INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 50 | 5% | 3,70 € |
| 100 | 10% | 3,51 € |
| 250 | 15% | 3,31 € |
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Der Wellendichtring SD14-22-3 -A von INA dient dem Schutz kompakter Lagerstellen mit 14 mm Wellendurchmesser vor Schmutzeintrag und Schmierstoffaustritt.
Mit dem Wellendichtring SD14-22-3 -A steht Konstrukteuren und Instandhaltern eine platzsparende Dichtungslösung für rotierende oder axial bewegte Wellen zur Verfügung. Der Dichtring kombiniert einen formstabilen Tragkörper aus Polyamid mit einem flexiblen Dichtbereich aus PU-Elastomer. Diese Materialpaarung verleiht dem Bauteil Maßhaltigkeit bei geringem Eigengewicht. Durch die schmale Baubreite von 3 mm lässt sich diese Komponente direkt in platzkritische Gehäusekonstruktionen integrieren.
Typische Einsatzbereiche liegen im allgemeinen Maschinenbau sowie in Führungs- und Lagerungsanordnungen mit stark begrenztem Bauraum. Das Dichtelement dichtet Wellen mit 14 mm Durchmesser gegen drucklos geführte Schmiermittel wie Fette oder Schmieröle ab. Dank der Werkstoffabstimmung meistert der Ring Dauertemperaturen von -30 bis +100 Grad Celsius. Druckbeaufschlagte Systeme bewältigt das Bauteil bis zu einer Belastungsgrenze von maximal 0,5 bar.
Die zweilippige Ausführung erfüllt eine doppelte Funktion im laufenden Betrieb: Während die primäre Dichtlippe den Schmierstoffaustritt hemmt, wirkt die zusätzliche Schutzlippe als Barriere gegen Schmutzpartikel von außen. Da die Konstruktion ohne Zugfeder auskommt, erzeugt sie ein geringes Reibmoment und schont die Gegenlauffläche der Welle. Die materialspezifische Elastizität des PU-Werkstoffs trägt dabei zur nötigen Anpressung bei.
Dieser Dichtring verfügt über einen Innendurchmesser von 14 mm, passend für Wellen dieses Nennmaßes. Der Außendurchmesser beträgt 22 mm bei einer Gesamtbreite von 3 mm. Aufgrund dieser kompakten Maße eignet sich der Dichtring vor allem für Einbaustellen mit stark begrenztem axialem Bauraum.
Der Dichtring besteht aus einem Tragkörper aus Polyamid und einem Dichtlippenbereich aus PU-Elastomer. Diese Kombination aus technischem Kunststoff und Polyurethan vereint mechanische Formtreue mit hoher Abriebfestigkeit. Sie bietet Schutz gegen typische Schmieröle sowie Standard-Industriefette.
Bei Dichtungen dieser Bauform übernimmt die inhärente Eigenspannung des PU-Elastomers die nötige Vorspannung auf die Welle. Der Verzicht auf eine metallische Zugfeder reduziert Reibung und Verschleiß an der Welle. Zudem vereinfacht die federlose Konstruktion die Montage und ermöglicht die sehr schmale Bauform von nur 3 mm.
Die Dichtung ist für einen Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad Celsius spezifiziert. Innerhalb dieses Temperaturfensters behält das PU-Elastomer seine flexiblen Dichteigenschaften, ohne spröde oder unzulässig weich zu werden. Prüfen Sie vor dem Einsatz stets die an der Dichtlippe entstehende Reibungswärme.
Die Auslegung ist für drucklose Anwendungen oder geringe Druckdifferenzen bis maximal 0,5 bar ausgelegt. Radial-Wellendichtringe dienen primär dem Rückhalt druckloser Schmierstoffe sowie dem Schutz vor äußerem Schmutz. Bei höheren Drücken sind speziell verstärkte Dichtsysteme erforderlich, um Verformungen der Lippe zu verhindern.
Die zweilippige Bauart besitzt neben der eigentlichen Dichtkante eine vorgelagerte Schutzlippe. Diese Lippe streift abrasive Schmutzpartikel, Fasern und Staub vor dem Dichtkontakt ab. Auf diese Weise trägt sie zur Erhaltung der Primärlippe bei und die dahinter liegende Lagerstelle bleibt vor Verunreinigungen geschützt.
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