INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 50 | 10% | 4,39 € |
| 150 | 15% | 4,15 € |
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Der Wellendichtring G35-45-4 von INA schützt mit den Maßen 35x45x4 mm rotierende Wellen vor Verunreinigungen und bewahrt Schmierstoffe im Bauraum.
Der Wellendichtring G35-45-4 ist ein kompakter Radial-Dichtring für Wellen mit 35 mm Durchmesser und Gehäusebohrungen von 45 mm. Mit einer geringen Breite von lediglich 4 mm eignet sich das Bauteil besonders für platzsparende Konstruktionen. Als Werkstoff dient Nitril-Kautschuk (NBR), das eine gute Beständigkeit gegen herkömmliche mineralölbasierte Fette und Schmieröle bietet. Der Dichtring dichtet bewegte Maschinenteile effektiv ab und verhindert gleichzeitig das Eindringen fester Partikel.
Der Einsatzbereich liegt vorrangig in kompakten Bauräumen, in denen rotierende Wellen gegen Schmierstoffaustritt abzusichern sind. Durch den zulässigen Betriebsdruck von maximal 0,5 Bar eignet sich die Ausführung vor allem für drucklose oder gering druckbeaufschlagte Systeme. Typische Einsatzfelder finden sich im Maschinenbau, in Getriebegehäusen sowie in der Antriebstechnik. Überall dort schützt der Ring angrenzende Wälzlagerstellen vor Staub und Feuchtigkeit.
Die Kautschukummantelung am Außenmantel unterstützt den festen und dichten Sitz in der Gehäusebohrung. Selbst bei thermischer Ausdehnung oder leichten Unebenheiten der Bohrungswand dichtet die elastische Außenseite sauber ab. Die zusätzliche Schutzlippe fungiert als berührende Vorstufe zur Hauptdichtlippe. Sie fängt grobe Schmutzpartikel von außen ab, wodurch die primäre Dichtkante geschont wird. Da diese Bauform ohne Zugfeder arbeitet, erzeugt sie ein reduziertes Reibmoment an der Welle.
Dieser Radial-Wellendichtring besitzt einen Innendurchmesser von 35 mm für die Welle, einen Außendurchmesser von 45 mm für die Gehäusebohrung und eine schmale Baubreite von 4 mm. Diese Abmessungen ermöglichen den Einbau in besonders flach konstruierte Dichtsitzbereiche.
Die zusätzliche Schutzlippe dient als Barriere gegen von außen anfallenden Schmutz und Staub. Sie hält feste Partikel von der eigentlichen Dichtlippe fern. Dadurch verringert sich der abrasive Verschleiß an der Kontaktzone der Welle.
Modelle ohne metallische Wurmfeder nutzen ausschließlich die Eigenelastizität der NBR-Gummilippe zur Abdichtung. Diese Bauart verringert die Anpresskraft auf die Wellenoberfläche. Daraus resultieren eine geringere Reibleistung und eine reduzierte Wärmeentwicklung an der Dichtstelle bei drucklosen Anwendungen.
Gefertigt aus Nitril-Kautschuk deckt das Bauteil einen Temperatureinsatzbereich von -30 bis +110 Grad ab. Innerhalb dieser thermischen Spanne behält das Elastomer seine Elastizität und Dichtwirkung im Kontakt mit gängigen Schmierfetten und Ölen.
Die Konstruktion ist für Betriebsdrücke bis maximal 0,5 Bar ausgelegt. Das Bauteil eignet sich somit für drucklos geführte Gehäusesysteme oder Anwendungen mit sehr geringem Überdruck, wie sie im allgemeinen Maschinenbau üblich sind.
Ein gummierter Außendurchmesser erleichtert die Abdichtung gegenüber der Gehäusewand. Das elastische Material gleicht fertigungsbedingte Oberflächenrauheiten in der Aufnahmebohrung aus. Zudem reduziert die Kautschukschicht das Risiko von Passungsrost im Gehäusesitz.
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