DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 5,23 € |
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Der Wellendichtring W35-60-12 BASL dichtet rotierende Wellen mit 35 mm Durchmesser ab und schützt durch die zusätzliche Schutzlippe vor Schmutz.
Als Radial-Wellendichtring dient der Wellendichtring W35-60-12 BASL der Abdichtung rotierender Maschinenelemente gegen Schmierstoffverlust. Mit den Maßen 35 mm Innendurchmesser, 60 mm Außendurchmesser und 12 mm Breite passt das Dichtelement in genormte Gehäusebohrungen. Der elastische Werkstoff NBR (Perbunan) deckt einen Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad ab. Eine Zugfeder aus unlegiertem Stahl unterstützt die Dichtlippe, während die Konstruktion bis maximal 0,5 bar druckbeständig ist.
Dieser Radialwellendichtring kommt dort zum Einsatz, wo Schmieröle oder Schmierfette im Gehäuse verbleiben müssen und gleichzeitig äußere Verunreinigungen drohen. Typische Einsatzfelder finden sich an Wellendurchtritten und rotierenden Wellen im allgemeinen Maschinenbau. Die nach außen gerichtete Schutzlippe fängt Staub sowie feine Partikel ab, sodass die primäre Dichtlippe vor vorzeitigem Verschleiß geschützt bleibt.
Die Ausführung BASL zeichnet sich durch einen vollständig kautschukummantelten Außenmantel aus. Diese elastische Außenfläche gleicht thermische Dehnungen sowie leichte Oberflächenrauheiten der Gehäusebohrung sauber aus und verringert das Risiko von Leckagen am Gehäusesitz. Die integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl hält den radialen Anpressdruck der Dichtkante auf der Welle stabil. Vor dem Einbau ist die zulässige Druckgrenze von 0,5 bar zu beachten, da Standarddichtringe für drucklose Systeme ausgelegt sind.
Dieses Bauteil besitzt einen Innendurchmesser von 35 mm für die Welle, einen Außendurchmesser von 60 mm für die Gehäusebohrung sowie eine Gesamtbreite von 12 mm. Die exakten Maße unterstützen den festen Sitz in der Bohrung und sorgen dafür, dass die Dichtkante mit passender radialer Überdeckung auf der Wellenoberfläche anliegt.
Die Bezeichnung BASL beschreibt einen Radial-Wellendichtring mit elastomerem, kautschukummanteltem Außenumfang und einer zusätzlichen Staublippe. Der gummierte Außenmantel dichtet Gehäusebohrungen statisch ab, während die Schutzlippe das Eindringen von Schmutz und Staubpartikeln von außen hemmt.
Der verwendete Werkstoff NBR (Perbunan) eignet sich für Betriebstemperaturen von -30 bis +100 Grad Celsius. In diesem Temperaturspektrum behält das Elastomer seine Elastizität und zeigt eine gute Beständigkeit gegenüber herkömmlichen mineralölbasierten Schmierfetten und Schmierölen im industriellen Alltag.
Das Modell ist für Anwendungen mit einer Druckbeständigkeit von bis zu maximal 0,5 bar ausgelegt. Der Dichtring arbeitet vor allem in drucklosen oder nur gering überlagerten Systemen, da höhere Drücke die flexible Dichtlippe verformen und zu Undichtigkeiten führen können.
Die Zugfeder aus unlegiertem Stahl liegt in einer Nut oberhalb der Dichtlippe und übt eine gleichmäßige radiale Vorspannung auf die Dichtkante aus. Dadurch gleicht sie minimale Wellenschwingungen aus und unterstützt den kontinuierlichen Kontakt der Dichtung auf der rotierenden Welle.
Richten Sie die gefederte Hauptdichtlippe stets dem Medium zu, das im Gehäuse gehalten werden soll, also in der Regel zur Schmierstoffseite hin. Die beschriftete Bodenseite mit der zusätzlichen Schutzlippe weist nach außen, um die Dichtstelle vor abrasivem Schmutzeintrag zu bewahren.
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