DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 4,57 € |
| 50 | 10% | 4,33 € |
| 150 | 15% | 4,08 € |
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Der Wellendichtring W28-48-8 BASL schützt rotierende Wellen mit 28 mm Durchmesser bei 48 mm Außendurchmesser und 8 mm Breite vor Schmierstoffaustritt und Staub.
Dieser Wellendichtring W28-48-8 BASL dient dem dichten Abschluss von rotierenden Wellen in Maschinen und Aggregaten. Das Bauteil kombiniert einen kautschukummantelten Außenmantel aus NBR (Perbunan) mit einer integrierten Staub- und Schutzlippe. Eine Zugfeder aus unlegiertem Stahl hält die primäre Dichtlippe mit gleichmäßiger Radialkraft an der Welle. Dank dieser Bauform trägt der Radial-Wellendichtring dazu bei, Schmierstoffe im Gehäuse zu halten und die Baugruppe vor Schmutzpartikeln von außen abzuschirmen.
Der Wellendichtring W28-48-8 BASL eignet sich für rotierende Wellen in Gehäusen und Aggregaten, bei denen Schmierfett oder Schmieröl gehalten werden soll. Das Bauteil kommt dort zum Einsatz, wo neben Schmierstoffen auch feiner Staub oder Umgebungsschmutz an der Lagerstelle anfällt. Das Elastomer NBR deckt einen Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad ab. Die Auslegung erlaubt Anwendungen mit einem Druck von maximal 0,5 bar.
Die BASL-Ausführung zeichnet sich durch zwei funktionale Elemente aus: Der gummierte Außenmantel gleicht thermische Dehnungen sowie leichte Rautiefen der Gehäusebohrung aus und unterstützt die statische Abdichtung. Gleichzeitig schirmt die zusätzliche Schutzlippe die eigentliche Dichtkante vor partikulären Verunreinigungen ab. Vor dem Einbau sind der Wellendurchmesser von 28 mm, die Gehäusebohrung von 48 mm sowie die Einbautiefe von 8 mm abzugleichen, um einen passgenauen Sitz zu erzielen.
Der Wellendichtring weist einen Innendurchmesser von 28 mm für die Welle, einen Außendurchmesser von 48 mm für die Gehäusebohrung und eine Baubreite von 8 mm auf. Diese Maße definieren den erforderlichen Einbauraum im Aggregat. Eine passende Beschaffenheit der Gegenlauffläche auf der Welle unterstützt die Funktion der Dichtlippe.
Die Kennzeichnung BASL steht für einen Radial-Wellendichtring mit vollständig kautschukummanteltem Außenumfang und einer zusätzlichen Schutzlippe gegen Schmutz. Der gummierte Außenmantel dichtet in der Gehäusebohrung auch bei Wärmeausdehnung gut ab. Die vorgeschaltete Schutzlippe schirmt die primäre Dichtlippe vor abrasivem Staub ab und entlastet die Dichtzone.
Der Werkstoff NBR (Acrylnitril-Butadien-Kautschuk, auch Perbunan genannt) ist für Betriebstemperaturen von -30 bis +100 Grad ausgelegt. Innerhalb dieses Rahmens behält das Elastomer seine Elastizität und seine Dichtwirkung gegenüber mineralölbasierten Schmierfetten und Schmierölen bei. Bei Temperaturen außerhalb dieses Bereichs verhärtet das Material oder verschleißt schneller.
Dieser Wellendichtring ist für drucklose Systeme oder geringe Druckunterschiede bis maximal 0,5 bar ausgelegt. Er dient primär dem drucklosen Rückhalten von Schmierstoffen im Gehäuseinneren sowie dem Schutz vor Staub. Höhere Betriebsdrücke können die Dichtlippe unzulässig anpressen oder verformen, was zu erhöhtem Verschleiß führt.
Die integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl übt eine gleichmäßige radiale Vorspannung auf die Dichtkante aus. Dadurch liegt das Elastomer auch bei Wellenbewegungen oder leichten Durchbiegungen stets eng am Wellendurchmesser an. Die Feder kompensiert zudem das temperatur- und altersbedingte Nachlassen der Eigenspannung des Kautschukmaterials.
Standarddichtringe der Bauform BA besitzen lediglich eine einzelne Dichtlippe zur Schmiermittelrückhaltung. Die BASL-Variante verfügt über eine zweite, nach außen gerichtete Schutzlippe. Diese Lippe wirkt als zusätzliche mechanische Barriere gegen Staub, Schmutz und Spritzwasser von außen. Sie eignet sich für Umgebungen mit spürbarem Schmutzanfall.
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