DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 50 | 10% | 6,21 € |
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Der Wellendichtring W50-80-10 BA dichtet rotierende Wellen mit 50 mm Durchmesser gegen das Austreten von Schmierstoffen ab.
Der Wellendichtring W50-80-10 BA dient der radialen Abdichtung von rotierenden Wellen in Gehäusen. Mit einem Innendurchmesser von 50 mm, einem Außendurchmesser von 80 mm und einer Breite von 10 mm passt dieser Radial-Wellendichtring in standardisierte Einbauräume. Gefertigt aus NBR (Acrylnitril-Butadien-Kautschuk) eignet sich das Dichtelement für mineralölbasierte Schmierstoffe und Schmierfette. Eine integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl unterstützt die Dichtlippe und hält die erforderliche Radialkraft auf der Gegenlauffläche aufrecht.
Dieser Radial-Wellendichtring findet in rotationsbetriebenen Wellenanordnungen des Maschinenbaus Verwendung. Die Bauform ohne Schutzlippe konzentriert sich primär auf die Rückhaltung von flüssigen Medien sowie Schmierfetten im Gehäuseinneren. Das Dichtelement ist für Druckbelastungen bis maximal 0,5 bar ausgelegt und verträgt Umgebungstemperaturen von -30 bis +100 Grad Celsius. Bei Anwendungen in feuchter oder öliger Umgebung erweist sich der elastomere Werkstoff NBR als beständig.
Die vollständig kautschukummantelte Außenfläche des Dichtrings erleichtert den passgenauen Sitz in der Gehäusebohrung. Diese Ummantelung gleicht thermische Dehnungen des Gehäuses sowie leichte Oberflächenrauheiten elastisch aus, wodurch die statische Abdichtung am Außendurchmesser erhalten bleibt. Zudem verringert der gummierte Außenmantel die Gefahr von Beschädigungen der Gehäusewand beim Einpressen. Achten Sie bei der Montage auf ein rechtwinkliges Ansetzen, um Verformungen des inneren Versteifungskörpers zu vermeiden.
Mit 50 mm Innendurchmesser, 80 mm Außendurchmesser und 10 mm Einbaubreite entspricht dieser Radial-Wellendichtring genormten Einbaumaßen. Die Maße definieren den passenden Wellendurchmesser sowie die notwendigen Dimensionen der Gehäusebohrung im Aggregat.
Der zulässige Betriebsbereich liegt zwischen -30 und +100 Grad Celsius. Innerhalb dieser Grenzen behält das Perbunan-Material (NBR) seine elastischen Eigenschaften, sodass die Dichtkante flexibel an der rotierenden Welle anliegt.
Zulässig ist ein maximaler Überdruck von bis zu 0,5 bar. Für weitgehend drucklose Gehäusesysteme oder geringe Überdrücke bei rotierenden Wellen reicht dieser Wert aus, während höhere Drücke spezielle druckfeste Sonderausführungen erfordern.
Eine integrierte Zugfeder stützt die Dichtlippe mechanisch gegen die rotierende Welle ab. Sie gleicht Setzerscheinungen aus und erhält den notwendigen Anpressdruck aufrecht, damit das Medium auch bei leichten Wellenbewegungen im Gehäuse verbleibt.
Der Verzicht auf eine Schutzlippe minimiert Reibung und Erwärmung an der Berührungslinie der Welle. Diese Bauform eignet sich für gereinigte Einbauräume und gekapselte Baugruppen ohne äußere Staubeinwirkung oder Schmutzbelastung.
NBR, herstellerseitig auch als Perbunan bezeichnet, weist eine chemische Beständigkeit gegen handelsübliche Schmierfette, Mineralöle sowie pflanzliche und tierische Fette auf. Bei synthetischen Spezialmedien oder aggressiven Chemikalien sind alternative Dichtungswerkstoffe zu prüfen.
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