DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 50 | 5% | 2,99 € |
| 100 | 10% | 2,83 € |
| 250 | 15% | 2,66 € |
| 500 | 20% | 2,52 € |
Der Wellendichtring W17-28-5 BA dichtet rotierende Wellen mit 17 mm Durchmesser bei 28 mm Gehäusebohrung und 5 mm Breite gegen Schmierstoffaustritt ab.
Der Wellendichtring W17-28-5 BA dient der radialen Abdichtung rotierender Wellen in Maschinen und Aggregaten. Das Bauteil dichtet Schmierstoffe im Gehäuseinneren gegen die Umgebung ab und schützt vor dem Austreten von Öl oder Fett. Mit den Maßen 17 mm Innendurchmesser, 28 mm Außendurchmesser sowie 5 mm Breite passt dieser Radial-Wellendichtring in kompakte Bauräume. Der Werkstoff NBR eignet sich für den Kontakt mit herkömmlichen Schmierfetten und Mineralölen.
Dieser Radial-Wellendichtring kommt an rotierenden Wellen zum Einsatz, bei denen Schmieröl oder Schmierfett im System gehalten werden soll. Typische Einsatzbereiche liegen an Wellendurchführungen im allgemeinen Maschinenbau, bei denen rotierende Komponenten abgedichtet werden müssen. Da die Bauform ohne zusätzliche Schutzlippe ausgeführt ist, minimiert sie die Reibleistung an der Welle bei sauberen Betriebsbedingungen.
Die kautschukummantelte Außenfläche erleichtert den passgenauen Sitz in der Gehäusebohrung. Das Elastomer gleicht leichte thermische Ausdehnungen und Fertigungstoleranzen des Gehäuses aus, was die statische Dichtheit am Außendurchmesser unterstützt. Eine integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl hält den erforderlichen Anpressdruck der Dichtlippe auf der 17-mm-Welle aufrecht. Der Dichtring widersteht Drücken bis maximal 0,5 bar und deckt Betriebstemperaturen von -30 bis +100 Grad Celsius ab.
Der Dichtring weist einen Innendurchmesser von 17 mm, einen Außendurchmesser von 28 mm sowie eine Baubreite von 5 mm auf. Diese Maße entsprechen den standardisierten Nennmaßen für Wellenaufnahme und Gehäusebohrung. Prüfen Sie vor dem Einbau den Wellendurchmesser und die Gehäusetiefe auf Übereinstimmung mit diesen Parametern.
Das Modell ist für Einsatztemperaturen von -30 bis +100 Grad Celsius ausgelegt. Der verwendete Werkstoff NBR behält in diesem Temperaturfenster seine elastischen Dichteigenschaften. Für Anwendungen außerhalb dieser Grenzwerte, etwa bei extremen Tieftemperaturen oder starker Hitzeentwicklung, sind alternative Werkstoffe erforderlich.
Eine ringförmige Zugfeder aus unlegiertem Stahl umschließt die Dichtlippe radial. Sie übt eine stetige mechanische Vorspannung auf die rotierende Welle aus. Dadurch gleicht die Dichtkante Wellenbewegungen aus und liegt auch bei längeren Betriebsphasen mit dem nötigen radialen Kontaktdruck an der Welle an.
Die Ausführung widersteht einem Druck von bis zu maximal 0,5 bar. Radial-Wellendichtringe dieser Bauart sind primär für drucklose Systeme oder geringe Druckdifferenzen konstruiert. Höhere Systemdrücke erfordern spezielle Druckausführungen oder vorgeschaltete Entlastungsmaßnahmen, um ein Verformen der Dichtlippe zu vermeiden.
Der Verzicht auf eine Staub- oder Schutzlippe reduziert Reibung und Wärmeentwicklung an der Kontaktzone der Welle. Diese einlippige Bauform eignet sich vor allem für geschützte Gehäuseinnenräume, bei denen keine Schmutzpartikel von außen an die Dichtstelle gelangen. Zudem ermöglicht die Konstruktion eine sehr schmale Baubreite von nur 5 mm.
Der Außenmantel aus NBR-Elastomer vereinfacht das Einpressen in das Gehäuse und dichtet die Gehäusebohrung statisch ab. Bei Gehäusen mit thermischer Ausdehnung oder geteilten Gehäusebohrungen unterstützt die Gummierung den festen Sitz, da das elastische Material feine Unebenheiten der Gehäusebohrungswand ausgleicht.
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