INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 4,66 € |
| 50 | 10% | 4,42 € |
| 150 | 15% | 4,17 € |
| 250 | 20% | 3,94 € |
Der Wellendichtring GR22-30-4 von INA mit 21,4 mm Bohrung dichtet Wellendurchführungen ab und schützt durch eine zusätzliche Schutzlippe vor Schmutzeintrag.
Mit dem Wellendichtring GR22-30-4 steht ein kompaktes Dichtelement für rotierende Maschinenteile zur Verfügung. Das Bauteil weist einen Innendurchmesser von 21,4 mm, einen Außendurchmesser von 30,08 mm sowie eine schmale Breite von 4 mm auf. Gefertigt aus Nitril-Kautschuk (NBR), dient diese Ausführung industriellen Anwendungen im Maschinenbau, bei denen Schmierstoffe im Gehäuse gehalten werden sollen.
Das Dichtelement kommt an rotierenden Wellen zum Einsatz, um Schmierfett oder Schmieröl im Gehäuse zu halten. Die integrierte Schutzlippe schirmt das Innere der Lagerstelle gegen das Eindringen fester Partikel, Staub und Umgebungsfeuchtigkeit ab. Durch die geringe Breite von 4 mm eignet sich der Radial-Wellendichtring gezielt für platzsparende Konstruktionen mit axial eng begrenztem Einbauraum. Der zulässige Dauertemperaturbereich liegt zwischen -30 und +110 Grad.
Dieser Dichtring besitzt einen metallischen Außenmantel aus Stahlblech, der den festen Sitz in der Gehäusebohrung unterstützt. Das Bauteil verzichtet konstruktiv auf eine separate Wurmfeder (Zugfeder). Die radiale Vorlast wird über die Elastizität der Dichtlippe sowie die gezielte Überdeckung zur Welle erzeugt, was das Reibmoment bei geringen Differenzdrücken mindert. Die Konstruktion ist für eine Druckbeständigkeit bis maximal 0,5 bar ausgelegt.
Der Dichtring besitzt eine Bohrung von 21,4 mm für den Wellensitz, einen Außendurchmesser von 30,08 mm zur Aufnahme im Gehäuse und eine Breite von 4 mm. Dank der schmalen Ausführung eignet sich das Bauteil für kompakte Lagereinheiten mit begrenztem axialem Bauraum.
Der Dichtring besteht aus NBR (Perbunan) und deckt einen Betriebstemperaturbereich von -30 bis +110 Grad ab. Damit deckt der Werkstoff die typischen thermischen Belastungen im industriellen Dauereinsatz mit mineralölbasierten Schmierstoffen ab.
Die zusätzliche Schutzlippe liegt axial vor der Hauptdichtlippe und wirkt wie eine berührende Spaltdichtung. Sie hält Schmutz, Staub und leichte Spritzer von außen ab, sodass die primäre Dichtkante vor vorzeitigem Verschleiß geschützt bleibt.
Die Auslegung ist für eine Druckbeständigkeit bis maximal 0,5 bar freigegeben. Bei höheren Systemdrücken droht ein Abheben oder Verformen der Dichtlippe, weshalb für Druckanwendungen spezielle Druckdichtringe erforderlich sind.
Der metallische Außenmantel verleiht dem Ring eine hohe Formstabilität. Beim Einpressen in die Aufnahmebohrung wird ein strammer Sitz erzielt, der dazu beiträgt, ein Verrutschen oder Verkanten im Betrieb zu vermeiden.
Bei kleinen Abmessungen und niedrigen Druckanforderungen reicht die eigene Rückstellkraft der NBR-Elastomerlippe aus. Der Verzicht auf die Zugfeder senkt Reibung und Wärmeentwicklung an der Wellenlauffläche.
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