DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 5,26 € |
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Der Wellendichtring W25-62-10 BA dichtet rotierende Wellen mit 25 mm Durchmesser gegen Schmierstoffaustritt bei 62 mm Gehäusebohrung und 10 mm Breite ab.
Der Wellendichtring W25-62-10 BA dient dem Einschluss von Schmierstoffen sowie dem Schutz rotierender Maschinenteile. Mit einem Innendurchmesser von 25 mm, einem Außendurchmesser von 62 mm sowie einer Baubreite von 10 mm entspricht diese Radial-Wellendichtung gängigen Standardabmessungen im Maschinenbau. Das Elastomer NBR (Perbunan) zeichnet sich durch Beständigkeit gegenüber Schmierölen und Schmierfetten auf Mineralölbasis aus. Eine integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl stützt die Dichtkante an der rotierenden Welle ab.
Diese Bauform kommt an rotierenden Wellen mit Schmierstoffabdichtung im allgemeinen Maschinenbau zum Einsatz. Das Bauteil ist für einen Betriebstemperaturbereich von -30 bis +100 Grad ausgelegt und dichtet drucklos oder bei geringem Überdruck bis maximal 0,5 Bar ab. Da diese Variante ohne zusätzliche Schutzlippe konstruiert ist, erzeugt die einzelne Dichtlippe im Betrieb ein geringeres Reibmoment. Sie eignet sich für saubere Einbauumgebungen, in denen kein starker Schmutzanfall von außen vorliegt.
Die gummierte Außenfläche verbessert die statische Dichtwirkung im Gehäusesitz. Selbst bei geteilten Gehäusen, thermischer Ausdehnung der Aufnahmebohrung oder geringfügigen Rautiefen im Passungssitz gleicht der Elastomermantel Unebenheiten ab. Zudem trägt die elastische Ummantelung dazu bei, metallische Passungsrostbildung zu verringern, und erleichtert das Einpressen in Aufnahmebohrungen. Vor der Montage empfiehlt sich das Benetzen der Außenfläche und Dichtkante mit geeignetem Schmieröl zur Minderung der Einpressreibung.
Dieser Radial-Wellendichtring besitzt einen Innendurchmesser von 25 mm zur Aufnahme der Welle. Der Außendurchmesser beträgt 62 mm für die Gehäusebohrung, während die axiale Breite 10 mm misst. Diese Dimensionen müssen genau mit dem Wellendurchmesser und der Gehäuseaufnahme übereinstimmen.
Der Dichtkörper besteht aus Nitril-Kautschuk (NBR, Handelsname Perbunan). Dieser elastische Werkstoff bietet chemische Beständigkeit gegen Fette und Mineralöle. Eine eingebaute Zugfeder aus unlegiertem Stahl hält die radiale Anpressung der Dichtlippe auf der Welle aufrecht.
Das NBR-Material ist für einen Dauerbetrieb von -30 bis +100 Grad spezifiziert. Innerhalb dieses Temperaturfensters bleibt das Dichtungsmaterial flexibel und behält seine elastischen Rückstelleigenschaften. Bei kurzzeitigen Temperaturspitzen oder dauerhaft höheren Werten jenseits von 100 Grad empfehlen sich andere Dichtungswerkstoffe.
Die Druckbeständigkeit dieser Standardbauform ist auf maximal 0,5 Bar begrenzt. Radial-Wellendichtringe sind primär für drucklose Systeme oder Aggregate mit leichtem Atmungsüberdruck konstruiert. Bei höheren Betriebsdrücken kann sich die Dichtlippe verformen, was zu vorzeitigem Verschleiß oder Schmierstoffaustritt führt.
Der Ring verfügt über eine einzelne Dichtlippe, die direkt auf der Wellenlauffläche anliegt. Auf eine vorgeschaltete Schutzlippe gegen Schmutz wird verzichtet. Dadurch reduziert sich die Reibungsleistung an der Kontaktfläche, wodurch das System bei sauberer Betriebsumgebung weniger Eigenwärme erzeugt.
Die Orientierung der Dichtlippe richtet sich nach dem Hauptzweck der Abdichtung. Soll Schmierstoffaustritt aus dem Inneren verhindert werden, zeigt die offene Seite mit der Zugfeder zum Gehäuseinnenraum. Vor dem Einbau sollten Welle und Dichtkante benetzt werden, um Trockenlauf zu vermeiden.
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