Wellendichtring W42-62-7 BA aus NBR mit den Maßen 42x62x7 mm zur Abdichtung rotierender Wellen bis 0,5 bar Betriebsdruck.
Der Wellendichtring W42-62-7 BA dient dem Abdichten rotierender Wellen gegen Schmierstoffaustritt. Mit einer Bohrung von 42 mm, einem Außendurchmesser von 62 mm und einer Breite von 7 mm passt das Bauteil in Gehäusebohrungen mit entsprechenden Nennmaßen. Als Werkstoff kommt NBR (Perbunan) zum Einsatz, der für Einsatztemperaturen von -30 bis +100 Grad ausgelegt ist. Eine Zugfeder aus unlegiertem Stahl unterstützt die Dichtlippe und hält die radiale Anpressung auf der Welle aufrecht.
Dieses Dichtelement eignet sich für rotierende Wellen, bei denen Schmieröl oder Schmierfett im Gehäuse gehalten werden soll. Da die Ausführung ohne zusätzliche Schutzlippe konstruiert ist, erzeugt die Dichtkante geringere Reibungsverluste an der rotierenden Lauffläche. Der Dichtring widersteht Drücken bis maximal 0,5 bar. Bei industriellen Aggregaten trennt das NBR-Elastomer den Innenraum von der Umgebung, sofern von außen keine starke Staubbelastung vorliegt.
Die Außenummantelung aus NBR erleichtert das Einpassen in die Gehäuseaufnahme. Der Kautschukmantel gleicht thermische Dehnungsunterschiede bei metallischen Gehäusen aus und dichtet auch bei leichten Riefen der Bohrungswand ab. Gleichzeitig vermindert die elastomere Außenfläche die Entstehung von Passungsrost im Gehäusesitz. Für eine ordnungsgemäße Funktion ist auf ein rechtwinkliges und beschädigungsfreies Einpressen in den Gehäusesitz zu achten.
Mit einem Innendurchmesser von 42 mm für die Welle, einem Außendurchmesser von 62 mm für die Gehäusebohrung sowie einer Breite von 7 mm entspricht die Dichtung gängigen Standardabmessungen im Maschinenbau.
NBR (Perbunan) deckt einen Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad ab. Innerhalb dieser Grenzen behält das Elastomer seine Elastizität und Dichtwirkung gegenüber mineralölbasierten Schmierölen und Schmierfetten.
Die im Inneren liegende Wurmfeder aus unlegiertem Stahl erzeugt eine radiale Vorspannung auf die Dichtlippe. Sie unterstützt den gleichmäßigen Kontakt zur Wellenoberfläche auch bei dynamischen Drehbewegungen.
Ausführungen ohne Schutzlippe verringern die Reibung und Wärmeentwicklung an der Kontaktzone. Sie eignen sich für Einbaustellen, an denen keine groben Schmutzpartikel von außen einwirken oder eine separate Schutzabdeckung vorhanden ist.
Ausgelegt ist die Dichtung für Druckbelastungen bis maximal 0,5 bar. Höhere Betriebsdrücke können zu Verformungen der flexiblen Dichtlippe oder erhöhtem Reibungsverschleiß an der Welle führen.
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